Postbank Online test

Online-Test der Postbank

Was sind die Testergebnisse von "Computer Bild" & Co? Die Online-Bewerbung auf der Postbank-Website habe ich ausgefüllt.

Bevor das Interview beginnt

Weshalb möchte ich zur Postbank gehen? Man stellte sich die Frage nach Veränderungen und vor allem nach Leerlaufzeiten, aber auch der Personalchef baute eine Verbindung. An dem Interview nahmen teil: 2 aus der Abteilung, 1 HR. Der Fachbereich konnte sich kein genaues Gesamtbild von den Aufgabenstellungen machen und stellte viel zu wenig Rückfragen, um sich ein genaues Gesamtbild über den Teilnehmer zu machen.

Die Personalabteilung konnte ein klareres Verständnis von Entwicklungschancen und dem allgemeinen Prozessfluss entwickeln, hat sich aber auf die falsch gestellten Fragestellungen konzentrier. Die Unterhaltung hat kein gutes Schlaggefühl hervorgerufen. In der Personalabteilung habe ich mich für mehrere Praktika bewerben. Auch Bewerbern ohne praktische Erfahrung wollen wir Praktika anbieten, denn ein Praxissemester ist dazu da, praktische Erfahrungen zu machen.

Nach meiner bisherigen Praxis ist es wahrscheinlicher, dass Bewerbern, die aufgrund ihrer vorhandenen praktischen Erfahrungen weniger Zeit brauchen, um sich mit der Arbeit vertraut zu machen, eine Position angeboten wird. Dank meiner Erfahrungen bei der Postbank ist der Bankensektor für mich noch weniger attraktiv geworden. Dabei ist es fast selbstverständlich, dass ich bereits im Alter von 22 Jahren im Bereich Personalwesen tätig war.

Doch warum sollte ich dann ein Berufspraktikum im Personalwesen der Postbank machen wollen....? Die Unterhaltung selbst war in Ordnung, obwohl eine freundliche, herzliche Stimmung nicht wirklich aufkam. Dann sagten sie, dass ich innerhalb von anderthalb Tagen eine Reaktion erhalten würde - in der Tat habe ich drei Monate später eine Reaktion erhalten.

Dies sollte sich im weiteren Laufe intensivieren, wenn der Kollege die Gesprächsleitung übernommen und sehr viele zu unternehmensspezifische Fragestellungen gestellt hat, als ein Außenstehender diese antworten kann. Es ist gut, wenn ein Angestellter auftaucht, sich konstruktiv fragt und eine zweite Beurteilung über den Antragsteller erhält, aber ich halte dieses Vorgehen nicht für angemessen, wenn man mehr als der technische Direktor (der sich danach bei mir entschuldigt hat) fragt.

Außerdem waren die Anfragen bereits sehr detailliert und ich hatte das Gefuehl, dass es sich um eine feste Stelle und nicht um ein Praxissemester handelt, bei dem es darum geht, etwas zu erlernen. Dementsprechend war ich auch sehr zuversichtlich, als die Postbank mich nach nur drei Monaten kontaktierte und zu einem ersten Gespräch einlud.

Ich war hier etwas erstaunt, dass der Aufruf und der Termin vom Leiter der Fachabteilung und nicht, wie gewohnt, von der Fachabteilung Personalwesen kamen. Aber die wenigen telefonischen Gespräche waren schön und ich sah dem Gesprächsthema optimistisch entgegen. Die Unterhaltung selbst wurde in zwei einzelne Gespräche aufgeteilt. Die erste Befragung sollte mit dem Leiter der Fachabteilung und der Hauptabteilung Personal erfolgen, die zweite mit einem potenziellen künftigen Mitarbeiter aus der Fachabteilung.

In der Postbank eingetroffen, wurde ich an der Rezeption registriert. Neben dem Kaffeekaffee konnte mir nur Wasser aus der Leitung zur Verfügung gestellt werden, einfache Mineralwässer (oder andere Softdrinks) scheinen bei der Postbank nicht verfügbar zu sein. Überraschenderweise konnte niemand aus der Personalleitung an dem Gesprächstermin teilhaben, da beide Verantwortlichen bereits im Ferienlager waren.

Dies ist nicht überraschend, wenn es den Anschein hat, dass es für den Leiter der Abteilung häufig ist, Kandidaten anzurufen und Terminvereinbarungen zu treffen, ohne zuvor die HR-Abteilung zu kontaktieren. Zum Interview selbst: Aufgrund der fehlenden Einbindung der Personalleitung stand der Fokus des Interviews weitgehend auf der technischen Seite, es gab keine Rückfragen über mich als Mensch.

Dabei waren die technischen Fragestellungen und Gespräche ziemlich beliebig und ohne erkennbaren Bezug. Alles in allem schien das GesprÃ?ch ziemlich strukturlos zu sein und eine WohlfühlatmosphÃ?re wollte nicht entstehen. Nach dem ersten Gesprächstermin erhielt ich eine kleine Stresstest-Aufgabe. Die zweite Befragung erfolgte mit einem potenziellen Angestellten der Fachabteilung. Es ging mehr um meine eigenen Erfahrungswerte und Fähigkeiten und darüber, was die Fakultät im Einzelnen macht und welche Aufgabenstellungen Sie später in der Praxis erwartet werden.

Die Unterhaltung war menschenfreundlich und technisch informativ, ich habe hier nichts zu beklagen. Danach wurde mir ein weiteres Gesprächstermin mit dem Tipp versprochen, mich in 1-2 Woche zu kontaktieren. Aber auf dem Weg nach Hause wusste ich bereits, dass die Postbank nach diesem laienhaften Vorstellungsgespräch nicht mein zukünftiger Auftraggeber werden würde.

Die Postbank hat mich nicht nach 1-2 Woche kontaktiert, sondern nur 5 Woche später mit einer kurzen Ablehnung per e-Mail.

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