Schufa Auskunft Mieter Einholen

Die Schufa-Information Vermieter erhält

Der Vermieter kann sich auch selbst bei der Schufa informieren. um anzurufen und persönlich Informationen über den Mieter zu erhalten. Ist es möglich, dass ein Privatvermieter Informationen der Schufa über einen potentiellen Mieter erhält? Die Lohnabrechnung.

Wie kann ich mich von der Kreditwürdigkeit eines potenziellen Mandanten überzeugen? Bekomme ich eine Schufa-Information und wie kann ich das tun? Mietinteressierte sollten eine Eigenerklärung der Schufa einholen. Daraus lässt sich nicht ableiten, ob ein Mieter seinen Verpflichtungen in der Folgezeit gerecht werden kann. Auch nicht, ob Sie auf andere Weise Probleme mit dem Mieter haben.

Es muss immer deutlich sein, dass die Schufa-Informationen nur ein Teil der Gesamtsicht sind. Hallo, für Hauswirte gibt es bei der Schufa eine separate Information, diese sollte den neuen Mieter bei der Schufa anfordern und dann dem Hauswirt präsentieren. Was so ein Ding ist, können Sie hier sehen: http://www.schufa-auskunft-kostenlos.com/schufa-bonitaetsauskunft/ Es enthält auch alle wichtigen Infos für den Wirt.

Hallo, dies ist unter der Bedingung möglich, dass der Mieter einwilligt. Ansonsten ist natürlich auch eine Anfrage des Mieters möglich........

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Es ist der Albtraum eines jeden Vermieters: Mieter, die zahlungsunwillig sind und erst nach einem langen Evakuierungsprozess wieder abreisen. Allerdings können Hauswirte viel tun, um eine unangenehme Verwunderung mit ihren neuen Mandanten zu vermeiden. Hierzu zählt auch die Anforderung, dass potenzielle Mieter einen Ertragsnachweis erbringen müssen. Auch Ulrich Ropertz vom DMS versteht das: "Schließlich hat der Hausherr das Recht zu klären, ob sein zukünftiger Geschäftspartner überhaupt in der Position ist, die Mietkosten zu bezahlen.

"Die privaten Hausbesitzer schützen sich jedoch kaum selbst. Laut einer Untersuchung der Uni Bielefeld erhält nur ein gutes Viertel aller privaten Hauswirte Anfragen zum Zahlungs- und Solvenzverhalten von potenziellen Mitbewohnern. Berufliche Hauswirte tun immer das Gegenteil. Du hast wesentlich weniger Sorgen mit insolventen Mieterschaften. Bei der Beantwortung von Fragestellungen durch den privaten Hausherrn ist dieser oft naiv darauf angewiesen, was der potenzielle Mieter ihm über seine Einkommenssituation erzählt.

Dreiviertel der Hauswirte, die in der Untersuchung erklärten, dass sie sich vorher über die Situation informiert hätten, beschränkten sich auf die Selbstanzeige des Antragstellers. Sie haben ein "Recht darauf, dass der Mieter seine Daten nachweist", unterstreicht Ropertz. Zur eindeutigen Feststellung der Personalien des Antragstellers sollten sich die Hausherren immer ihren Identitätsausweis übergeben werden. Der Hausherr sollte auf jeden Fall prüfen, ob der potenzielle Mieter über ein hinreichend gutes Gehalt mitbringt.

Die Vermieterin kann sich von Selbständigen die aktuellste Steuerbescheide präsentieren nachfragen. Aus diesem Grund sollten die Hauswirte vom Mieter auch Bonitätsauskünfte der Schufa, der Schutzgesellschaft für die allgemeine Kreditversicherung, einfordern. Dies kann jeder bei der Schufa beantragen, um seine Bonität gegenüber dem zukünftigen Grundbesitzer oder anderen Geschäftspartnern nachzuweisen. Der Kreditbericht ist für 18,50 EUR erhältlich und ist zweigeteilt.

Nur der erste Teil ist für Hausbesitzer bestimmt. Die Schufa hat nur gute Auftragsinformationen, je kurzfristiger die Information, umso besser: Für solvente Mieter heißt es nur, dass die Schufa nur über sie hat. Die Situation wird problematisch, wenn der Kreditbericht Hinweise auf "außervertragliches Handeln oder andere Informationen" beinhaltet. Sie werden der Schufa z.B. von Kreditinstituten, Mobilfunkbetreibern oder Versandhändlern mitgeteilt oder kommen aus einem staatlichen Schuldnerregister.

Die Schufa wird in diesem Falle sorgfältig auflisten, ob der Antragsteller wegen Darlehen oder anderer Aufträge entlassen wurde, welche Forderungen gegen ihn bestehen und ob er möglicherweise eine beeidigte Erklärung vor dem Gerichtshof oder einen Antrag auf private Insolvenz hätte stellen müssen. Die zweite, detailliertere Teil der Kreditauskunft ist nur für den Mieter selbst gedacht.

So kann er die eingegebenen Informationen überprüfen und sich über Fehleingaben beschweren. Das Informationsangebot der Schufa ist keineswegs zweifelsfrei. Trotzdem sollten Hauswirte nicht auf Kreditinformationen auslassen. Sie ist die mit weitem Abstand grösste Kreditauskunftei. Dazu kann er bei der Schufa einmal im Jahr eine kostenlose Auflistung aller über ihn erhobenen personenbezogenen Informationen einholen.

Es ist fragwürdig, ob sich der Arbeitsaufwand für die Hauswirte rechnet, bei einer anderen Kreditanstalt nach dem Antragsteller zu fragen. Ein solcher Datenabruf ist nur dann erlaubt, wenn der Interessent dafür eine Einwilligungserklärung unterzeichnet. Manche Kreditauskunfteien benötigen vor der Offenlegung von Informationen eine jährliche Mitgliedschaft. Wer als Privatvermieter einmal einen neuen Mieter für seine Wohnanlage braucht, für den ist das kostspielig.

Es ist in einigen Gebieten üblich, dass die Eigentümer von den Mietern die Vorlage eines "Nachweises über die Freiheit von Mietschulden" fordern. Der frühere Hauswirt bescheinigt damit, dass der Mieter keine Forderungen gegenüber ihm hat. Allerdings hat der BGH festgestellt, dass die Eigentümer nicht zur Ausstellung einer solchen Bestätigung verpflichtend sind (Az. VIII ZR 238/08). Es wäre daher weder gerecht noch sinnvoll, immer ein solches Dokument vom Mieter zu haben.

Der Eigentümer kann jedoch anhand von Kontenauszügen oder Mietbelegen belegen, dass der Mieter regelmässig bezahlt hat. Kontoveränderungen auf Abrechnungen, die den Hausherrn nicht betreffen, können vom Mieter verdrängt werden. Wenn der bisherige Eigentümer bekannt ist, ist es auch möglich, ihn telefonisch zu erreichen und persönliche Informationen über den Mieter zu erhalten. Staatsanwalt Reichelt: "Wenn der Altvermieter den Mieter beseitigen will, legt er oft nicht seine Karte auf den Spieltisch, sondern lobt ihn weg.

Die Vermieterin stellt damit eine Reserve für den Schadensfall in der Ferienwohnung durch den Mieter sicher. Der Mieter kann die Anzahlung in drei monatlichen Raten leisten. Außerdem sollten sich die Eigentümer darauf einigen, dass sie die Ferienwohnung erst dann übernehmen, wenn der Mieter die erste Anzahlung und die erste Miete geleistet hat.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn der neue Mieter nicht in der Lage oder nicht zahlungsfähig ist, kommt er nicht einmal in die Ferienwohnung.

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