Schufa Mietvertrag

Mietvertrag Schufa

auch eine Bonitätsauskunft der Schufa oder einer anderen Auskunftei. Mieteinkauf für Finanzierungsprobleme und Schufa-Eintritt. Wohnungssuche bei Partnern mit Schufa-Listing Warum nicht den Mietvertrag als Hauptmieter unterschreiben und mit Ihrem Kooperationspartner einen Untervertrag abschließen? Der wird wahrscheinlich nicht gehen, da er mind. 60 Quadratmeter möchte und so eine Behausung - gemessen an ihrem eigenen Gehalt - verhältnismäßig zu kostspielig ist.

â??Wir sprechen von Zeiten, eine Behausung kosten 600 ¬ Mieten und jemand 1000 und will amtlich allein wohnen â?" da wäre Ich als Vermieterin auch misstrauisch, wie diese Figur das nachhaltig bewältigen will.

Bei meinem ersten Umzug mit einem Gesellschafter (I 21, es 24) waren wir klein Beamtenanwärterin und architektonische Zeichner, die uns eine 56 qm große Altbau-Souterrainwohnung anmieteten, die mit den gelagerten Möbeln der darüber lebenden Grundbesitzer komplett eingerichtet war - großer Charme der 50-er und 60-er Jahre jedoch von unserem kleinen Auszahlungsbetrag. Mein bester Kumpel und ihr Kumpel trafen sich damals, sie haben eine " schönere " Ferienwohnung gemietet und für 30.000 Mark die kompletten Möbel auf der Pumpe gekauft....überflüssig zu behaupten, dass diese beiden auch heute noch Finanzprobleme haben, während mein damalsiger Kumpel und ich (sind nicht mehr zusammen) neue Teilhaber, jeder Eigenheimbesitz und auch sonst ordentliche Finanzierung.

Schuldenstreit: Abbruch nach Falschauskunft?

Zahlreiche Privatvermieter, Wohnungsunternehmen oder Makler wünschen sich eine Mandantenselbstauskunft vor Vertragsabschluss. Interessierte Parteien sind gut beraten, diese Fragen ehrlich zu beantwort. Es ist verständlich, dass ein Hausherr ein großes Kaufinteresse daran hat, dass seine künftigen Bewohner über die notwendigen finanziellen Mittel zur Zahlung der Mieten für die gesuchte Immobilie mitbringen.

Deshalb fordern die meisten Hauswirte von potenziellen Mietern die Angabe freiwilliger Mietangaben. Ein Rechtsanspruch des Vermieters auf Ausfüllen des Formulars durch den potenziellen Nutzer besteht nicht. Andernfalls besteht die Gefahr der Beendigung des Mietzeitraums. Beide Mandanten hatten bei Vertragsabschluss in einer Eigenerklärung explizit und in schriftlicher Form zugesichert, dass es keinen negativen Eintrag der Schufa gab und dass keine Affidavit gemacht worden war.

Wenige Woche später wurde der Hausherr jedoch durch eine Schuldneranfrage darüber informiert, dass der Hausherr tatsächlich eine beeidigte Erklärung abgebe. Es lagen weitere Negativschuldnerangaben vor. Er nutzte die Gelegenheit, den Mietvertrag wegen betrügerischer Falschdarstellung in Frage zu stellen und ohne Vorankündigung zu beenden. Nachdem die Bewohner das Gebäude nicht auf freiwilliger Basis verlassen wollten, erhob der Bauherr Klage vor dem Landgericht Augsburg.

Der Amtsgerichtshof urteilte, dass Einkommens- und Vermögensverwaltungsfragen von Bedeutung seien, damit sich der Hausherr ein eigenes Urteil über die Solvenz und Verlässlichkeit des Mietinteressenten bilden könne. Weil der Hausherr explizit um negative Schufa-Einträge gebeten hat und die Pächter ihm eine Falschangabe gemacht haben, steht dem Hausherrn als Folge auch ein Recht auf Benachrichtigung zu.

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