Schufa Postbank Berlin

Die Schufa Postbank Berlin

Dortmund Postbank Filialen für den Großraum Berlin Hamburg München Köln Frankfurt am Main Düsseldorf Stuttgart Dortmund Postbank Filialen für den Großraum Berlin. Seit kurzem ist die Rechtsanwälte mbB aus Berlin ein ehemaliger Mandant.

Eingaben sind nicht zulässig.

Begründung: Die Doppelregistrierung einer Reklamation oder eines damit zusammenhängenden negativen Merkmals bei der Schufa ist vertragswidrig und unrechtmäßig, da eine weitere Bonitätsverschlechterung möglich ist. Eine Kundin hatte ein Kundenkonto bei der Postbank eingerichtet und der Übermittlung der Angaben an die Schufa zugestimmt. Eine - später saldierte - Kreditforderung in Hoehe von EUR 1.800,01 war aufgetreten, die der Kreditgenossenschaft zwei Mal - einmal von der Hausbank und zum zweiten Mal von dem für die Forderungseinziehung Verantwortlichen - gemeldet und zweifach angemeldet worden war (einmal als "Deutsche Postbank AG", einmal als "Postbank AG").

Obwohl die Registrierung aufgrund des zeitlichen Ablaufs gelöscht worden war, hatte der geschäftsführende Direktor Klage gegen die Doppelregistrierung erhoben. Auch in der zweiten Rechtssache hat das Berufungsgericht zugunsten des Direktors entschieden. Sie war gegenüber dem Auftraggeber dazu angehalten, der Schufa nur in eindeutiger und wahrheitsgetreuer Form Angaben über ihre Ansprüche gegen den Auftraggeber zu machen.

Sie habe gegen diese Bestimmung verstossen, indem sie zusätzlich zu ihrem Anspruch einen Anspruch der Postbank AG eingetragen habe, obwohl es keinen solchen Anspruch gebe und es kein gleichnamiges Unter-nehmen gebe. Die negative Registrierung, die als Ganzes falsch war, ist entgegen der Ansicht der Nationalbank nicht von Anfang an als sinnlos zu bezeichnen.

Dabei ist zu beachten, dass Schufa-Einträge nicht nur von gut ausgebildeten Mitarbeitern abgelesen werden, die eine solche Doppelerfassung bemerken. Somit konnte eine massiven Verschlechterung der Bonität des Antragstellers in Erwägung gezogen werden. Darüber hinaus war die Hausbank gezwungen, die Schufa-Holdinggesellschaft zu "fordern", eine Anpassung durchzuführen und damit auch bei der Ermittlung der Scorewerte die Situation wiederherzustellen, als ob der zweite negative Eintrag nicht stattgefunden hätte.

Doppelte Schufa-Eintragung - Auch die Postbank AG hat in zweiter Linie verloren.

Eine negative Eintragung kann bei der Schufa Holdinggesellschaft AG nicht unter zwei unterschiedlichen Namen eingetragen werden, wie auch das Berufungsgericht in zweiter Instanz beschlossen hat. Das Berufungsgericht lehnt die Beschwerde der Postbank AG gegen eine vom Landgericht Berlin getroffene Wahl in seinem Beschluss vom 7. März 2012 ab. Am 7. März 2012 bestätigte das Berliner Berufungsgericht eine höchstrichterliche Rechtsprechung, in der bestimmt wurde, dass die Postbank AG eine negative Eintragung bei der Schufa Holdinggesellschaft AG nicht unter zwei unterschiedlichen Namen registrieren darf.

Eine betroffene Partei hatte sich dagegen gewehrt, dass ein und dieselbe Klage zweimal unter den Namen "Deutsche Postbank AG" und "Postbank AG" in die Datenbank der Schufa Holdinggesellschaft AG eintragen wurde. Bereits in erster Linie hatte das Berliner Landesgericht klargestellt, dass diese Doppelerfassung mit der Schufa ohne Begründungsmöglichkeit erfolgte.

Dies wurde auch vom Berufungsgericht bestätigt. Auch in der Verhandlung hat das Bundesgericht in zweiter Instanz klargestellt, dass es nicht jedem aufmerksam interessierten Leser obliegt, die Schufa-Mitteilungen so aufmerksam zu durchlesen, dass die Doppelregistrierung herausstechen würde. Daher hat das Bundesgericht vorgeschlagen, dass die Postbank die Beschwerde zurückzieht.

Inwiefern hat das Berufungsgericht die Ablehnung der Rekur? Die Kammergerichtsbarkeit hat bestätigt, dass eine doppelte Eintragung unter unterschiedlichen Bezeichnungen nicht sinnlos ist, wie die Postbank AG vorgelegt hatte. Daher sei es Sache des Angeklagten, ein solches Mißverständnis zu verhindern, entschied das Amtsgericht. Worin besteht die Tragweite der Berufungsentscheidung des Berufungsgerichts?

Sven Tintemann, Anwalt und spezialisierter Anwalt für Bank- und Finanzrecht, der den Prozess im Auftrag der Betreffenden gewann, kommentiert: "Eine eindeutige und zukunftsweisende Entscheidungsgrundlage. Unglücklicherweise kommt es immer wieder vor, dass Ansprüche zweimal bei der Schufa angemeldet werden. Dies kann der Falle sein, wenn eine Gesellschaft ihren Firmennamen wechselt oder wenn ein Inkassounternehmen die Klage entweder im eigenen Nahmen oder im Nahmen des Kunden als Liquidator einreicht und einreicht.

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