Postbank Faq

PostFinance Faq

Postbank: Häufig gestellte Fragen Idealerweise bewerbst du dich früh, d.h. etwa ein Jahr vor Beginn deiner Ausbildung oder deines Studiums. Bewerbungen sind prinzipiell möglich, solange die entsprechenden Ausbildungs- und Studiengänge im Internet verfügbar sind, um zu erfahren, welche unserer verschiedenen Ausbildungen und Doppelstudiengänge am besten zu Ihnen passt. Nach Erhalt Ihrer Bewerbungsunterlagen bekommen Sie auch einen Onlinezugang zu unserem OAC (Online Assessment Center), in dem Sie Ihre Kompetenzen unter Beweis stellen werden.

Nach einer ersten erfolgreichen Entscheidungsfindung werden Sie zu unserem Bewerbungsforum einladen. Es handelt sich dabei um eine Gruppenaufgabe, eine individuelle Aufgabe und ein Vorstellungsgespräch, in dem wir Sie gerne besser kennen lernen werden. Abhängig von den Ferien des Landes, in dem sich Ihr künftiger Ausbildungsort befindet, starten Sie Ihre Berufsausbildung bei der Postbank jeweils anfangs Juli oder Juni.

Weitere Auskünfte erteilt das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsvermittlungen. Sie werden während Ihres Trainings von einem ausgebildeten Trainer und einem Sprecher betreute. Ein späterer Transfer ist prinzipiell abhängig von Ihrer Trainingsleistung sowie von Ihrer Beweglichkeit und Beweglichkeit. In Abhängigkeit vom Potential und der Leistungsfähigkeit des betreffenden Arbeitnehmers sind die Entwicklungschancen unterschiedlich.

Darüber hinaus werden verschiedene Seminar- und Trainingsmaßnahmen zur Persönlichkeits- und Weiterbildung angeboten. Das Ausbildungsangebot in unserem Unternehmen ist in erster Linie abhängig von der Eignung Ihrer Qualifikation für die Erfordernisse des jeweiligen Lehrberufs. Wollen Sie z.B. nach dem Studium selbständig tätig sein, offerieren Ihnen die Postbank Vermögensberatung AG oder die Postbank Immobilengesellschaft als Tochtergesellschaft die Einstiegsmöglichkeit als "vertriebsorientierter Bankkaufmann" oder "vertriebsorientierter Immobilienmakler" oder unsere Telefonhotline (Telefonnummer 0228/5500 4000, wochentags von 15.00 - 17.00 Uhr).

Postbank: FAQ

Der SEPA ( "Single European Payments Area") steht für einen gemeinsamen europäischen Zahlungsraum, in dem für Inlands- und Auslandsüberweisungen, Einzüge und Kreditkartenzahlungen in E-s. Sowohl für den innerdeutschen als auch für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr in die Staaten des EWR, der Schweiz und Monaco können SEPA-Überweisungen in unbeschränkter Anzahl in Anspruch genommen werden.

Es ist darauf zu achten, dass die Zahlung in EUR durchgeführt wird und die Angaben zum Zielort mit der internationalen Kontonummer (IBAN) und der internationalen Bankleitzahl (BIC) erfolgen. Das bisherige Formular für grenzüberschreitende Überweisungen bleibt vorerst bestehen, ist aber nur für Devisenzahlungen (nicht Euro) oder für Überweisungen in Staaten außerhalb des Schengen-Raums bestimmt.

Demnach unterliegen Auslandsüberweisungen in SEPA-Länder denselben Gebühren wie korrespondierende Inlandüberweisungen, wenn die überweisung auf EUR und die IBAN und derzeit der BIC lauten. Dadurch wird der Begünstigte ermächtigt, eine oder mehrere Auszahlungen über ein konkretes Bankkonto per Bankeinzug zu erwirken. Bei jeder Erfassung des Datensatzes überträgt der Adressat die Auftragsdaten an die Zahlbank.

Anders als bei der einfachen Lastschrift erteilt der Zahler hier nicht nur das Auftrag an den Adressaten, sondern auch eine Abschrift an seine Hausbank. Für die Benutzung von BIC und IBAN des Begünstigten ist die Benutzung von BIC und IBAN eine wichtige Bedingung für die Benutzung von Sofortzahlungen und Sofortlastschriften. Bei der IBAN handelt es sich um die Nummer des internationalen Bankkontos. Bei Banküberweisungen und Bankeinzug löst sie die Konto-Nummer ab.

Das BIC ist die Bezeichnung für die international gültige Bankleitzahl. Bei grenzüberschreitenden Inlandszahlungen in Euro im Euro-Währungsraum wird der BIC ab dem Stichtag 31. Dezember 2016 nicht mehr benötigt. Beispielsweise werden Haftungsregelungen, Zahlungsfristen, Informationsverpflichtungen usw. festgelegt. Die Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungspflichten kann ebenso problemlos per Überweisung oder Lastschrift erfolgen wie im inländischen Zahlungsverkehr.

Bei beleglosen Übertragungen ist eine Frist von höchstens einem Werktag bis zur Einlösung des Zahlungsbetrags auf dem Bankkonto des Zahlungsverkehrsdienstleisters des Begünstigten einzuhalten. Bei Gutscheinzahlungen kann die Frist um einen Werktag länger sein.

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