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Einsparung

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Jetzt erstmals im Online-Lexikon - Mehrere hundert Mio. Übersetzungsvorschläge aus dem Intranet! Dadurch wird sichergestellt, dass die Sprache authentisch verwendet wird und die übersetzung sicher ist! Dadurch erhalten Sie im Dictionary und in den Übersetzungsbeispielen Hits, die das betreffende Stichwort oder die betreffende Wortgruppe genau oder in einer ähnlichen Weise wiedergeben. In der Registerkarte "Beispielsätze" sind die für alle Begriffe des Schlüsselwortes ermittelten Übersetzungsergebnisse zu find.

Anschließend folgt ein geeignetes Beispiel aus dem Intranet. Darüber hinaus gibt es inzwischen mehrere tausend authentische Übersetzungsbeispiele aus verschiedenen Ländern, die aufzeigen, wie ein Terminus im Kontext umgesetzt wird. "und gewährleistet stilsicheres Übersetzen. Wo kommen diese "Beispiele aus dem Internet" her? Bei den " Beispielen aus dem Netz " handelt es sich eigentlich um das Netz.

Um die vertrauenswürdigen Übersetzungsaufträge zu identifizieren, haben wir automatische Prozeduren eingesetzt. Für einen Anfänger oder einen Studenten der Grund- und Mittelstufe ist die richtige linguistische Einstufung und Auswertung der exemplarischen Sätze nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Daher sollten die exemplarischen Sätze sorgfältig untersucht und angewendet werden. Ständig wird daran gearbeitet, die Stichprobensätze in Bezug auf Aktualität und Übersetzung zu optimieren.

Wir werden auch bemühen, die Beispiel-Sätze so rasch wie möglich in unsere Mobilfunkanwendungen (mobile Webseite, Apps) zu übernehmen.

Einsparung und Investition I: Abschottungswirtschaft

Fachleute heben hervor, dass es keinen grundlegenden Gegensatz zwischen Sparen und Anlegen gibt. Dies wird durch ein Prinzip der nationalen Rechnungslegung veranschaulicht: In einer abgeschlossenen Volkswirtschaft müssen Ersparnisse immer exakt gleich sein wie Einlagen. Mit der Einführung des Online-Dossiers "European Debt Crisis" wird der Disput um die Rettungsaktion Europas auf die Kernfrage: "Save or Invest?

Die volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen führen, wie im folgenden dargestellt, gar zu dem Schluss, dass auf makroökonomischer Basis die Ersparnisse immer exakt mit den Kapitalanlagen gleich sein müssen. Kontrovers ist jedoch, wie Ersparnisse und Kapitalanlagen gesteigert werden können und welche Bedeutung der Bund und die Privatwirtschaft dabei haben sollten.

Die Verbindung zwischen Sparen und Anlegen kann am leichtesten nachgewiesen werden, wenn das Denkversuch einer abgeschlossenen Wirtschaft (ohne Ex- und Importe) für einen kurzen Zeitraum unterstellt wird. Der Bedarf am GDP ist dann: GDP = Verbrauch (privat und staatlich) + Investition (privat und staatlich). Gleichzeitig entspricht das Bruttoinlandsprodukt nach der Verteilungsberechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung dem gesamten wirtschaftlichen Ergebnis, das seinerseits aus Profiten und Löhne besteht.

Weil die Regierung einen Teil der Profite und Gehälter durch Gebühren und Gebühren einfordert und zugleich Übertragungen an private Haushalten (z.B. Arbeitslosengeld, Erziehungsgeld, Renten) und Zuschüsse an private Unternehmungen ausbezahlt, kann die Verrechnungsseite des Bruttoinlandsprodukts auch wie folgt aufgeschlüsselt werden: GDP = verfügbares Volkseinkommen (privat und öffentlich).

