Postbank Gold Kaufen

Kaufen Sie Postbank Gold

Alternativ zu physischem Gold können Sie Wertpapiere wie Goldfonds oder Goldzertifikate kaufen, die Sie in einem Depot halten. Wenn Sie am Aufstieg und Fall teilnehmen wollen, sollten Sie natürlich Gold kaufen. Bei der Postbank handelt es sich um ein deutsches Kreditinstitut. Gold-Preis in Euro - Performance - Echtzeit-Preise - Rohstoffpreise - Top/Flops. Die Postbank: Die Deutschen entscheiden sich zunehmend für Gold in der Altersvorsorge.

Hände weg von "Postbank-Gold" - 01.08.2008

Begründung: Die Postbank präsentiert exklusiv Barren und Münzen aus Gold. Auf dem Höhepunkt liegt die Bandbreite beider Kurse bei über 78 vH. Das schlechteste Beispiel ist ein 1 Gramm schwerer Barren, den die Hausbank für 33 EUR und für 18,50 EUR zurücknimmt. Wenn Sie zum Beispiel heute 33 EUR gekauft und morgen 18,50 EUR umgesetzt hätten, hätten Sie auf einen Streich 43% verloren.

Im vorstehenden Beispiel wäre beispielsweise eine Erhöhung des Kaufpreises um über 78% notwendig, damit ein Gewinn erzielt werden kann. Am ungünstigsten sind die Spreads zwischen Kauf und Verkauf immer in den Bars und Coins mit dem niedrigsten Gewicht. Auch in den anderen Bereichen (Krügerrand, Känguruh, Philharmonie, Adler, Britannia und Maple Leaf) liegen sie mit 26,5 bzw. 43,7 Prozentpunkten auf einem unbestreitbaren Stand, zumal Mehrkosten für die Zustellung entstehen.

Jeder Titel entspricht dem Gegenwert von einem Gramm Gold und wird auf Xetra-Basis in EUR gehandelt. In diesem Fall wird er in EUR notiert. Laut Verkaufsprospekt beträgt die Marge zwischen Kauf und Kauf höchstens ein Prozentpunkt. Ein Kilo Gold würde zu Mehrkosten von etwas mehr als einem Prozentpunkt des Marktwertes führen.

Haftungsausschluss: Die in diesem Beitrag enthaltene Information stellt keine Einladung zum Erwerb oder zur Veräußerung von Wertschriften dar.

Postbank Gold-Sparbuch: Wie können sich die Zinssätze gegenseitig zehnen?

Mit einem neuen Sparkonto in den Niederlassungen und im Internet fördert die Postbank das Goldsparen: Neben einem gesicherten Basiszins kommt ein Zinssatz in Hälfe der halben mont. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Eingebung eines Sparers ihm im Zinsbereich einen Trick vorführen kann, denn eine Rückwärtsrechnung ergibt, dass das Goldene Sparbuch trotz eines durchschnittlichen Anstiegs des Goldpreises um 20 Prozentpunkte pro Jahr seit 2001 in keinem der vergangenen zehn Jahre einen Goldprämienbonus von mindestens zwei Prozentpunkten gebracht hätte.

Auch die Schweizerische Nationalbank und ihr Kooperationspartner Postbank wissen dies. Weil der Anblick während der Verfolgung Ihrer abgezweigten Pakete und Pakete über das Angebot für Mobiltelefone, Briefpapier, Bankkonten, Stromtarife.... und seit kurzem auch das Postbank Gold-Sparbuch wandert. "Sichere Basiszinsen plus attraktive Goldboni", lautet das Motto der Brochüre.

Neben einem Leitzins von 0,7 bis 1,25 Prozentpunkten - je nach Kredithöhe - bietet diese im September eingeführte Sparmethode einen "Goldbonus": die halbe monatliche Goldpreisänderung (Basis: Feinunzenfixierung in London) in Pro zentraten, höchstens 4 Prozentraten p.a... Wenn also der Preis für Gold in einem Kalendermonat um 8 Prozentpunkte steigt, werden Ihnen 4 Prozentpunkte (p.a., d.h. proportional zum Kalendermonat aufgeschlüsselt) angerechnet.

In den Monaten, in denen der Ölpreis gesunken ist, reduziert sich der Goldbonus nicht, er sinkt dann in diesem Kalendermonat nur noch. Nehmen wir eine Investition von EUR 10000 an, für die es im Gold-Sparbuch aktuell einen Basissatz von 0,8% p.a. gibt, und belassen Sie aus Gründen der Vereinfachung Zinsänderungen außer Acht; wir sind besonders daran interessiert, den Gold-Bonus zu infrage zu stellen.

