Schufa Auskunft für Mietvertrag

Informationen zur Schufa zum Mietvertrag

eine Schufa-Information, wenn man eine Wohnung mieten möchte. eine Schufa-Information verlangt, erhält man OHNE Mietvertrag ^^^. Dann unterschrieb ich den Mietvertrag und zog in die Wohnung ein. ("SCHUFA") oder die "Infoscore Verbraucherdaten". Ist bei verheirateten Paaren für beide Partner immer eine Kreditauskunft eingeholt worden?

Die Schufa Auskunft - Widerrechtliche Ansprüche des Mieters?

Ich bin seit Anfang des Jahres von Gründen in Hamburg und habe eine Ferienwohnung gesucht, die ich in der Zwischenzeit erhalten habe. Dafür Ich benötigte natürlich Schufa-Auskunft und Co. Also schickte ich die erste Hausseite an den Hausherrn ordnungsgemäÃ. Die Bankmitarbeiterin, die mir die Schufa aushändigte gab, sagte auch, dass ich nur auf der ersten Seiten durchgehen sollte.

Der Hausherr sagte jedoch, dass, wenn Sie mir nicht die Schufa-Informationen schicken, dann werden Sie die Ferienwohnung nicht erhalten und ausverkauft nach zwei Monaten vergeblicher Suche nach einer erfolglosen Ferienwohnung, habe ich dann natürlich gemacht. Dann unterschrieb ich den Mietvertrag und zog in die Ferienwohnung ein. Aber ich habe den Mietvertrag immer noch nicht mitbekommen, obwohl ich seit 2 Wohnwochen nicht mehr in der Ferienwohnung lebe.

Wie kann der Hausherr mit meinen Schufa-Daten umgehen, da ich sie nun weitergegeben habe?

Falsches Offenlegen eines Mandanten kann zu einer Stornierung des Mietverhältnisses mitführen.

In vielen FÃ?llen informiert sich ein Hausherr vor Abschluss eines Mietvertrages Ã?ber die BonitÃ?t seines zukÃ?nftigen Mietinteressenten. Dazu kann er auf kommerzielle Informationsdateien wie die der "Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung" (SCHUFA) oder die "Infoscore Verbraucherdaten" zurückgreifen. Allerdings kann er sich auch darauf verlassen, dass die von seinem neuen Mandanten gemachten Aussagen über sich selbst richtig sind.

Ist der Hausherr verpflichtet, anzugeben, dass er ein gewisses Gehalt und keine Verbindlichkeiten hat, dann muss diese Behauptung absolut zutreffend und korrekt sein. Ergibt sich danach, dass der Pächter mit dieser Selbstanzeige belogen hat, kann dies dazu fÃ?hren, dass der Pachtvertrag vom Pächter ohne Einhaltung einer Frist beendet werden kann.

Andererseits hat der Pächter dann keinen Rechtsanspruch, wie ein Gutachten der AG München feststellt (AZ 411 C 26176/14). Mit der Aufforderung des Vermieters an die Pächter, Auskunft über ihre Einkommensverhältnisse in Bezug auf diese beeindruckende Höhe zu geben, sicherte der Mann bindend zu, dass er selbstständig ist und über ein jährliches Einkommen von mehr als 120.000 EUR verfügt.

Die Vermieterin war überzeugt und unterschrieb den Mietvertrag. Immerhin musste der Hausherr vor der Mietzahlung noch eine Mahnung aussprechen. Es hat also nicht einmal ein Jahr gedauert, bis die Mandanten zwei monatliche Mieten haben. Damit wurde dem Eigentümer nach dem geltenden Pachtrecht ein Anlass für eine Sonderkündigung des Mietvertrages genannt.

Zur Vorbereitung auf den Streit um die Beendigung hat sich der Hausherr erst jetzt von einer der namhaften Auskunfteien über die Solvenz der Mandanten informiert. So war es sicher, dass er die Irreführung in seiner Selbstdarstellung gesagt hatte. Die Vermieterin hat dann den Mietvertrag ohne Vorankündigung beendet und dabei neben den Mietrückständen explizit auf die Tatsache hingewiesen, dass die von der Mieterin gemachte Selbstanzeige unwahr war.

Der Pächter weigerte sich, auszubrechen und zahlte alle seine Pachtrückstände auf einen Streich. Dies hat jedoch nicht dazu geführt, dass der Eigentümer die Beendigung fristlos zurückzieht. Vielmehr hat er beim Landgericht München eine Räumungsklage eingereicht. In seiner Selbstanzeige hat der Pächter unbestritten erklärt, dass es kein Zahlungs- und kein Vollstreckungsverfahren gegen ihn gab.

Daher hielten es die Schiedsrichter für gerechtfertigt, dass der Hausherr den Mietvertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigt. Gegen diese Entscheidung, die jedoch vom zustaendigen Landesgericht abgelehnt wurde, haben die Mandanten Einspruch eingelegt. Endlich mussten die Bewohner den Wohnmobil ordern und das freistehende Haus aufgeben.

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