Hieraus ergibt sich, dass das Gesamteinkommen den Privat- und Staatsausgaben für Verbrauch und Investition entspricht. Daher muss der Teil des freiwerdenden Einkommens, der nicht in den Verbrauch gelangt, gleich der Investition sein: Verfügbares Einkommen auf privater und öffentlicher Ebene - Verbrauch auf privater und öffentlicher Ebene = Investition auf privater und öffentlicher Ebene. Einkünfte, die nicht für den Verbrauch aufgewendet werden, werden auch als Einsparungen bezeichnet, so dass dies folgt:

Ersparnisse ( "private und staatliche") = Kapitalanlagen ( "private und staatliche"). Einsparungen = Kapitalanlagen, die formell abgeleitet werden. Unter " Sparen " versteht man im Prinzip immer, dass wir unser Reinvermögen (Vermögen abzüglich Schulden) erhöhen. Zu den finanziellen Vermögenswerten gehören beispielsweise Barmittel, die ich in meiner Brieftasche oder unter meinem Kissen aufbewaahre, Barmittel, die ich auf meinem Konto habe, Darlehen, die ich anderen gewährte, oder Anleihen.

Spart man jetzt, hat man im Grunde zwei Möglichkeiten: Durch die Einsparung eines Teils meines Geldes und den Kauf eines neuen Hauses als privater Haushalt oder eine neue Anlage oder besserer Unternehmenssoftware kann ich mein Sachanlagevermögen ausweiten. Mein Aufwand für Waren und Leistungen ist niedriger als mein verfügbares Wohl.

In einer geschlossenen Wirtschaft als Ganzes sind daher kaum noch Einsparungen durch Investition möglich. Einfach ausgedrückt, behauptet der Schlüsselanhänger, dass Sparen im Sinn einer Vermögensbildung eine einzelne Eigenschaft sein kann, aber aus volkswirtschaftlicher Perspektive kann es zu Katastrophen auftauchen. Wollen private und geschäftliche Kunden zusätzliches Nettofinanzvermögen aufbauen, aber nicht mehr Geld anlegen, vernichten sie die Einnahmen von Betrieben und Arbeitnehmern, indem sie Aufwendungen für Waren und Leistungen einbehalten, die entsprechend wenige Waren und Leistungen veräußern können.

Auf diese Weise dürfte es möglich sein, dass Firmen, die ihre Waren nicht verkaufen können, und arbeitslose Arbeitskräfte ihre Investitions- und Konsumausgaben weiter reduzieren, was zu einer negativen Spirale in der Wirtschaft führt. Dadurch sinkt das volkswirtschaftliche Ergebnis, so dass die zunächst geplanten Einsparungen in Gestalt der Anhäufung von Geldvermögen nicht erzielbar sind.

Diese Verbindung wird als das keynesianische Sparparadoxon bezeichnet: Die makroökonomischen Einsparungen sinken, weil die makroökonomischen Einnahmen sinken, weil zu viele private und geschäftliche Kunden ihr Finanzvermögen aufstocken wollen, anstatt Waren und Leistungen zu verlangen. Aus keynesianischer Perspektive bietet sich ein Weg aus dieser Lage durch erhöhte staatliche Haushaltsüberschüsse (= Haushaltsdefizite), die das Gehalt von Privatpersonen steigern und es ihnen somit erlauben, das angestrebte Nettovermögen aufzubauen (= Finanzierungsüberschüsse).

Ist dieser hoch, werden auch die Produktions- und Gesamteinkommen hoch sein, was auch die Entstehung hoher Einsparungen ermöglichen wird. Auf diese Weise ist es zu begreifen, wenn Ulrike Herrmann in ihrem Interview darlegt, dass Sparen im Sinn von Sparmaßnahmen des Staates nicht als Krisenmanagementstrategie fungieren kann. Nach dieser Ansicht hat eine niedrige Staatsnachfrage (sei es für den Verbrauch oder für Investitionen) einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts und damit ein geringeres gesamtwirtschaftliches Ergebnis zur Folge.

