Postbank Gemeinschaftskonto Formular

Formular Postbank Gemeinschaftskonto

Was ist der Zweck eines Gemeinschaftskontos und für wen ist es geeignet? Die Eröffnung des Giro plus Postbank Gemeinschaftskontos ist in jeder Filiale oder online auf der Postbank Website möglich. Wenn Sie ein gemeinsames Konto haben, ist die Unterschrift beider Kontoinhaber erforderlich. Hier sehen Sie, dass ein SEPA-Lastschrift-Mandat nur gültig ist, wenn das Originalformular verfügbar ist. Mit einem Gemeinschaftskonto müssen Sie Ihre Identität nicht nachweisen.

Postbank: Anschrift wechseln - diese Möglichkeiten stehen zur Verfügung

Sie möchten Ihre Postanschrift wechseln, weil Sie einen Schritt zurückliegen haben oder eine Ihrer Adressen als neue Hauptanschrift eingeben wollen? Das kann im Internet, per Post oder in einer Postbank Niederlassung in Ihrer Umgebung erfolgen. Eine telefonische Änderung Ihrer Adressdaten ist nicht möglich. Per Postbank Online-Banking: Teilen Sie der Hausbank unter "Service" > "Kontaktformular" Ihre neue Postanschrift mit und bestätigen Sie mit einer TAN.

Die Adresse, an die Sie das Formular schicken müssen, befindet sich auf der Seite "Privatkunden" unter "Sie befinden sich hier Ihre Niederlassung". Im Finanzzentrum der Postbank Ihrer Wahl: Um eine Zweigniederlassung in Ihrer Nähe zu suchen, nutzen Sie die Branchensuche. Wenn Sie ein gemeinsames Konto haben, ist die Unterzeichnung durch beide Inhaber erforderlich.

Haben Sie ein Postbank-Sparbuch? Wenn Sie ein Sparbuch bei der Hausbank haben, können Sie Ihre Adressdaten nicht per Online-Banking umändern. Dazu benötigen Sie das Formular "Auftrag ändern". Sie füllen dieses Formular aus, unterschreiben es und senden es an die für Sie zutreffende Kontaktdaten. Was das ist, sehen Sie auf der Website "Privatkunden" unter "Hier können Sie Ihre Filiale finden".

An jedem Postbank Finanzplatz: Wenn Sie die nächste Niederlassung suchen, können Sie die Branchensuche verwenden. Handelt es sich bei dem Konto um ein gemeinsames Sparbuch, ist die Unterzeichnung durch beide Inhaber des Kontos vonnöten. Ist es nicht möglich, die Absenderadresse im Internet einzugeben? Manchmal ist es nicht möglich, eine neue Postanschrift komplett per Onlinebanking einzugeben. Geben Sie Ihre neue Postanschrift in die Meldung ein und bestätigen Sie die Meldung mit einer TAN.

Das ist auch notwendig, wenn es sich um ein Gemeinschaftskonto handelt. Benutzen Sie das Service-Blatt "Adressänderung" oder das Formular "Bestellung ändern" für ein Sparbuch. Wo Sie den Schreiben versenden können, sehen Sie auf der Website "Privatkunden" unter "Hier können Sie Ihre Filiale finden".

Untersuchung der Girokontoantragswege im Gegenzug 2

In der zweiten Hälfte der Untersuchung zu den Girokontoanträgen werden heute die Antragswege von ING DiBa und Postbank untersucht. Dann geht es in den Antragsweg mit den Angaben über den Kontoinhaber, die finanzielle Lage, den Kontokorrentkredit und die Checkseite. Auf der Website gibt es keine eindeutige Überschrift. Nur das Key Visual der Website zeigt an, dass sich der Benutzer im aktuellen Kontenbereich aufhält.

Es gibt eine separate Informationsseite für detaillierte Details. Die Anbieterin ist eindeutig identifizierbar. Unterhalb der UVP ist die Rufnummer eingebunden. Bei " Eröffne Account " machen Sie deutlich, welchen Vorgang der Click auslöst. Der Benutzer erhält keine Auskunft über den Verlauf des weiteren Vorgangs auf der Website. Das anerkannte Logo des Finanztests wird auf der Website verwendet, um für die Qualität der Dienstleistung zu werben.

Es ist erfreulich, dass dieser Versuch auch verknüpft ist und weitere Infos und Dichtungen hinterlassen werden. Eine Übertragung der Daten ist nicht möglich. Der fehlenden Überschrift fällt es dem Benutzer auf den ersten Blick nicht leicht, den Verwendungszweck der Website zu erahnen. Der Trust ist auf der Baustelle sehr gut ausgebaut. Auf die wesentlichen Fragestellungen wird unmittelbar auf der Website eingegangen.