Erwarten wir das Ergebnis: Im Mittel der vergangenen zehn Jahre hat das Gold-Sparbuch nur durchschnittlich 2,2 Prozentpunkte pro Jahr verdient - und dazu gehören der Basissatz und der Goldprämien beitrag, obwohl sich der Goldprämienpreis seit 2001 versechsfacht hat. Wir haben in diesem Zusammenhang auch die " Obergrenze " von höchstens 4 Pro zentprämiert.

Der Bonuszinssatz sollte sogar etwas unter dem Durchschnitt von 1,4 Prozentpunkten für die Kursentwicklung des Goldes gelegen haben. Der durchschnittliche jährliche Anstieg des Ölpreises für Gold lag bei 20,1 vH. Aber in keinem Jahr hätte der Sparende auch nur zwei Prozentpunkte dieses "Goldbonus" erhalten - und nicht einmal in Jahren wie 2003 oder 2010, in denen der Ölpreis um fast 30 Prozentpunkte stieg.

Das Feinunzen-Gold wurde am 5. Februar 2002 bei 319 USD notiert. Etwa 26% mehr. Ausgehend von den monatlichen Veränderungen wird jedoch nur ein Tantieme von nur 1,5 Prozentpunkten berechnet. Dez. 2003: 6,6 Prozentpunkte. Jetzt gibt es den "Bonus" in Gestalt der halben monatlichen Veränderung und dies wieder " pro Jahr ".

So die Berechnung für Januar: 8,54% um 2 = 4,27%. Die Obergrenze liegt, wie bereits gesagt, bei 4 Prozentpunkten außerhalb. Strom, aufgeteilt auf den jeweiligen Kalendermonat (die 4,27% sind der Zinssatz "pro Jahr") rund 0,355% in diesem Jahr. Die Berechnung im Feber ist die gleiche: 6,4 Prozentpunkte Veränderung des Goldpreises, um zwei = 3,2 Prozentpunkte, aufgeschlüsselt auf den jeweiligen Vormonat = etwa 0,27 Prozentpunkte.

Dabei stieg der Preis für Gold um 8,5 bzw. 6,4 Pro- zent. Von der 4,3-prozentigen Steigerung des Goldpreises verbleiben im Monatsmonat 0,18-prozentig..... bevor sich der Bonuszinssatz bis Ende 2003 auf 1,49 EUR/100 EUR oder 1,49%-Punkte beläuft. Darüber hinaus würde natürlich der Basiszinssatz von 0,8 Prozentpunkten in das Berechnungsbeispiel aufgenommen.

Der Sparende hingegen kommt von diesem kräftigen Kalendermonat nur für einen Bruchteil eines Monats in den Genuss - danach liegen die Gelder wieder ohne Zinsen im Hinblick auf den Bonuss. Die Obergrenze von vier Prozentpunkten der Bonuszinsen wird bei sehr kräftigen, ja sogar in Panik geratenen Zunahmen wirksam. Um fair zu sein, obwohl der Gold-Preis seit Anfang des Jahres umgekehrt ist, wäre auch der "Bonus-Zinssatz" in unserer Rückwärtsrechnung dank nur zwei kräftiger Monaten auf einem Weg von 0,8 Prozentpunkten.

Nichtsdestotrotz hätte ein Retter, der vor zehn Jahren 96% seines Kapitals in ein Sparkonto gesteckt und Gold für vier% gekauft hätte, am Ende eine bessere Rentabilität erreicht als ein Inhaber eines Gold-Sparbuchs bei dieser erleichterten Neuberechnung. Selbst in einem seit langem bestehenden Haussemarkt sind die Aussichten auf einen Zinssatz von mehr als drei Prozentpunkten auf der Grundlage von Preisverläufen unendlich niedrig.

Es ist jedoch logischer und rationeller, einen kleinen Teil des physischen Goldes in einem Banktresor zu Ihrer Sparkapazität hinzuzufügen und auf einen höchstmöglichen Zinssatz auf Ihrem Sparkonto zu achten - das sind aktuell 1,6 Prozentpunkte pro Jahr für ein internes Wettbewerbsprodukt der Postbank (Postbank Sparcard 3000 plus direct).

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