Postbank Sparzinsen 2016

Sparzinsen der Postbank 2016

Schlussfolgerung: Der Sparzinssatz von 0,01 % p.a. ist sehr niedrig. Unter dem Namen SparCard 3000 Plus wird das Sparbuch der Postbank derzeit angeboten. Rendite Postbank Sparcard plus, 0,01%, 0,25 ?

, 10.000,25 ?, 1,16 Mrd. Euro, N,B, An den Anbieter. Auch im neuen Jahr müssen sich die Anleger mit niedrigen Sparzinsen abfinden. Der Ausblick für 2016 ist gut.

Kontokorrent: So betrügen Kreditinstitute Entgelte - Ökonomie

Der Account ist nicht kostenlos. Nachdem die Kreditinstitute in der vergangenen Zeit mit dem freien Bankkonto neue Kundinnen und Konsumenten angelockt haben, verzichten sie nun verstärkt auf diese Vorgehensweise. Die Postbank zum Beispiel. Allerdings werden ab dem Monat Dezember nur noch sehr wenige ihrer Kundinnen und -kundinnen dies vorfinden. Die Hypo-Vereinsbank hat sich gerade von ihrem freien Leistungskonto getrennt.

Mittlerweile bezahlen ihre Kundinnen und Servicekunden monatlich mind. 2,90 EUR - für das teurerste Exemplar gar 14,90 EUR pro Jahr. Sowohl die Postbank als auch die Hypovereinsbank rechtfertigen diesen Ansatz mit der geldpolitischen Ausrichtung der EZB, die die Zinssätze seit einiger Zeit auf einem niedrigen Niveau halten. Das ist ein Problemfall für die Kreditinstitute, denn für sie ist der Nettozinsertrag entscheidend: Sie erwirtschaften durch die Übernahme höherer Schuldnerzinsen als sie an die Sparer auszahlen.

Während die Kreditvergabe zwar immer günstiger wird, können die Banken die Zinsen für das Sparen kaum noch nach unten drängen - was ihre Einnahmen zum Einsturz bringt. Zusätzlich zur Erhöhung der Honorare erwägen einige Anbieter bereits, ihren Kundinnen und Kunden negative Zinsen in Rechnung zu stellen. Als erste Bank zieht die Volksbank Gmünd jedoch negative Zinsen von privaten Verbrauchern ein - jedenfalls wenn sie 100.000 EUR oder mehr auf ihrem Bankkonto haben.

So ist kaum ein Account, den Kreditinstitute als kostenfrei anbieten, eigentlich noch frei: Kostenlos" bedeutet einfach, dass die Kundenbetreuung keine Kosten verursacht. Vielmehr bezahlen sie für verschiedene Dienstleistungen - was kostspieliger sein kann als der Wechsel zu einer kostenpflichtigen Finanzdienstleister. Wenn Sie über einen Kontowechsel nachdenken, sollten Sie nicht nur auf die Kosten achten - sondern auch auf die Anzahl der Kontenautomaten in der Region.

Es gibt jedoch gute Nachrichten: Die Umstellung der Konten wird sich bis spätestens Mitte des Septembers erleichtern. Von nun an sind die Institutionen dazu angehalten, die Kundinnen und den Kunden beim Umstieg - sowohl die neue als auch die bisherige Hausbank - zu begleiten. Eine Übersicht darüber, wo die Kreditinstitute einlösen:

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