Das Blatt erscheint cool und bemüht sich, sich auf die Betreffebene zurÃ? Es kann vorkommen, dass der Benutzer es beispielsweise nicht wagt, die Rufnummer zu " wählen ", weil nicht eindeutig ist, was sich dahinter verbergen soll und die bloße Benennung der Rufnummer noch nicht besonders aufschlussreich ist. Es ist auch sinnvoll, die Geschäftszeiten der Telefon-Hotline anzugeben.

"Der Begriff "Where does it go from here" bringt den Benutzer dazu, sich rasch zurechtzufinden und seine innersten Gespräche rasch zu beantworten. Darüber hinaus wird hier das Knappheitsprinzip angewendet, da das Übernahmeangebot nur bis zum 15.12. gilt.... Das Problem an dieser Position ist jedoch, dass der Benutzer in vielen FÃ?llen davon ausgeht, dass dann eine neue Handlung beginnt und er auch 50. 000.

Die Einbindung des sehr renommierten und anerkannten Finanztest-Gütesiegels in die Rubrik "Award" sowie der Verweis auf weitere Infos erfüllen alle wesentlichen Sicherheitserfordernisse. Eine Übertragung der wesentlichen Daten wird nicht geboten. Häufig entscheiden die Benutzer in einem so genannten Einkaufskomitee (mehrere Entscheidungsträger), z.B. unter Ehegatten. Downloads unterstützten dann die Kundenreise und können effektiv zurück auf die Website geleitet werden.

Nur die fehlenden Schlagzeilen, die Betriebszeiten und Downloadinformationen sollten im ersten Arbeitsschritt berücksichtigt werden. Hier werden die üblichen personenbezogenen Angaben und Angaben zum Zivilstand eingelesen. Darüber hinaus hat der Benutzer die Berechtigung, eine Verwendung als Gemeinschaftskonto auszusuchen. Neben dem Nettoeinkommen, der Wohnungssituation und der Beschäftigungsgruppe werden auf der finanziellen Ebene auch die Krankenkasse, das sonstige Einkünfte und die Zahl der im Haus lebenden abhängigen Kleinkinder erhoben.

Der Benutzer sollte auf der Kontenseite den erforderlichen Kontokorrentkredit eingeben. Dem Benutzer wird ein Höchstbetrag basierend auf den vorangegangenen Einträgen gezeigt. Die restliche Website ist ausschließlich aufschlussreich. Hier finden Sie alle wichtigen Daten zu Visa-Karte und Online-Banking. Der Titel aller im Prozess befindlichen Dokumente lautet "Antrag auf ein Girokonto". Erst in der Prozessleiste merkt der Benutzer, auf welcher Website er sich gerade aufhält.

Es ist eine örtliche Rufnummer eingebaut. Es ist ein Statusbalken eingebaut. Eine Vorabversion der Studie gibt es überhaupt nicht. In der Fortschrittsleiste ist ein kleines Häkchen als positive Rückmeldung eingelassen. Fehlende Überschriften erschweren dem Benutzer die Orientierung und sind daher ohne Sinn. Dabei werden die wichtigsten Trust-Elemente auf der Website eingebunden.

Nur die Telefon-Hotline hat keine eigenen Geschäftszeiten und sollte eingebunden werden. Die Fortschrittsanzeige ist zwar in das System eingebunden, erscheint aber eher zersplittert und klein und sollte daher erleichtert werden. Der Mangel an Information über die Eröffnung eines Kontos macht es für den Benutzer überflüssig schwierig. Die Benutzer haben das Gefuehl, dass das Ausfullen des Formulars erschwert wird. Fehlende Überschriften erschweren dem Benutzer die Orientierung und vermitteln das Unsicherheitsgefühl.

Diese Empfindung wird noch verstärkt durch das Erwachen der falschen Hoffnungen beim Klicken auf "So läuft es" und die sehr komplexe Struktur der Formen. Schauen wir uns zunächst die Review-Seite an: Eine ausdrückliche Überschrift entfällt auch auf der Review-Seite. Alle wichtigen Daten werden als Texte dargestellt. Eine örtliche Rufnummer ohne Geschäftszeiten ist ebenfalls auf der Checkseite hinterlegt.

