Postbank Entgelt

Vergütung der Postbank

Weil diese Gebühr nicht von der Commerzbank, sondern von der Postbank erhoben wird, kann die Commerzbank keine Informationen am Geldautomaten bereitstellen. Zinsen wurden vom Account eingezogen....

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Bei der Postbank handelt es sich um ein reguläres Bankkonto. Schon jetzt denke ich darüber nach, eine andere Hausbank zu finden. Bei den vom Account abgezogenen Zinszahlungen handelt es sich um solche, die Sie zahlen müssen, weil das Account im negativen Bereich liegt. Befindet sich das Spielerkonto nicht im Fehlbetrag, sind keine Zinszahlungen an die Hausbank erforderlich.

vergütet Zusätzliche Kosten für die Nutzung des Bankschalters, zusätzliche Kosten für die Erstellung von Kontoauszügen, zusätzliche Kosten für Mehrtransfers ("over-transfers" außerhalb des zulässigen Volumens)..... Sie sollten mit der Hausbank reden und sich die Kontokorrentkonditionen durchlesen. Andernfalls würde ich wirklich darüber nachgedacht, auf eine billigere Geschäftsbank zu umziehen.

In manchen Fällen erheben die Kreditinstitute auch Kosten, die sie überhaupt nicht in Rechnung stellen dürfen. Offensichtlich haben Sie eine genutzte Disposition... sonst kann ich mir das nicht rechtfertigen, denn die Kontoverwaltung eines privaten Girokontos bei der Postbank ist ab einem bestimmten Monatszahlungseingang frei. Die 20,- Euro!??? " Jeden Kalendermonat in keinem Falle sein, da die Postbank die Zinsen / Vergütungen vierteljährlich berechnet.

Wenn Sie wissen möchten, welche Gebühren Ihrem Account alle drei Kalendermonate abgezogen werden, kann ein Telefonat mit der PB-Hotline hilfreich sein.

Gebührenklausel des BGH für die Postbank Austauschkarte widerrufen

Die Kreditinstitute sind dazu angehalten, verlorene und neue Spielkarten zu sperren und auszustellen. Kreditinstitute dürfen ihren privaten Kunden keine Gebühr für eine neue Scheckkarte berechnen, nachdem sie die alte Scheckkarte aufgrund von Verlust oder Diebstahl gesperrt haben. Ein entsprechender Abschnitt in den Allgemeinen Bedingungen (AGB) ist ungültig, hat der BGH am Donnerstag entschieden (Urteil vom 20.10.2015, Aktenzeichen Nr. 167 ZR 166/14).

Gegen die gerichtliche Überprüfung von Inhalten nach 307 Abs. 3 Satz 1 BGB hielt die Bestimmung nicht ein. In dem von den Karlsruhe-Schiedsrichtern beschlossenen Verfahren hat die Postbank eine Pauschalgebühr von 15 EUR für eine Austauschkarte verlangt. Die Bestimmung sieht jedoch vor, dass der Geldbetrag nur auf Verlangen des Auftraggebers zu zahlen ist, wenn der Bedarf an einer Austauschkarte nicht von der Hausbank verursacht wurde.

Aufgrund dieser Bestimmung berechnet die BayernLB die Gebühr auch dann, wenn der Kunde nach Verlust oder Diebstahl seiner alten Kreditkarte auf eine neue Kreditkarte angewiesen ist und die BayernLB diese anschließend gesperrt hat. Dieser Auffassung stimmte nun der unter anderem für das Bankrecht verantwortliche Zivile Senat der Republik Österreich zu und erklÃ??rte die angefochtene Bestimmung der Postbank für ungÃ?ltig.

Er weicht vom zwingenden Recht zum Schaden des Auftraggebers ab und steht im Übrigen der juristischen inhaltlichen Kontrolle nach § 307 Abs. 3 S. 1 BGB nicht entgegen. Gemäß 675k Abs. 2 S. 5 BGB ist die BayernLB nach der Sperre einer Scheckkarte gesetzlich sekundär verpflichtet, dem betreffenden Verbraucher eine neue Scheckkarte auszuhändigen, wenn eine reine Entriegelung nicht in Frage kommt, so die Jurymitglieder weiter.

Obwohl der Auftraggeber den Abhandenkommen oder die Entwendung der Ware dem Kreditinstitut gegenüber unverzueglich anzuzeigen hat (675 l S. 2 BGB), hat er dazu auch eine rechtliche Verpflichtung. Nach erfolgter Mitteilung ist die BayernLB dazu angehalten, die Verwendung der Kard. Dies kann in der Regel nur durch Sperren der Speicherkarte erreicht werden.

Nach Ansicht des XII. Senats ist die Tatsache, dass dann eine Austauschkarte notwendig wird, daher eine unvermeidliche Konsequenz der Pflichterfüllung der ersten Visitenkarte, jedenfalls im Falle von Verlusten oder Diebstählen. In diesem Fall darf die Zentralbank keine Gebühr für eine neue Kreditkarte erheben. Eine entsprechende Rechtsverordnung im Sinn von 675 f Abs. 4 BGB würde zwar etwas anderes zulassen, die Postbank hat eine solche Verordnung jedoch nicht reguliert.

Außerdem bietet das Recht keine Differenzierungsgrundlage nach Aufgabenbereichen, wie es das Finanzinstitut in der fraglichen Bestimmung tut. Ergänzung am Tag der Publikation, 17:18 Uhr: Der BGH hat nicht darüber nachgedacht, ob eine Austauschkarte kostet, wenn der Karteninhaber nicht mehr richtig benannt ist (z.B. bei Ehe oder Scheidung) oder wenn die Versicherungskarte beschädigt ist.

"Auch in diesen Faellen sollten nach einer ersten, behutsamen und ersten Bewertung Austauschkarten frei sein, sagt Frank-Christian Pauli vom VZV. Anders die Sichtweise des dt. Kreditgewerbes: Die nur die Sonderklausel der Postbank betreffende Wahl sei nicht verallgemeinerbar, erläuterte sie in einer Erklärung. Wann und wie sie ihren Bankkunden Bankkarten und Ersatzgeschäfte abrechnen, entscheidet jedes Kreditunternehmen selbst, sagte Alexander von Schmettow vom DSGV.

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