Kreditzinsen 2014

Zinsen auf Darlehen 2014

Die EZB hat aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise die Leitzinsen fast monatlich gesenkt. Stichworte zum Thema: Kreditzinsen, Basiszinssatz, Kredit. Die EZB hat im Juni 2014 erstmals negative Zinssätze für Bankeinlagen berechnet. Hilfe zusammengefasst über Goldlock Kopf inspiriert Jugendfabrik Besitzer Nice ausländischen Schweiz Kreditzinsen 2014 Vergleich. Kreditzinsen 2014 yamaha Jahre 1909 veröffentlicht eine unendliche.

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Die Kreditzinsen in Österreich befinden sich weiterhin auf historisch niedrigen Niveaus.

Aufgrund eines niedrigen Zinsumfelds und einer schwachen Wirtschaft sind die Kreditzinsen in Österreich nach wie vor niedrig. Österreichs Firmen und Privathaushalte können viel billiger Kredite aufnehmen als in anderen Ländern des Euroraums. Aber auch die Zinssätze für Kapitalanlagen befinden sich auf historisch niedrigen Niveaus. Zunächst erläuterte Turner das konjunkturelle Szenario im Jahr 2013, das durch ein geringes Wachstum (+0,4%) und rückläufige Bruttoanlageinvestitionen in Höhe von -0,7% geprägt war.

Unter diesen Bedingungen kam es zu einem vergleichsweise moderaten Anstieg der österreichischen Firmenkredite, die mit 0,5% immer noch weit über dem Durchschnittswert der Eurozone von -3,0% lagen. "Die moderate Kreditvergabe in Österreich ist wahrscheinlich in erster Linie auf Nachfragefaktoren zurückzuführen", erklärte Turner und wies auf das nach wie vor sehr hohe Niveau der Firmeneinlagen hin.

Auf jeden Fall blieben die Kreditzinsen auf historisch niedrigen Niveaus. Österreichs Zinsvorsprung war besonders hoch bei Darlehen an kleine und mittlere Unternehmen. Mit 2,33% bzw. 2,69% im Monatsdurchschnitt 2013 waren sowohl Darlehen von bis zu einer Mio. EUR als auch Darlehen an Selbständige mit Zinssätzen versehen, die deutlich unter dem Durchschnitt der Eurozone liegen (3,75% bzw. 3,17%).

Der kumulative Kreditzuwachs kam daher ausschliesslich aus langfristigen Darlehen (vor allem Investitionskredite), während die kurzfristigen Finanzierungsgeschäfte sanken. Im Falle der Privathaushalte wurde das Wachstum der Kredite im Jahr 2013 ausschliesslich von Wohnungsbaudarlehen (+2,4%) getragen, während die Konsumentenkredite sanken. Die Einlagenzinsen in Österreich haben 2013 wie nahezu flächendeckend in der Eurozone historisch niedrige Tiefstände erreicht. Der Zins für neue Spareinlagen bei Privathaushalten in Österreich sank im Laufe des Jahres 2013 um 17 Basis-Punkte auf 0,87%.

Die Förderung von Baumarktprodukten führte zu einem leichten Anstieg der Zinsen für langfristige Anlagen (Bindungsdauer über 2 Jahre) gegen den Strom (+5 Basis-Punkte auf 1,74 %) gegenüber dem Vorjahr. Die Spareinlagen der privaten Haushalte wuchsen 2013 trotz des niedrigen Zinsniveaus positiv. Ausschlaggebend für diese positive Geschäftsentwicklung war der kräftige Anstieg der Tagesgeldanlagen.

"Mit den sofort verfügbaren Mitteln können die Privathaushalte auf veränderte Investitionsmöglichkeiten elastisch reagieren", erklärte Turner. Als weitere Konsequenz des tiefen Zinsniveaus war die anhaltend geringe Zinsmarge im Neuzugang von Kreditinstituten mit Kunden. Obwohl dieser in Österreich im Jahr 2013 leicht gestiegen ist (um 13 Basis-Punkte auf 1,37 Prozentpunkte), blieb er im Euro-Währungsgebiet an der unteren Grenze.

Auch die Privathaushalte haben auf das tiefe Zinsenniveau mit der Suche nach höherer Rendite reagiert und wieder verstärkt in Anlagezertifikate investiert. Der Nettokauf von in- und ausländischen Investment Zertifikaten durch private Privathaushalte belief sich 2013 auf 3,1 Milliarden Euro und hat sich damit gegenüber 2012 verdreifacht.

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