Postbank Anlagezinsen

Investmentzinsen der Postbank

Sparzinsen Da diejenigen Kundinnen und Kundschaft, denen von der Postbank vertragsgemäß versichert wurde, dass ihr Account im Zuge eines Werbeangebots permanent kostenlos bleiben würde, auch eine Gebühr entrichten sollten, erinnerte die Verbraucherberatungsstelle die Postbank daran. Auch in einem anderen Falle gab die Postbank etwas früher nach: Im Zuge einer Werbekampagne mit der Kaffeerösterei Tchibo inserierte die Bank mit dem Versprechen: "Dauerhaft ohne Kontoführung oder jährliche Gebühren.

Auch die damit geworbenen Kundinnen und Konsumenten müssen keine Gebühr bezahlen, wenn sie der Kursänderung zuwiderlaufen. Etwa 5 Mio. Postbank Kundschaft, deren Girokonten derzeit unentgeltlich verwaltet werden, sollen ab dem Stichtag der Kontoführung am 31. Dezember 2016 monatliche Gebühren von 3,90 aufbringen. Davon ist das Postbank Giro plus Depot tangiert. Bisher war dieses Account kostenfrei, wenn im Monatsmonat mind. 1000 EUR eingehen.

Zukünftig wird den Kundinnen und Verbrauchern jedoch ein monatlicher Mietpreis von 3,90 EUR auferlegt. Für den Zusatz zusätzlich steht zukünftig nur noch eine kostenfreie Kontoführung zur Verfügung, wenn er pro Kalendermonat mind. 3.000 EUR erhält. Wer bisher ein kostenloses Sparkonto hatte, mehr als 3.000 EUR in bar erhielt und bei der Postbank verbleiben wollte, sollte auf den Sparkonto-Sparmodus umsteigen, um Kontoführungsgebühren zu sparen. Bei der Postbank ist es sinnvoll, auf die Sparkasse umzustellen.

Wenn Sie weniger als 3.000 EUR in bar haben und Ihr Bankgeschäft im Internet betreiben, sollten Sie sich gleich für das neue Girokonto-Modell einkaufen. Da wird er in Zukunft 1,90 EUR pro Tag bezahlen. Hinweis der Konsumentenzentrale Niedersachsen vom 29.08. 16: Im Jahr 2008 hatten die Kundinnen und Kunden im Zuge einer Verkaufskampagne die Kontoeröffnung ihrer Postbank zu besonderen Konditionen beantrag.

Tschibo hatte damals das Postbank Girokonto mit einem besonderen Tchibo-Vorteil beworben, der "für immer und ewig frei" sein sollte. Der Postbank ist bereits eingeräumt worden, dass die zu den Sonderkonditionen von Tchibo geschlossenen Kontokorrentkonten in dem Umfang beibehalten werden, in dem der Änderung der Vergütung entgegengewirkt wird. Der Verbraucherverband Baden-Württemberg hatte gegen die Volksbank Reutlingen Klage erhoben.

Negative Zinssätze für vorhandene Investmentverträge können nicht mit Bestimmungen wie denen der Volksbank Reutlingen: 2018 - 4 O 187/17) Negative Zinssätze für die Kreditsalden von Kleinanlegern werden. In einer Preisbekanntmachung hatte die Volksbank Reutlingen mitgeteilt, dass sie negative Zinssätze für Tages- und Termingelder einzuführen gedenkt. Der Volksbank Reutlingen wurde diese Mitteilung dann zurückgezogen, hat aber nicht die erforderliche Aufforderung zur Unterlassung abgegeben.

Negative Zinsen waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht verrechnet worden. Angesichts der sinkenden Zinsen der EZB erhebt sich jedoch die Fragestellung, ob weitere Kreditinstitute in der Folgezeit negative Zinssätze berechnen werden. Klaus Müller, Geschäftsführer des vzbv: "Bei bestehenden Verträgen sind negative Zinssätze für Konsumenten gesetzlich zu unterdrücken. "Es wird nicht mehr zugelassen, dass Kreditinstitute und Spareinlagen, die negative Zinssätze berechnen, mit dem gesamten Niveau der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherung aufzeigen.

Im niederschlesischen Raum (Sachsen) erhebt die Volksbank-Reifenbank eine monatliche Gebühr von 5,00 EUR für ein Call-Geld. Mit den tiefen Zinsen für Tagesgeld ist es das Depot kaum wert. Das Sparkonto ist dagegen kostenfrei, aber Sie können nur 2000 EUR pro Kalendermonat auszahlen. Für die Akzeptanz von Tagesgeldern auch bei kleinen Beträgen forderte die Sparkasse einen Betrag von mind. fünf EUR.

Gemäß der Preisbekanntmachung wurden Zinsen (Verwahrungsgebühr) in Höhe von 0,5 Prozentpunkten auf das Kontokorrentguthaben und ab 10.000 EUR auch auf das Call-Geldkonto einbehalten. Unmittelbar nach der Einleitung des negativen Zinssatzes begrüßt die Volksbank Reutlingen ihre kritische Haltung. Für alle Kundinnen und Kundschaft, auch für Privatpersonen, wird Flachex am 16. Februar 2017 einen negativen Zinssatz von 0,4 Prozentpunkten einführen, und zwar ungeachtet dessen, wie viel Kapital sie auf ihrem Account hat.

Die normalen Sparkassenkunden brauchen keine negativen Zinsen zu befürchten, Präsident des Versicherungsverbandes. Wohlhabende Kundinnen und Kundschaft der Thüringischen Sparkasse müssen die Rechnungen bezahlen. Auf Tagesgeldanlagen von mehr als 500.000 EUR wird die BayernLB ab dem ersten Tag einen negativen Zinssatz von 0,25 Prozentpunkten berechnen. Genau das gibt diese Hausbank an ihre Kundinnen und Servicekunden weiter. Die Frage ist, ob sie dort noch lange als Kunde verbleiben werden.

In der Commerzbank werden negative Zinssätze eingeführt. In Zukunft werden sie jeweils 1,50 EUR ausmachen. Als erstes deutsches Institut berechnet die GLS in Bochum seit Anfang 2017 allen Kundinnen und Verbrauchern neben den Kontoführungsgebühren auch eine jährliche Gebühr von 60 EUR. Würden alle Kundinnen und Kunden ihre Ersparnisse in Bargeld ausgezahlt bekommen, hätten die Kreditinstitute ein Zahlungsverhalten.

Die Commerzbank bietet ab dem 01.07.16 nur noch kostenlose Transfers über das Intranet oder am Selbstbedienungsterminal an, während die Kunden für Papiertransfers 1,50 EUR zahlt. Für Papiertransfers sammelt die Postbank 99 Cents, aber das kann sich auch ändern.

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