Wenn die Einnahmen sinken, sinken in der Regel auch die makroökonomischen Einsparungen. Es handelt sich um eine Variation des Keynes' schen Sparparadoxons: Obwohl oder gerade weil der Freistaat seine Staatsausgaben reduziert, um seine Einsparungen zu steigern, sinkt die allgemeine wirtschaftliche Einsparung, weil die mangelnde Nachfragesituation nach Waren und Dienstleistungen auch die Produktivität und das Ergebnis reduziert.

Daher sollte man nach dieser bedarfsorientierten, von Keynesianern angeregten Auffassung auf kurze Zeit " Gelder in die Maschinerie stecken ", d.h. mehr aufwenden ( "Konsum und Investitionen") und nicht spartanisch sein. Dies sollte im Laufe der Zeit zu "mehr Einsparungen" und "mehr Investitionen" bei steigenden Einnahmen und gesamtwirtschaftlicher Leistung aufkommen. Sind zugleich die Minimallöhne so hoch und die Sozialpartner so stark, dass die Betriebe einen hohen Lohn bezahlen müssen, kann dies aus klassizistischer Perspektive zu Arbeitslosenzahlen und zur Begrenzung des Bruttoinlandsprodukts auf der Anbieterseite beizutragen.

Sollen die Investitionsausgaben in einem solchen Fall zunehmen, muss der Verbrauch sinken. Das bedeutet, dass auf der Angebotsseite öffentliche und private Konsumausgaben konkurrieren: Wenn die öffentlichen Ersparnisse sinken, weil der öffentliche Sektor mehr verbraucht (z.B. mehr Mittel für die Gehälter der Beamten oder Sozialtransfers), müssen entweder öffentliche Investitionsausgaben (z.B. in Forschungs- oder Verkehrsinfrastruktur) oder private Konsumausgaben oder Investi-tionen sinken.

Insofern übt beispielsweise Alexander Kritikos in seinem Diskussionsbeitrag nicht in erster Linie Kritik an den "hohen Staatsausgaben" in Griechenland, sondern vielmehr daran, dass "das Kapital [....] nicht gewinnbringend angelegt wurde". Bei einem neoklassischen Investitionsbedarf ist daher in der Praxis in der Praxis in der Regel eine Verlagerung der Nachfrage der Wirtschaft weg von den (staatlichen) Verbraucherausgaben hin zu den (staatlichen und privaten) Investmentausgaben erforderlich.

Der Neoklassiker geht auch davon aus, dass die Privatwirtschaft (Haushalte und Unternehmen) langfristig keine Finanzierungsüberhänge (= Nettovermögen) schaffen will. Auch wenn die Privathaushalte möglicherweise einen Finanzierungsüberschuss (z.B. für die Altersvorsorge) erzielen wollen, steht dieser dann den Privatunternehmen zur Kreditaufnahme und Investition zur Verfugung.

Neoklassisch gesehen wird der Kapitalmarkt auf mittlere Frist sicherstellen, dass die Gelder der Privathaushalte von den Privatunternehmen, zum Beispiel in Gestalt von Darlehen, in Anspruch genommen und zur Investitionsfinanzierung in die Realwirtschaft genutzt werden. So können die Privatausgaben bei fehlenden Finanzierungsdefiziten des Staates ansteigen, weil den Privatunternehmen mehr Einsparungen für die Investitionsfinanzierung zur Verfugung steht.

Michael Hüther zum Beispiel plädiert in seinem Gesprächsbeitrag dafür, dass die Staatsbudgets in kurzer Zeit in Ordnung gebracht werden müssen und dass strukturelle Reformen auf dem Arbeitsleben durchgeführt werden müssen, unter anderem um das Unternehmensvertrauen wiederzugewinnen. Bei der Nachfrage würde es dann Raum für größere Einsparungen und größere Ausgaben geben.

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