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Sie können hier direkt auf die Seite mit dem Formular gehen. GRUNDLAGEN - SCHUFA grundlagen - schufa - China eG Was sind die wichtigsten Fakten der SCHUFA? Wird nicht gesichert: Information über Gehalt, vorhandenes Kapital, Beschäftigung, Nationalität oder Zivilstand. Wo kommen die gesammelten Datensätze her? Datenlieferant sind die mehr als neuntausend Geschäftspartner der SCHUFA, wie Banken, Händler, Versandhandelsunternehmen, Internethändler, Telekommunikationsdienstleister oder Energieversorger, die die SCHUFA mit der Information über ihre Kundschaft versorgen.

Darüber hinaus bezieht die SCHUFA Informationen aus öffentlich zugänglichen Datenquellen, wie z.B. Schuldnerverzeichnisse von Landgerichten. Ab wann werden die Angaben wieder ausgelesen? SCHUFA-Vertragsparteien werden nur dann darüber unterrichtet, was für das der Untersuchung zugrundeliegende Unternehmen von Bedeutung ist und nur bei begründetem Interessen. In der SCHUFA werden sowohl über die positiven als auch über die negativen Eigenschaften berichtet.

Eine Weitergabe von Kundeninformationen an andere Vertragspartner findet nicht statt. Auf Wunsch können sich Einzelpersonen über alles informieren, was die SCHUFA über sie hat. Nach dem BDSG haben die Konsumenten das Recht zu wissen, woher die gesammelten Angaben stammen, an wen sie übermittelt wurden und zu welchem Zwecke sie erlangt wurden. Jährlich können sich alle Konsumenten bei der SCHUFA über ihre aktuell abgelegten Messdaten unentgeltlich informieren.

Die SCHUFA ist in Einzelfällen rechtlich zur Information verpflichte. Dies betrifft z.B. Ermittlungen von Staatsanwälten, die sich auf die Strafrechtsordnung beziehen, oder von Steuerbehörden, die nach der Steuerordnung ein Recht auf die Erteilung bestimmter Auskünfte haben. Die Betreffenden selbst werden nur von der zuständigen Stelle über solche Nachfragen informiert.

Score-Werte sind auch Teil der Informationen der SCHUFA. Mit dem Scorewert soll die Bonität einer Personen angezeigt werden. Sie wird aus allen über diese Personen gespeicherten Informationen errechnet. Im Self-Assessment berichtet die SCHUFA über den Basiswert für die generelle Bonität. Vertragsparteien bekommen auf Wunsch den Branchenwert einer Pers.

Mit der SCHUFA können Verträge innerhalb weniger Augenblicke abgeschlossen werden. Es stellt seinen Auftragnehmern rasch die notwendigen Daten zur Verfügung, um beim Abschluss eines Vertrages eine Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Grundlage für das Risiko-Management eines Unternehmen sind die Bonitätsauskünfte der SCHUFA über einen bestimmten Kredit. Zudem kann die SCHUFA die Korrektheit von Kontoverbindungen oder Anschriften z. B. durch eine Plausibilitätskontrolle rasch überprüfen.

Auf diese Weise können Fehlinformationen behoben werden, aber auch Betrügereien vorbeugen. ¿Ist meine Datei geschützt? Darin sind unter anderem die Umstände geregelt, unter denen die Weitergabe von Informationen erfolgen darf: nur im berechtigten Interessen der anfordernden Personen, nur die der Personen, die ein vertragliches Verhältnis mit der anfordernden Gesellschaft aufnehmen wollen oder bereits haben.

Die betroffenen Personen müssen im Bereich Kredit über die Übermittlung ihrer personenbezogenen Informationen unterrichten. Dabei befreit die unterzeichnende Partei den Darlehensgeber von der Verpflichtung zum Bankgeheimnis. Die Kreditgeberin kann dann Angaben zur Erfassung und Verarbeitung von Kredittransaktionen mit einem Konsumenten an die SCHUFA weiterleiten.

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