Aufgrund der fehlenden Überschrift ist es schwierig zu erraten, was jetzt und auch im letzen Arbeitsschritt zu tun ist. Sämtliche wichtige Daten werden in Form von Texten aufbereitet. Auf diesen Webseiten sind auch die wesentlichen Treuhandelemente eingebunden. Aber auch die Telefon-Hotline fehlt hier und sollte eingebunden werden. Neben dem markant entworfenen Call -to-Action-Button fehlt auf dieser Website auch die notwendige Orientierung und die Voransicht des nachfolgenden Offline-Prozesses.

Ebenfalls auf dieser Website werden nur die kleinen Haken im Progress-Balken als Stimulationselemente verwendet. Viel Potenzial wird verschwendet, da der Benutzer für die nächsten Arbeitsschritte nicht gefühlsmäßig belastet wird. Durch die rechtsgerichtete Anordnung der erfassten Informationen ist es sehr schwierig, die Informationen zu überprüf. Die ungenügende Struktur der Website aufgrund der unzureichend divergierenden Headlines und des Fehlens von Leerraum verstärkt auch das Empfinden, dass die Website überlastet ist.

Es ist jedoch unbeholfen, dass der Benutzer lediglich zum jeweiligen Prozessschritt zurückspringt und noch einmal durchklicken muss. Der Standort sieht nicht strukturiert und komplex aus und macht wenig Sinn, ein Kundenkonto zu schließen. Allerdings kann man aus Sicht eines Optimierers hier durchaus gute Ergebnisse erzielen und es dem Benutzer wesentlich leichter machen, ein Account zu schließen.

In unserem Falle ist eine der vielen Giro-Produktseiten Postbank Giroplus die Landing Page. Der Titel "Postbank Giro plus" liefert nicht ausreichend sachdienliche Hinweise. Über diese Verknüpfung lernt der Benutzer rasch, worum es auf der Website geht. Preis und Bedingungen finden Sie auf einer separaten Seit. Sie wird sowohl als Firmenlogo als auch in der Überschrift der Website vermittelt.

Und sie macht deutlich, was als nächstes kommt. Dem Benutzer werden keine Angaben darüber gemacht, wie der Antragsprozess abläuft. Die wenig sinnvolle Überschrift wird also durch den Anspruch im Designelement gut eingefangen und die folgende Überschrift macht auf die UVPs aufmerksam. Das Einbinden des Providers in den Produktenamen ist für meinen Gaumen etwas unverständlich, macht aber auf jeden Falle deutlich, dass Sie hier ein Postbank-Produkt abschließen.

Eine Rückruf-Funktion ist zwar eingebaut, aber das ist nicht dasselbe. Darüber hinaus würde es dem Standort gut tun, etwas über den anstehenden Ablauf zu erlernen. Welche Erwartungen hat der Benutzer, wenn er die Schaltfläche entdeckt und angeklickt hat? Vielmehr wird hier bereits geworben, damit der Benutzer das (noch nicht geschlossene) Girokonto weiterempfehlen kann.

Zwei Sicherheitselemente werden dargestellt, sind aber für den Benutzer wenig ersichtlich. Die Verwendung dieser Bestandteile könnte dem Benutzer den Anschein vermitteln, dass ein Provider kein "echtes" Gütesiegel hat und kehrt so das Gefühl der Sicherheit in das Gegenüber um. Es gibt keine Download-Funktion für wesentliche Hinweise oder eine Prospekt.

Darüber hinaus sollte der Benutzer mehr über den weiteren Verlauf informiert werden, anstatt ihn mit Freundlichkeitswerbung zu bewerben, bevor er ihn überhaupt fertiggestellt hat. Der Benutzer hat auf der Produktseite die Mýglichkeit, die Anzahl der zukýnftigen Kontobesitzer, das Call-Geldkonto und die Kreditkartennummer zu wýhlen. Darüber hinaus kann er eine Mobilfunknummer für das mobileTAN-Verfahren aktivieren.

Hier werden die für diese Branche üblichen personenbezogenen Angaben und das Arbeitsverhältnis erhoben. Dabei werden in diesem Formschritt die Adress- und Adressdaten sowie die gewünschten Kontaktmethoden ausgelesen. Auf den einzelnen Webseiten gibt es keine eindeutige Überschrift. Es ist auch keine Direktwahl in den Bewerbungsweg eingebunden. Dem Benutzer steht für Abfragen nur die Callback-Funktion zur Verfugung. Obwohl ein Statusbalken eingebaut ist, ist er nicht besonders genau und es ist nicht eindeutig, wo der Benutzer steht.

