Was Kostet Kreditkarte

Wie viel kostet eine Kreditkarte?

Bei Work and Travel in Japan geben wir Kreditkartentipps und vergleichen die Banken. Gibt es eine Gebühr für die Zahlung per Kreditkarte? Wie viel kostet eine Kreditkarte? Die 5 Artikel im Einzelnen

Vor der Beantragung einer Kreditkarte oder gar der Auseinandersetzung mit dem Thematik ist die erste Fragestellung potenzieller neuer Kundinnen und Servicekunden oft "Was kostet eine Kreditkarte? Weil die Kreditkartenkosten nicht zu niedrig angesetzt werden sollten und die Verbraucher oft von bisher nicht bekannten Honoraren überwältigt werden, wollen wir uns die 5 bedeutendsten Honorare, die im Rahmen einer Kreditkarte erhoben werden können, näher ansehen.

Eine Kreditkarte verwenden? Beachten Sie die Jahreskarten-Gebühr! Buchen Sie im Voraus? Haben Sie eine Kreditkarte benutzt? Beachten Sie die Jahreskarten-Gebühr! Der Jahreskartenpreis wird in der Regelfall im Rahmen einer Kreditkarte erhoben - nur in den seltensten Fällen werden die Karten kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Betrag der jährlichen Gebühr wird weder von MasterCard noch von Visum selbst bestimmt - und führt zu teils großen Preisunterschieden zwischen den jährlichen Kartengebühren der einzelnen Provider, die von 0 bis über 100 EUR reichen können.

Die durchschnittliche Vergütung für verbraucherfreundliche Dienstleister liegt jedoch zwischen 20 und 30 EUR - wenn die Kreditkarte jedoch mit vielen Zusatzleistungen wie Versicherung oder Rabatten verknüpft ist, ist die Jahreskarte in der Regel etwas mehr. Erstattungen ab einem gewissen Umsatzvolumen, das mit der Kreditkarte erreicht wurde, oder Jahresgebühren für Kreditkarten, die erst ab dem zweiten Jahr abgerechnet werden, sind durchaus möglich - in diesem Fall kann es sich lohnen, sich die Bedingungen des Liebhabers genauer anzusehen, um mehr über die jährliche Kartengebühr zu erfahren, die in der Regel vom Referenz-Konto oder der Prepaid-Kreditkarte abgebucht wird.

Für eine Kreditkarte wird in erster Linie eine jährliche Ticketgebühr erhoben, die zwischen 0 und über 100 EUR betragen kann und vom jeweiligen Institut selbst bestimmt wird. Für Bargeldbezüge im In- und Auslande können in der Schweiz und im angrenzenden Raum in der Schweiz in der Regel mit Kreditkarte bezahlt werden, wobei die Kundinnen und Kunden jedoch über die Kosten für Bargeldbezüge informiert sein sollten:

Die Ausschüttungsgebühr beträgt in der Regelfall einen gewissen Anteil am Kauf, in der Regelfall 3 - 4 vH. Wenn die Kalkulation ergibt, dass die Vergütung für die Barzahlung unter diesem Minimum liegt, muss der Kunde dennoch den von der Gesellschaft festgelegten Minimumbetrag zahlen.

Von Zeit zu Zeit gibt es aber auch einen Dienstleister, der seine Kreditkarte kostenlos für Bargeldbezüge zur Verfügung stellt - aber diese sind eher ausnahmsweise als die Norm. Auf unserer Liste der gängigsten Kreditkartengebühren sollten die Kosten für Bargeldbezüge natürlich nicht fehlen: Sie betragen in der Regelfall 3 bis 4 Prozentpunkte des Ausschüttungsbetrages und werden auf der Grundlage eines Mindestbetrags ermittelt, der in der Regelfall 5 bis 7,50 EUR beträgt.

Von Zeit zu Zeit stellt ein Finanzinstitut seine Karten aber auch gebührenfrei zur Verfügung. Die Bezahlung im Inland? Wie kaum ein anderes Bezahlverfahren ist es für den Gebrauch im internationalen Umfeld so geeignet wie eine Kreditkarte: An über 30 Mio. Annahmestellen auf der ganzen Weltkarte können die Verbraucher mit ihrer Kreditkarte zahlen oder Bargeld beziehen, wo immer sie das Visa- oder MasterCard-Logo finden.

