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Risikoversicherung Lebensversicherung | Bundesärzteversicherung Unmittelbarer Sofortschutz, wenn er am dringendsten benötigt wird! Denn im Falle des Todes der Versicherungsnehmerin können die Begünstigten....

den Einkommensverlust kompensieren, ihre niedrige Witwen- und Waisenrente erhöhen, die Bildung der Waisenkinder weiter finanzieren, Kredite für Eigenheime zurückzahlen, Praxisfinanzierung oder andere Verbindlichkeiten.

Die Risikolebensversicherung kann auch für kinderlose Personengesellschaften nützlich sein, denn auch bei Doppelverdienern können bei Einkommensverlust gewisse Verbindlichkeiten (z.B. Hausfinanzierung) nicht mehr gedeckt werden. Welche Versicherungssumme sollte es sein?

Ab wann wird der Begriff Lebensversicherung nicht gezahlt?

Es wird eine Risiko-Lebensversicherung geschlossen, weil die Versicherten wollen, dass ihre Familienangehörigen für den Falle, dass sie vor Vertragsablauf sterben, wirtschaftlich gesichert sind und daher nicht mehr selbst für ihre Familienangehörigen sorgen können. Der Vorteil einer Risiko-Lebensversicherung ist daher, im Falle des Todes die bei Vertragsabschluss festgelegte Deckungssumme an den auch vertraglich bezeichneten Leistungsempfänger zu zahlen.

Selbstverständlich wird der Versicherungsgeber vor dieser Zahlung überprüfen, ob eine Leistungsverpflichtung vorliegt. Dies ist immer dann der Fall, wenn die Versicherten einen natÃ?rlichen Todesfall erlitten haben, d.h. weder selbstverschuldete noch externe EinflÃ?sse zum Tode fÃ?hrt haben. Stirbt der Versicherungsnehmer durch einen Unfall, ist dies natürlich auch versichert, auch wenn es sich nicht um eine angeborene Ursache des Ablebens auswirkt.

Allerdings gibt es auch solche FÃ?lle, in denen die Risiko-Lebensversicherung die vereinbarten Leistungen nicht oder nicht erbracht hat. Klicken Sie hier für einen nicht verbindlichen und kostenfreien Laufzeit-Versicherungsvergleich. In einem solchen Falle hat der Versicherungsnehmer Selbstmord verübt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Risiko-Lebensversicherung fast aller Versicherungsunternehmen legen klar fest, dass Selbstmord nicht zur Zahlung der Deckungssumme führen wird.

Ein wenig schwieriger ist die Sache, wenn der Versicherungsnehmer umgebracht wurde. Die meisten Versicherungen gehen in diesem Falle so vor, dass die Bezahlung der Deckungssumme zunächst abgewartet wird. Wird dann festgestellt, dass der Täter nicht Begünstigter war, wird die Versicherungsprämie ausbezahlt. Wenn dagegen der Empfänger der Mörder ist, wird natürlich keine Entschädigung gezahlt.

So kann es im Falle eines ungelösten Mordes durchaus sein, dass der Empfänger keinen Nutzen erfährt, auch wenn es überhaupt keinen Fehler gibt. Zusätzlich zu den oben erwähnten Merkmalen kann es weitere Argumente dafür gibt, dass der Versicherungsgeber die Zahlung der Leistungen, d.h. der Deckungssumme, verweigern kann. Eine Ursache könnte z.B. sein, dass die Versicherten falsche Aussagen gemacht oder eine wichtige Sachverhalt verschleiert haben.

Im Regelfall ist es dann später gänzlich irrelevant, ob der Todesfall des Versicherungsnehmers etwas mit dieser frühzeitigen Krankheit zu tun hat oder nicht. Aufgrund der Verletzung des Vertrages leistet die Versicherung in der Regelfall keine Zahlungen.

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