Ein Vorschaubild des Prozesses ist nicht dabei. Auch der Aufruf zur Handlung ist auf diesen Webseiten nicht besonders präsent und wird nicht besonders eloquent mit "weiter" ausformuliert. Der Mangel an Schlagzeilen über Ihre individuellen Schritte macht es für den Benutzer sehr schwierig zu erkennen, wo er sich im Prozess gerade befindet.

Bei der Suche nach einem Telefonkontakt, der durch interne Unsicherheiten bedingt ist, kann das Rückrufformular eine sehr große Herausforderung sein. Die Benutzerin wünscht sich in diesem Augenblick sofortige Unterstützung und wird nicht später wieder aufgerufen. Bei der reinen Deponierung und der geteilten Repräsentation innerhalb des Bereichs sind Ihre Angaben nicht eindeutig, wo der Benutzer bewertet ist und wie viel er noch von ihm erwarten darf.

Es wird dem Benutzer jedoch nicht deutlich gemacht, was der Grund für diese Nachricht ist und wie er fortfahren kann (ein Klicken auf Weiter behebt das Problem). Unglücklicherweise gelingt es dem Bewerbungsweg nicht, die wahrgenommene Vereinfachung durch die übersichtliche Gliederung und die wenigen Halbbilder pro Tag durch den Prozess zu erhalten. Zuviele kleine Usability-Fehler, wie z.B. schlechte Verlaufsbalken, fehlendes Pflichtfeldbezeichner oder gar keine Fehlermeldung, stellen dem Benutzer buchstäblich Steine um Steine in den Weg.

Schauen wir uns zunächst die Review-Seite an: Die Review-Seite hat auch keine überschrift. Alle wichtigen Daten werden als Texte dargestellt. Ebenso ist auf dieser Website nur die Rückruf-Funktion eingebaut. Ein Ausblick auf den Offline-Prozess findet sich auf der Website nur in sehr rudimentärer Form in der Einführung. Allerdings ist der Schriftzug sehr gut mit "Druckanforderung" aufbereitet.

Es werden weder Datenschutz- noch Vertrauenselemente auf der Website angezeigt. Der Seitenaufbau ist gut und die erfassten Angaben können rasch auf ihre Korrektheit überprüft werden. Durch Anklicken der Änderungsfunktion gelangt der Benutzer dabei wieder auf die jeweilige Unterseite. Unglücklicherweise muss der Benutzer von dort aus wieder durchschauen. Die Überschrift entfällt auch auf dieser Doku.

Der Benutzer merkt daher nicht sofort, dass er sich hier auf einer Check-Seite aufhält. Nur die Lektüre des Einführungstextes macht es wirklich verständlich. Ein einfacher Titel würde diesen Vorgang erheblich verkürzen und dem Anwender zusätzliche Gewissheit verschaffen. Selbst die kleinsten Zeichen können aus Zuversicht oder Gleichgültigkeit Mißtrauen und Mißtrauen erregende Benutzer nicht auslösen.

Dies sind Fragestellungen, die sich die Benutzer an dieser Position immer wieder neu aufwerfen werden. In der Einleitung der Website verbirgt sich das kleine Wort "Vielen Dank" und "Sie haben alles eingegeben". Genau das ist es, was die Benutzer wollen. Es werden auch auf dieser Website keine sicherheitstechnischen Signale ausgesendet. Es ist so unerlässlich, dass die Anwender nicht durch interne Dialoge über mögliche Gefährdungen ausbrechen.

Bei uns ist der Platz, an dem Sie dem Benutzer Schutz bieten können. Vor dem Anklicken fragt er sich auf dieser Seite: "Ist es wirklich gut für mich, wenn ich das jetzt beende? Durch die gute Gliederung der Seiten wird die Verifikation der Messdaten erleichtert. Wenn Sie auf Change on a elements klicken, kehren Sie dabei nur zur normalen Bildschirmseite zurück.

Hier muss der Benutzer wieder durchgehen. Der Review-Bereich ist die optimale Plattform im Postbank-Prozeß. Nur wenige kleine Details müssen überprüft und die Angaben zum weiteren Verlauf integriert werden. Der Anwendungsweg hat viele kleine Schwächen, die erst in der Zusammenfassung zu einem wirklichen Hindernis für den Anwender werden. Im Bewerbungsprozess sollten der Statusbalken und die Benutzerfreundlichkeit umgehend überprüft werden, um den Anwender nicht durch fehlende hygienische Faktoren zu verunsichern.

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