Wie bei der Abgabe von Bargeld wird auch die Auslandsentsendungsgebühr vom Finanzinstitut und nicht von Visum oder MasterCard selbst bestimmt - die Summe dieser Auslandsentsendungsgebühr variiert daher zwischen den einzelnen Leistungserbringern erheblich. Darüber hinaus sollten die Kundinnen und Kunden vor einem Abgleich wissen, dass der Terminus "Auslandsentsendungsgebühr" tatsächlich nicht hundertprozentig richtig ist: Vielmehr sollte die Auslandsentsendungsgebühr besser als Devisengebühr beschrieben werden, da sie erst bei der Zahlung von Beträgen in Fremdwährung entsteht - für Eurozahlungen, die im grenzüberschreitenden Verkehr erfolgen, gibt es jedoch keine Fremdzuteilungsgebühr.

Dieses Honorar beträgt in der Praxis in der Regel zwischen 1 und 2 Prozentpunkten und befindet sich damit noch in einem akzeptablen Rahmen. Zu den Kosten, die für eine Kreditkarte berechnet werden sollen, gehören auch die sogenannten Auslandseinsatzgebühren: Auch die Auslandsauftragsgebühr wird von der Bank selbst bestimmt und beträgt in der Regelfall zwischen 1 und 2 Prozentpunkten des Rechnungsbetrags.

Die Gebühr für den Auslandsaufenthalt wird nur erhoben, wenn Mittel in ausländische Währungen umgerechnet werden, weshalb eine Zahlung in Euro-Ländern ohne die Gebühr für den Auslandsaufenthalt möglich ist. Damit Sie das Sollzinssatzprinzip für Abschlagszahlungen richtig verstanden haben, sollten Sie sich zunächst mit den unterschiedlichen Arten von Kreditkarten befassen. Dabei gibt es fünf unterschiedliche Modelle: Die Fremdkapitalzinsen entstehen nur bei revolvierenden Karten:

Natürlich wird dafür auch ein Soll-Zinssatz festgesetzt, den man von Credits her kennt. Diese Verzinsung beträgt in der Praxis zwischen 9 und 20 Prozentpunkten - in der Praxis zwischen 16 und 17 Prozentpunkten. Zur Vermeidung unnötiger Ausgaben für die Zahlung von Lastschriftzinsen sollten die Verbraucher bestrebt sein, eine Kreditkarte zu wählen, die beide Zahlungsmethoden unterstützt, und dafür sorgen, dass alle geöffneten Posten vor Ende des Monates geschlossen werden.

Revolvierende Karten mit ihren Kreditzinsen beinhalten jedoch oft überflüssige Risken, die vor allem für schuldenanfällige Nutzer fatal sein können. Es gibt fünf unterschiedliche Arten von Kreditkarten - allerdings werden nur bei revolvierenden Karten Debitzinsen erhoben. Die Fremdkapitalzinsen können zwischen 9 und 20 Prozentpunkten betragen, bewegen sich aber in der Regel zwischen 16 und 17 Gesamtkapital.

Revolvierende Karten sind aufgrund ihrer Kreditzinsen mit hohen Renditen verbunden und daher nicht für alle Zielgruppen zu haben. Zusätzlich zu den jährlichen Kartengebühren, den Entgelten für Bargeldbezüge im In- und Auslande und den Belastungszinsen für revolvierende Karten gibt es eine Vielzahl weiterer anfallender Belastungen, denen der Verbraucher ausgesetzt sein kann. Dies beinhaltet in erster Linie die Setup-Gebühr, die von einigen Providern erhoben wird:

Der Kunde sollte daher darauf achten, dass er seine Kreditkartenabrechnungen pünktlich bezahlt, um nicht nur Ratenzinsen, sondern auch Verzugszinsen zu umgehen. Abschließend sind auch die folgenden Punkte in den Zuschlägen enthalten, die die Kreditinstitute für die Verwendung von Bankkarten erheben können: Der Kunde sollte sich auch der anderen mit einer Kreditkarte verbundenen Ausgaben bewusst sein.

Darin enthalten sind vor allem die Setup-Gebühr sowie Ausfallgebühren und Kosten für die Restkreditversicherung. Spezielle Dienstleistungen wie die Ausgabe einer Ersatzkarte, einer neuen PIN oder das Versenden von Konto- oder Kreditkartenauszügen können ebenso bezahlt werden wie (Eil-)Banküberweisungen. Daher sollten Sie als Kunde die zusätzlichen Kosten im Voraus bedenken, um keine negativen Überaschungen zu erleben.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Kreditkarte mit vielen teuren Kosten behaftet ist. Sie müssen nicht von jedem Institut getragen werden und nicht so hoch sein wie die von uns beschriebenen Honorare - es ist von Bedeutung, sich im Voraus mit den angefallenen Honoraren zu befassen und sich im Zweifelsfall unmittelbar an die Kundenbetreuung des Unternehmen zu wenden und sich über alle eventuell entstehenden Honorare präzise zu unterrichten.

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