Stiftung Warentest Commerzbank

Die Stiftung Warentest Commerzbank

Für welches Konto kann die Stiftung Warentest empfehlen? Erhöhte Kontogebühren: Baumarktbanken steigern Konto-Preise um 20 Prozentpunkte In den Monaten Januar bis September erhöhten die Dt. und die Commerzbank ihre Kontogebühren gegenüber dem Vormonat. Die Commerzbank-Kunden bezahlen für das Premium-Konto ab dem 1. Mai 12,90 EUR statt bisher 9,90 EUR.

Für ihr bestes Konto berechnet die DEZA ab dem 1. Januar 11,90 EUR statt 9,99 EUR und für das Anlagekonto ab dem 1. August 5,90 EUR - rund ein weiterer EZ.

Aktuell gibt es bei der Commerzbank auch ein Kontokorrent, aber bei der Deutsche Postbank können nur Kinder, Auszubildende, Studierende und Freiwillige ein Kontokorrent kostenlos aufladen. Stiftung Warentest hat im Dez. 2017 erfahren, dass viele Kreditinstitute für ein Grundkonto hohe Honorare erheben - die meisten Grundkonten waren im Vergleich zu den herkömmlichen Lohnkonten im Prüfungstest noch teuerer.

Die Stiftung Warentest: Kreditinstitute fordern teilweise unsinnige Honorare - 22.08.17

Frankfurt / Berlin (dpa-AFX) - Kreditinstitute und Sparbanken fordern von ihren Kundinnen und ihren Kundinnen unter Einschätzung die Stiftung Warentest teilweise "absurd" Gebühren für die Kontoführung. Denn Strafinteressen bei Privatpersonen könnten stark eingestreut werden, werden bei vielen Kreativität eingelöst, wo es leicht geht: mit dem Gutschein. Erst in 23 Fällen sind die Accounts "ohne Wenn und Aber" kostenfrei, heißt es in der laufenden Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest (Heft 9/2017).

Unter anderen Fällen müssen müssen Der Kunde bezahlt entsprechend z.B. bei der Geldabhebung am Geldautomaten Gebühren, wenn er diesen Dienst außerhalb der Filialöffnungszeiten nutzt. Auch die Girokarte, die ebenso nötig ist für das unentgeltliche Begleichen im Handel wie für die Bargeldbezug an der Kasse, kann einigen Instituten mit bis zu 15. 000.....

Für Den Kundinnen und kunden fällt es im Jahr 2005 immer schwerer, "das Durcheinander von Neu und Alt" zu durchschauen", resümieren die Autoren. Wenn Sie jedoch mehr als 60 EUR auf Ihr laufendes Bankkonto für einzahlen, inklusive der Gebühren für, sollten Sie nach einem neuen Bankkonto Ausschau halten, rät Stiftung Warentest.

Der Anteil der freien Bankkonten fällt.

Der Anteil der freien Bankkonten sinkt: Es gibt in Deutschland noch rund 100 Offerten ohne monatliche Grundpreise. Nach der ersten der Spardamer Bänke, die seit langem für ihre freien Kontokorrentkonten bekannt sind, wurden auch Gebühren für die Kontoführung erhoben, nun gibt es auch solche Neuigkeiten aus dem Camp der PSD-Banken. Als Pressesprecher der PSD-Bank Rhein-Neckar-Saar mit Hauptsitz in Stuttgart bestätigt, wird das Haus am kommenden Donnerstag eine Kontobuchungsgebühr von 2,50 EUR für seine laufenden Konten einführen.

Die Stiftung Warentest hatte die PSD-Banken im vergangenen Jahr als gelungenes Beispiel für ein kostenfreies Kontokorrent herausgestellt, ebenso wie die Palästinensische Nationalbank oder die Sparkasse Hessen, die 2016 ihr Übernahmeangebot für ganz Deutschland eröffnet hatten. Laut der Internet-Plattform Biallo gibt es in Deutschland noch mehr als 100 Kontokorrentkonten von Kreditinstituten und Sparbanken, die keinen mont. Basispreis haben.

Es gibt aber auch solche Offerten, bei denen ein Monatsgehalt vorausgesetzt wird oder bei denen für Einzelleistungen, z.B. für die Girokarte, eine beträchtliche Vergütung anfällt. In den Jahren 2015 und 2016 hatten Commerzbank und Postbank damit begonnen, die ehemals freien Kontokorrentkonten durch die Einführung von Gebühren für Papierüberweisungen zu begrenzen.

In der Zwischenzeit hat die Postbank aber auch ganz normale Gebühren für die Kontoführung. Für das Onlinekonto "Giro direkt" berechnet sie nun monatlich 1,90 EUR und für das Giro plus-Konto 3,90 EUR. Lediglich für Personen ab 3000 EUR Gehalt ist das Girokonto "Giro super plus" unentgeltlich nutzbar.

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