Postbank neue Konditionen

Neue Konditionen der Postbank

Guthaben von Ihrem alten Konto werden auf das neue Postbank Konto überwiesen. Die Kunden, die Online-Banking nutzen, können nun von einem neuen Sonderangebot profitieren. Sie haben geprüft, ob der Postbank Giro plus trotz der neuen Bedingungen noch attraktiv ist.

Die Postbank verändert die Rahmenbedingungen zum Stichtag Januar 2017

Vielen Online-Banking- und Handelskunden ist die Postbank dafür bekannt, dass sie ständig neue Kundenkampagnen startet. So können neue Kundinnen und Servicekunden z.B. bei der Kontoeröffnung ein Anfangsguthaben mitnehmen. Die Postbank hat kürzlich angekündigt, die Bedingungen für Online-Bestellgebühren zu ändern.

Für ein Auftragsvolumen von mehr als EUR 24.000,- müssen die Verbraucher ab dem Jahr 2017 eine Bearbeitungsgebühr von EUR 39,95 zahlen. Dadurch wird der Erwerb von Anteilen mit einem Gesamtvolumen von über EUR 24.000 wesentlich verteuert als bisher.

Der Kunde muss genau zehn Zentimeter mehr zahlen, als es bisher der Fall ist. Die Postbank stellt ihren Kundinnen und Servicekunden zurzeit fünf unterschiedliche Ebenen der Auftragsentgeltberechnung zur Verfügung. Der Höchststand gilt zurzeit für alle Aufträge mit einem Auftragsvolumen von mehr als EUR 10000 und ist eine Pauschale von EUR 29,95.

Mit Wirkung zum I. Apr. 2017 wird eine neue Phase eingeleitet, die dann mit Aufträgen über EUR 24.000 in Kraft treten wird. Für diese Bestellungen bezahlen die Kundinnen und Kunden im Zuge der neuen Phase 39,95 EUR an Provision. Was werden die Auftragsgebühren der Postbank in den nächsten Jahren sein? Wenn Sie einen Kleinauftrag bei der Postbank platzieren und einen Betrag von z.B. 1.500 oder 2000 EUR investieren, müssen Sie mit einer Bestellgebühr von 9,95 EUR pro Auftrag gerechnet werden.

Bei einer Bestellgebühr von weniger als 1.200 EUR ist es etwas billiger, denn hier sind es nur 7,95 EUR pro Bestellung. Vergibt der Auftraggeber eine Bestellung mit einem Auftragsvolumen von z.B. 2.800 oder 5.200 EUR, berechnet die Postbank derzeit eine Gebühr von 14,95 EUR.

Jeder, der mehr als 5.200 EUR, aber weniger als 100.000 EUR anlegen möchte, muss heute mit einer Bestellgebühr von 19,95 EUR bei der Postbank gerechnet werden. Das Bestellentgelt von 29,95 EUR wird zur Zeit von einem Betrag von EUR 10000 bis zu einer unbefristeten Anlagesumme erhoben.

Für Bestellungen über EUR 24.000,- wird die Bearbeitungsgebühr ab dem ersten Quartal von EUR 29,95 auf EUR 39,95 erhöht. Mit welchen Wertpapieren kann man bei der Postbank handeln? Die Postbank stellt im unmittelbaren Konkurrenzvergleich zu anderen Maklern eine sehr schmale Abstufung ihrer Konditionen ein. Insbesondere Aufträge mit hohem Auftragsvolumen waren bei der Postbank aktuell wesentlich billiger als bei anderen Kreditinstituten.

Tatsache ist, dass bei anderen Maklern die Auftragsgebühren teilweise auf 69,95 EUR ansteigen, was wirklich viel mehr ist als bei den neuen Postbank-Entgelten. Der Freiverkehr wird auch über die Postbank ermöglicht. Der Kunde kann einen Sparplan mit einem Abstand von 50 EUR pro Kalendermonat ausnutzen.

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