Postbank Gebühren 2016

Gebühren der Postbank 2016

Sie werden sich wahrscheinlich mit steigenden Gebühren begnügen. Laut Klöß stiegen sie im ersten Halbjahr 2016 wieder an. Der Aufschrei war groß, als die Bank diese Gebühr im vergangenen Jahr einführte. Tue ich das, wenn die Postbank trotzdem Kontoführungsgebühren erhebt? Die Postbank hatte bereits am 19.

08.2016 eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie ein neues Preismodell für ihre laufenden Konten ankündigte.

Hallo, Postbank!

Ich habe vor ein paar Tagen die Postbank verpfiffen. Für ein Benutzerkonto, das sie mir vor Jahren über eine Tchibo-Kampagne als lebenslanges kostenloses Zahlungsmittel angeboten hat, will die Postbank nun monatlich Gebühren für die Kontoverwaltung erheben. Inzwischen habe ich der Postbank entgegne. Mein Brief: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, mit der Dialogpost vom 18. September 2016 teilen Sie mir mit, dass Sie in Zukunft eine Monatsgebühr von 3,90 EUR pro Kalendermonat für die Kontoverwaltung erheben werden.

Dieser Gebühr für die Kontoverwaltung lehne ich ab. Die Werbung für den Preis erfolgte nachweisbar dadurch, dass die Kundenbetreuung permanent kostenfrei ist. Zitat aus dem Angebot: "0,00 über die ganze Vertragslaufzeit" "Full Service, permanent kostenfrei - Ihr kostenfreies Girokonto" "kostenlose Kontoverwaltung für immer und ewig" Diese Angaben sind aussagekräftig.

Das bedeutet, dass die freie Kontoverwaltung der Postbank nicht unilateral geändert werden kann. Es ist mir wichtig, dass mein Account unter den vergangenen Konditionen fortgesetzt wird, also ohne Berücksichtigung einer Kontodeckungsgebühr von 3,90 EUR pro Kalendermonat (bzw. 1,90 EUR bei der Umrechnung auf " Postbank-Account - Giro directly ").

Weil ich mein Account sowieso nur im Internet benutze, stimme ich ohne Anerkenntnis einer rechtlichen Verpflichtung zu, dass Sie mein Account in Zukunft als "Postbank Account - Giro direkt" verwalten dürfen, demnach aber natürlich ohne die Depotführungsgebühr von 1,90 EUR pro Jahr. Die Postbank Kunden sollten jedoch bedenken, dass die kostenlose Zusage damals nur im Zuge der Tchibo-Kampagnen erfolgte, die nach meinen Angaben mehrere Jahre dauerten.

Grundsätzlich gab es aber immer das Versprechen, das Kontokorrent unentgeltlich und auf Dauer ("für immer") zu führen, ohne Rücksicht auf einen Mindesteingang von Geld. Anhang: Danach wird die Postbank den Kundinnen und -kunden der Tchibo-Kampagne keine Gebühren berechnen, wenn sie der Preisänderung ablehnen.

Die Postbank stellt Gebühren vor - Makler-, Banken- und Handelssteuerung

Dies betrifft nur den "Postbank Giro Direkt", nicht aber den von mir verwendeten "Postbank Giro Plus". Ich habe mich in den Berichten über die Gebühren bei der Postbank gestern für einen Knaller gehalten, heute betrachte ich es ruhiger. Auch wenn man in Zukunft 3,90 pro Kalendermonat zahlen müßte, könnte es niemand von der Strecke stoßen. Aber ich muss nichts zahlen, wenn ich ein paar hundert Euros im Jahr per Dauerauftrag über mein Bankkonto zahle.

Ich werde von der Postbank bezahlt, das ist mir klar. Auf der anderen Seite nutze ich die Postbank immer weniger, das Bankkonto wäre für mich entbehrlich. Verschiedene Sparkarten, die ich gern im Auslande für den Geldbezug verwende, weil sie sicher sind als die Kreditkarten (ohne Stift mit gestohlener Karte in den Läden bezahlen), sind schön, aber nichts weiter (eine der Sparkarten, die ich immer mit einem Tool im Wagen verborgen habe, um beim Verlieren der Handtasche mit dem Geldautomaten umgehen zu können).

Ich habe mit 14 Jahren das Postgirokonto geöffnet, als ich meine Ausbildung begann, weil die Filiale gleich um die Ecke war. Meinen Account habe ich bereits im Zeitalter der Btx im Internet geführt und er war bis 2004 mein einziger Account. Die Nostalgie ist aus dem Ruder gelaufen, die Postbank ist nicht mehr die ehemalige Poststelle.

Aber ich muss auch bestätigen, dass es nie ein technologisches oder anderes Hindernis gab, die Postbank war immer verlässlich und das ist ein großer Selbstwert. Auch wenn meine anderen Custodian-Banken auf die Knie gegangen sind und für Stunden außer Reichweite waren, war Easyrade immer verlässlich zu erreichen und hatte mir nette Intraday-Gewinne eingebracht, vielleicht nur weil die anderen Spieler nicht reingekommen sind.

Allerdings ist das Honorarmodell von Easy Trade nach heutigem Standard unter der Erde, da jede Änderung des Limits 2,50 EUR kosten würde. Ich würde dafür auch noch zahlen. Ja, und ich habe auch ein Bankkonto mit Gebühren bei der lokalen Firma RAIB. Es ist es mir lohnenswert, weil es genau da ist. Alle nur auf Gebühren basierenden Maßnahmen sind unzureichend.

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