Schufa Auskunft Vermieter Muster

Die Schufa-Information Hausherr Muster

Es ist üblich und legitim, einen Fragebogen zur Mieterselbstauskunft an Wohnungssuchende. bisherige Vermieter sowie eine Schufa-Information. einzureichen. und ist nicht kopiergeschützt (hier finden Sie ein Musterbeispiel). Jeder, der eine Wohnung mieten möchte, sollte dem potenziellen neuen Vermieter nicht nur ein Schufa-Selbstauskunftsformular zur Verfügung stellen.

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Wie sieht eine Mandantenselbstauskunft aus (inkl. Mustervorlage für Mandanten)?

Die meisten Vermieter verlangen von ihren potentiellen Mietern, dass sie die Selbstanzeige für die Mietern übernehmen. In diesem Leitfaden wird Ihnen erklärt, was damit gemeint ist und welche Fragestellungen zulässig sind. Wie sieht eine Mieter-Selbstauskunft aus? Die Vermieter erhalten eine Eigenerklärung des Mietinteressenten in der Form, dass sie ihm vor Vertragsabschluss einen Fragenkatalog einreichen.

Dabei soll vor allem geprüft werden, ob der Pächter ökonomisch zahlungsfähig genug ist, um die Pacht zu zahlen. Aber einige Vermieter sind auch an persönlichen Dingen interessiert. Allerdings geht es hier um die Fragestellung, wie weit sie gehen können. Weil der Vermieter auch nicht zu gespannt sein darf. In welchem Umfang eine Fragestellung im Zuge der Selbstanzeige des Mieters erlaubt ist, hängt von einer Interessenabwägung im konkreten Einzellfall ab.

Die Beantwortung einer Anfrage ist zulässig, soweit der Vermieter ein legitimes Nutzungsinteresse in Verbindung mit dem Mietvertrag geltend machen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, ist die Anfrage nicht erwünscht. Für Mandanten und Vermieter ist diese Abgrenzung von großer Wichtigkeit. Der potentielle Nutzer muss die gestellte Fragestellung nur dann wahrheitsgetreu antworten, wenn der Vermieter sie dem Vermieter zuweisen kann.

Der Vermieter kann dann unter bestimmten Voraussetzungen und ohne vorherige Mahnung den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist beenden oder den Vertrag wegen betrügerischer Falschdarstellung gemäß 123 BGB anzufechten. Damit müssen die Bewohner übrigens auch bei richtiger Mietzahlung nachrechnen. Ist die Anfrage jedoch nicht zulässig, muss der Vermieter sie nicht ausfüllen.

Der Vermieter kann auch eine falsche Auskunft erteilen, ohne dass der Vermieter daher gegen ihn klagen kann. Daraus folgt, dass Vermieter im Zuge der Mieter-Selbstauskunft vor allem nach der Einkommenshöhe sowie der Kreditwürdigkeit des potenziellen Kunden für eine gemietete Wohnung nachfragen können. Dazu gehören auch Informationen darüber, ob noch Verbindlichkeiten aus einem vorherigen Mietvertrag existieren (siehe LG Itzehoe, Urteile vom 28.03. 2008 - 9 S 132/07).

Sie können sich auch über den Berufsstand des Mieters und die Dauer seiner Tätigkeit informieren. Genauso berechtigt sind in der Regel Anfragen des Hausherrn nach dem Zivilstand und der Zahl der Nachkommen. Schliesslich kann er sich in jedem Fall danach erkundigen, ob in den vergangenen 3 Jahren Vollstreckungsmaßnahmen, Zahlungsunfähigkeiten oder ein Eidesstattungsverfahren gegen den Mandanten eingeleitet worden sind.

Bei der Selbstauskunft eines Mieters sind welche Fragestellungen untersagt? Andererseits sollte der Vermieter besser nicht nach der Staatsangehörigkeit des Mieters, der Kündigungsart des Vormieters und den Ursachen für den Wohnortwechsel im Falle der Selbstauskunft eines Mieters suchen. Gleiches trifft umso mehr auf das Hobby, die sexuellen Präferenzen, die Mitgliedschaft in einer besonderen Glaubensgemeinschaft zu (es sei denn, der Vermieter ist z.B. die protestantische Kirche) oder ob der Pächter einer Mietervereinigung beigetreten ist.

Dies geht den Vermieter in der Regel nichts an. Auch sollte der Vermieter nicht nachfragen, wie oft ein Pächter Besucher empfängt. Anfrage zum Auftraggeber zulässig? Kontrovers ist jedoch, ob der Vermieter sich beim zukünftigen Herrn über den Auftraggeber informieren darf. Wegen dieser ungelösten rechtlichen Fragestellung sollten die Mandanten diese Fragestellung besser und die Vermieter sollten dies unterlassen.

Die unten aufgeführten Interessenten geben dem Vermieter...folgende Selbstanzeige: Wurde in den vergangenen drei Jahren eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme gegen mich beantragt oder ein Konkursverfahren gegen mich erlangt? Hast du in den vergangenen drei Jahren eine Affidavit gemacht? Ich bin/wir stimmen zu, dass der Vermieter die Schufa-Verbraucherinformationen von der SCHUFA Holdinggesellschaft AG zum Zweck der Miete erhalten kann.

Dieses Muster einer Mandantenselbstauskunft ist nur ein Beispiel.

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