Schufa Auskunft Holen

Informationsbeschaffung der Schufa

Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen wie Vermieter können sich informieren. Der Vermieter kann auch mit Zustimmung des Interessenten keine Informationen von der Schufa erhalten. Die Kreditanforderungen sind sehr hoch, da sich die ausländischen Banken nicht bei der Schufa informieren können. Der Arbeitgeber müsste zuvor eine persönliche Genehmigung seines Antragstellers einholen. Natürlich stehen als Vermieter auch die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung, sich über die Schufa zu informieren.

Können Hauswirte Schufa-Informationen über Mandanten erhalten? Das ist eine Schufa-Information.

Ja, wenn sie Mitglieder der Schufa sind. Oftmals wird vom Mandanten verlangt, dass er einen persönlichen Ruf hat. Vor Abschluss des Mietvertrages sollte der Hausherr die Kreditwürdigkeit (Solvenz) des potenziellen Mieters eingehend überprüfen. Zu diesem Zweck kann er vom Interessenten eine persönliche Erklärung, Gehaltsabrechnungen und selbst erhaltene Kreditinformationen anfordern. Andernfalls würde er ein wesentliches vertragliches Risiko mit einem potenziell zahlungsunfähigen Mandanten eingegangen.

Selbst mit Zustimmung des Interessenten kann der Hausherr keine Informationen von der Schufa erhalten. Er muss daher den Pächter bitten, diese aktuellen Informationen bei der Schufa selbst einzuholen, auf die der Pächter Anspruch hat. Der Kreditbericht erfasst auch Einträge in einem Schuldnerregister beim Amtsgericht.

er hat wahrscheinlich unsere Creata-Daten abgerufen und gesagt, dass ich mich dort sowieso nicht registrieren konnte, weil ich einen Creata-Eintrag hatte, also hatte mein Kollege es bereit, ihn zu bedrängen. Das ist jetzt gestattet, dass jeder die Creata ganz unkompliziert anfragen kann, egal ob er selbst dort ist, um einen Arbeitsvertrag abzuschließen oder nicht. Ich meine, dann können sie da mit beliebigem Vornamen hingehen und ihren Boss ihnen neue Creata-Informationen von xy aushändigen. Ich denke, es ist sehr vorlaut!!!!!!

er hat wahrscheinlich unsere Creata-Daten abgerufen und gesagt, dass ich mich dort sowieso nicht registrieren konnte, weil ich einen Creata-Eintrag hatte, also hatte mein Kollege es bereit, ihn zu bedrängen. Das ist jetzt gestattet, dass jeder die Creata ganz unkompliziert anfragen kann, egal ob er selbst dort ist, um einen Arbeitsvertrag abzuschließen oder nicht. Ich meine, dann können sie da mit beliebigem Vornamen hingehen und ihren Boss ihnen neue Creata-Informationen von xy aushändigen. Ich denke, es ist sehr vorlaut!!!!!!

Nein, genau so ist es niemandem erlaubt, Informationen über die Schufa von irgendjemandem zu erhalten. Dazu ist entweder eine sogenannte "Schufa-Klausel" erforderlich, die separat unterzeichnet wird, z.B. für Kreditverträge, Mobilfunkverträge etc. oder die Unternehmen müssen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen darauf hindeuten, dass eine Schufa-Abfrage gestellt wird. So, wenn Sie nicht einen Kontrakt mit der Gymnastik noch unterzeichnet haben, denke ich, dass der Eigentümer offenbar das BDSG verletzt hat.

"Zitat:.....meiner Ansicht nach hat der Eigentümer eindeutig gegen das BDSG verstossen. Nein, der Eigentümer hat mit seiner "angeblichen" Aufforderung nichts verletzt. Außerdem kann ich zur Hausbank gehen und nach deinem Guthaben verlangen, alles ganz recht. Wie die Schufa wird mir die Hausbank ohne entsprechenden Bevollmächtigten keine Informationen geben.

"" Bei meiner Ansicht bleibt es dabei. Die Schufa darf ohne Zustimmung keine Informationen an Dritte weitergeben. Beispielbank: Eine Schufa-Information kann mit wenigen Mausklicks angefordert werden. Die Schufa überprüft nur Stichprobenweise, ob die Zustimmungserklärung des Auftraggebers eingegangen ist. Ich selbst bin in den vergangenen 10 Jahren nicht darauf gestoßen, dass die Schufa nach dem nachprüfbaren ok des Auftraggebers xy befragt hat, das dann mehr aus dem Innenaudit kommt.

"Zitat: Wenn Sie also noch keinen Vertragsabschluss mit dem Fitnessstudio gemacht haben, denke ich, dass der Eigentümer eindeutig gegen das BDSG verstößt. Nicht, wie Sie selbst schreiben: Zitat: Die Schufa darf ohne Zustimmung keine Informationen an Dritte weitergeben. Die Schufa hat dann, wenn überhaupt, gegen die Bestimmungen des BDSG und nicht gegen den Betreiber des Studios verstossen.

"Für alle meine Ausführungen gelten die Bestimmungen des 675 Abs. 2 BGB", um die Beantwortung eines Rechtsanwalts von hier aus auf die selbe Fragestellung zu wiederholen: "Nach den 43 und 44 Bundesdatenschutzgesetzen genügt die unbefugte Beschaffung von geschützten Informationen gegebenenfalls auch Straf- und/oder Strafbarkeit. "Es stimmt, dass die Schufa die Informationen nicht hätte offenlegen sollen, noch sollte der Halter sie von vornherein angefordert haben.

Die Geldbuße nach 43 Abs. 2 Nr. 3 setzt voraus, dass die Schufa-Umfrage aus der Perspektive des Fitnessstudiobesitzers "unbefugt" ist. Weil er jedoch anscheinend Vertragspartei der Schufa war, war die Schufa-Abfrage nicht "unbefugt". Bei einer Geldbuße nach 43 Abs. 2 Nr. 4 wäre es zwingend erforderlich, dass die Schufa-Abfrage durchgeführt wird, weil der Inhaber des Fitnessstudios gegenüber der Schufa falsche Aussagen gemacht hat.

Dabei war die Spezifikation "Ich möchte eine Kreditauskunft von der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma der Firma m4dd0gg" nicht verkehrt, aber wahrscheinlich.

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