Postbank Erhöht Gebühren

Die Postbank erhöht die Gebühren

Das Girokonto ist nicht zufriedenstellend oder die Bank erhöht die Gebühren. Direkt im Test: Kosten & Gebühren auf einen Blick. Postbank erhöht die Gebühren Der Postbank wird ab dem ersten September 1993 ein Teil der Gebühren erhöht und rechtfertigt dies mit ihrer Pflicht, der Schwestergesellschaft Postbank für jede "Gegenoperation" eine Gebühr zu entrichten. Wenn Sie auf ein externes, nicht-postalisches Bankkonto einzahlen, werden Ihnen 5 DEM für Beträge bis zu 10 DEM, 10 DEM für Beträge bis zu 10.000 DEM und 10 DEM für jeden weiteren vollständigen oder teilweisen Betrag von 10.

000 DEM berechnet.

Ebenso sind für Zahlungen auf das Postscheckkonto eines Dritten Beträge bis zu 10 DEM 3 (bisher 1,50 DEM) und Beträge bis zu 10.000 DEM 6 DEM zu entrichten.

Nächste Gebühr Hammer: Postbank fordert Freelancer zur Zahlung auf| Firma| 09.08.2017

Die Gebühren für Unternehmenskunden steigen bei der Deutsche Postbank ab dem Stichtag des Jahresberichts: Sie sind bei der Postbank bereits gestiegen: Freelancer bezahlen jetzt bis zu 13 EUR pro Monat, wenn sie ein Geschäftskonto haben und papierlos zu je 20 Cents buchen. Die Postbank veröffentlicht die Erhöhung der Preise aktuell in einem Kundenbrief.

Das heißt, die Tarife werden erhöht. Die Freelancer waren im Monat Juli noch mit 9,36 EUR pro Monat aufgeladen. Die Postbank hat die Buchungsgebühr allein für die Buchung von Positionen von zwölf auf 20 Cents erhöht - ein erheblicher Zuschlag von knapp 70 vH. So wie Freelancer bei der Postbank, sind viele Bank- und Sparkassenkunden auch dabei: In diesen Wochen:

Mal ziehen die Institutionen die Preise an, mal mit kräftigen Prämien von 50 aufwärts.

Preise - Von Null auf 100 EUR - Wirtschaftlichkeit

Mit der Selbständigkeit von Michael Schmied (Name geändert) vor einigen Jahren musste er nicht lange darüber nachdenken, bei welcher Hausbank er sein Firmenkonto eröffnet. "â??Ich habe mich damals sehr bewuÃ?t fÃ?r die Dt. Bank entschieden. "Darüber hinaus gab es für die DEZA jedoch noch ein weiteres Argument: "Das Übernahmeangebot war frei.

"Michael geschmiedet hat auch heute noch den beruflichen Auftritt - trotz einiger skandalöser Ereignisse, die sich das grösste deutschsprachige Geldinstitut in den letzten Jahren zugetragen hat. Weil vor ein paar Tagen ein Hufschmied einen Schreiben von seinem Zweig erhielt. Begründung: "Die DEZA konnte ab dem Stichtag 31. Dezember 2009 die montane Basispreisbefreiung aufgrund des deutlich geänderten Marktumfeldes nicht mehr aufrecht erhalten".

Mit anderen Worten: Smith sollte jetzt 8,90 EUR pro Tag ausgeben. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt dies 106,80 E. Über die Anzahl der davon betroffener Menschen gibt die Dt. Bundesbank keine Auskunft. Zur Verdeutlichung ist es notwendig zu wissen, dass die vorherige Nullbelastung nur für Accounts mit einem Monatsdurchschnitt von mind. 5000 EUR gilt.

Einerseits hat die Dt. Bankengruppe im Gegensatz zu vielen ihrer Wettbewerber in letzter Zeit darauf verzichtet, ihre Kontogebühren zu erhöhen. Dies wirft die berechtigte Sorge auf, ob auch private Kunden mit erhöhten Gebühren konfrontiert werden. In der Tat ist die DEZA heute nur noch ein Beispiel unter vielen. In der vergangenen Handelswoche hatte die Sparkasse Berlin angekündigt, ab September auch von jedem Bankkontoinhaber bis zu 3,90 EUR zu fordern - obwohl die zwölf Sparda-Banken deutschlandweit bisher als überzeugte Befürworter der freien Kultur gelten.

Selbst wenn die Steigerungen in einigen FÃ?llen Ã?bertrieben wirken - per se ist es verstÃ?ndlich, dass viele BÃ??ros ihre Kontokorrentkonten nicht mehr kostenfrei ausstellen. Das Beratungsunternehmen Barkow Consulting hat kürzlich berechnet, dass allein der negative Zinssatz der EZB die deutschen Kreditinstitute in diesem Jahr bereits rund 900 Mio. EUR belastet hat. Daher ist es naheliegend, die Gebühren lediglich zu erheben - "wenn Sie es sich überhaupt erlauben können".

Darf die Dt. Bundesbank das tun? Für Michael Schmied ist das anders: "Ich werde jetzt auf jeden Fall einen Blick darauf werfen, was mir andere Kreditinstitute zu bieten haben. Von Online-Kunden, die bisher noch nicht für ihr Account bezahlen mussten, will sie 7,50 EUR pro Monat nehmen. Das Paket kostet derzeit sechs EUR und wird nur um 1,50 EUR auf 7,50 EUR erhöht.

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