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Guthaben einfach gemacht: Online-Bewerbung im Handumdrehen. Kreditgebühren: Geld schnell zurückbekommen - Geld Die Bearbeitungsgebühren für Konsumentenkredite hat der BGH für ungültig befunden - und zwar zurückwirkend auf den Stand des Jahres 2005 - aber wer Geld von der Hausbank reklamieren will, der muss sich eilen. Die Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite hat der BGH am Donnerstag für nicht zulässig erachtet. Dies betrifft nicht nur die nach 2011 abgeschlossenen Kontrakte, wie bereits im Monatsmai beschlossen.

Aufgrund der längeren Verjährung können wesentlich mehr Verbraucher die Gebühren erstatten. Von welchen Krediten sind die betroffenen Unternehmen beteiligt? Im BGH wird von Konsumentenkrediten gesprochen. Seit Jahren verlangen die Kreditinstitute für diese Darlehen neben der Verzinsung auch besondere "Bearbeitungsgebühren". Diese beliefen sich auf ein bis vier Prozentpunkte des Darlehensbetrags, so dass bis zu 2000 EUR für einen Teilzahlungskredit von über 50.000 EUR ausstehend waren.

Trifft das auch auf Immobiliendarlehen zu? "Immobilienfinanzierungen werden prinzipiell auch gesetzlich als Konsumentenkredite eingestuft", sagt Frank-Christian Pauli vom BUND. Daher sollten nach Pauli's Rechtsgutachten auch die in Immobilienkreditverträgen geforderten Bearbeitungsgebühren einforderbar sein - sofern die Gründe für das neue Urteil nichts anderes vorsehen.

Weil die Zeit knapp wird, ganz gleich, ob es sich um Raten- oder Immobilienkredite handelt. Dies bedeutet, dass die Gebühr für Aufträge bis ins Jahr 2004 zurückforderbar ist. Alle Anträge müssen jedoch bis längstens Ende dieses Jahr bei der Hausbank eingereicht werden. Dies betrifft die bis 2011 abgeschlossenen Kontrakte.

Es bleiben noch drei Jahre für zukünftige Aufträge. Besonderes Merkmal sind die Kontrakte aus dem Jahr 2004, für die eine "Beschränkung auf den Tag" besteht. Es können daher nur Ansprüche aus nach dem Stichtag 31. Dezember 2004 abgeschlossenen Vertragsverhältnissen geltend gemacht werden. Der BGH hatte zunächst am Donnerstag eine Verjährungsfrist bis zum Stichtag des Jahres 2004 eingeräumt, die jedoch kurz darauf berichtigt wurde.

Auf welche Weise machen die Verbraucher Ansprüche geltend? Der Kunde macht sie geltend. Noch nicht. Für Kundinnen und Kunden mit Vertragsabschluss vor 2011, die bereits einen schriftlichen Auftrag erteilt haben, ist es ratsam, dies unter Bezugnahme auf die Neuregelung zu wiederholen, um Verbraucherschutzmaßnahmen zu ergreifen. Es genügt nämlich nicht, den Anspruch nur zur Verletzung der Verjährungsfrist durchzusetzen. Wenn beispielsweise das Finanzinstitut die Reklamation einfach ablehnt, ist dies nicht der fall.

Das Gleiche trifft zu, wenn es überhaupt nicht antwortet. Konsumentenschützer wissen aus Erfahrung, dass Kreditinstitute ihre Kundschaft bei den Bearbeitungsgebühren gern aushalten und oft nur dann bezahlen, wenn es keinen anderen Weg gibt. ¿Wie können die Verbraucher ihre Forderungen absichern? Verbraucherschutzorganisationen weisen darauf hin, dass zeitgleich mit dem Musterschreiben die Hausbank aufgefordert werden sollte, auf den "Einwand der Verjährung" zu verzichtet.

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