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Konsumentenkredite: Fehlerhafte Zinsberechnung und Köderangebote in den Märkten 24.05.2018

In Österreich werben die Kreditinstitute oft mit missverständlichen oder unzutreffenden Informationen für ihre Anleihen. Potentielle Schuldner in Österreich befinden sich beim Angebotsvergleich in einer extrem intransparenten Lage. Darüber hinaus erfüllen die Werbeinformationen der Kreditinstitute oft nicht die rechtlichen Anforderungen. Auf der Grundlage von Gutachten und Gesprächen mit Ämtern und Verbraucherverbänden wurden unter der Federführung von Christian Thorun die Absatzmärkte in Österreich, Belgien, Deutschland und Großbritannien aufbereitet.

Das Ergebnis zeigt, dass es vor allem in Österreich kaum eine Kostentragfähigkeit gibt: Sowohl bei den Kalkulatoren als auch in der Werbebranche wird beispielsweise nicht der tatsächliche Jahreszins, sondern oft der Sollzins ausgeschrieben. Beispielsweise, weil die Kontoführungsgebühr nicht für die gesamte Dauer festgelegt ist oder weil die Restschuld-Versicherung, die von den Kreditinstituten oft als Vorbedingung für den Vertragsabschluss gefordert wird, nicht berücksichtigt wird.

Ein weiteres Problem ist nach Ansicht der Autoren der Studie, dass der Österreichische Legislativrat nicht genauer beschreibt, was er mit einem "repräsentativen Beispiel" für einen Teilzahlungskredit meint. Der EU-Verbraucherkredit verlangt ein exemplarisches Beispiel für die Ausrichtung, denn die tatsächlichen Zinsen, die der Darlehensnehmer zu entrichten hat, werden letztlich an seiner Kreditwürdigkeit gemessen.

So dürften beispielsweise in Deutschland Kreditinstitute einen Zins nur dann ausschreiben, wenn zwei Dritteln der Konsumenten ihn tatsächlich erhalten, sagte Thorun. Die Realisierbarkeit des Angebots der Nationalbank konnte in Österreich nicht überprüft werden. Entgegen den rechtlichen Anforderungen verbergen die Kreditinstitute oft auch wichtige Angaben in Form von Fussnoten oder Kleingedrucktem.

Eine weitere Kritik ist, dass in Österreich die einzige Möglichkeit, das Gesetz durch die Behörden durchzusetzen, die Beschwerden der Verbraucher sind. Eine Reform des Aufsichtsrechts wäre notwendig, um der FMA die Zuständigkeit für Konsumentenschutz und wirksame Strafen zu übertragen.

Buchhaltung für Schulen und Ausbildungen - Heinz J. Aubeck

Am Beispiel eines Musterunternehmens werden am Beispiel eines Schulbuchs die Grundzüge, rechtlichen Regelungen und die Funktionsweise der Rechnungslegung erläutert, basierend auf den Erkenntnissen der Betriebswirtschaftslehre, die von den Schützlingen an gewerblichen Berufs-, Mittel- und Wirtschaftsschulen sowie Vergleichsinstituten für die Volkswirtschaftslehre verlangt wird.

Mit der kompakten Darstellungsform und der Fokussierung des Lehrmaterials auf Prüfungsinhalte soll den Schülerinnen und Schülern an den oben erwähnten Bildungsstätten geholfen werden, die Zulassung und interne Bearbeitung der Lehrinhalte zu ermöglichen.

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