Kreditrechner Raika Online

Credit-Rechner Raika Online

Das persönlichste Finanzportal Österreichs - My ELBA ist mehr als nur Online-Banking. Der Raiffeisen Club - My Online Banking Branch - Corporate Banking - Private Banking Advice - Mobile App von Raiffeisen. Meine ELLBA - Raiffeisenbank in Rohrbach und Umgebung My E-BA ist mehr als nur Online-Banking - es ist Ihr neuer persönlicher Finanzdienstleister. Einfacher, sicherer und persönlicher als je zuvor. Natürlich.

Meine Firma präsentiert sich. und bleibt noch enger bei Ihrer Kunden. My ist von Anfang an mit nahezu allen Funktionalitäten ausgestattet, die Sie aus dem Hause ILBA-internet mitbringen.

Dabei wird My EPBA in den kommenden Jahren immer wieder um neue, sinnvolle Funktionalitäten ergänzt. Wenn Sie am Anfang nicht alles in Mein EMBA vorfinden, steht Ihnen das EMI-Internet natürlich weiter zur Verfuegung. Mit den Funktionalitäten von MyLBA. Bei My Elas a können Sie Ihre Homepage jetzt noch individuellere und persönlichere Gestaltung vornehmen. Meine E-BA gibt Ihnen einen noch besseren Überblick über Ihre Depots und Depots.

Durch My E-BA können Sie Ihre Transfers noch rascher durchführen. Selbst wenn Sie durch das Online-Banking ein oder zwei Fahrten zur Hausbank sparen, ist Ihr Raiffeisen-Berater natürlich immer für Sie da. Jetzt mit My ECBA noch direktere und schnellere. Mit den Wertpapiermodulen in My EPBA erleichtern wir Ihnen den Einstieg in die Welt der Equities und Funds.

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Welche Bedeutung hat das für mich als Kunden?

Welche Bedeutung hat das für mich als Auftraggeber? Die GMSG schreibt vor, dass alle Österreichischen Kreditinstitute ab dem Jänner 2016 den/die Steuerwohnsitz(e) ihrer Kundschaft und die entsprechende(n) Steueridentifikationsnummer(n) (TIN) einziehen und diese Daten für etwaige Mitteilungspflichten auf elektronischem Wege aufzeichnen. Ausnahmen: Für Mandanten, die aus heutiger Sicht ausschliesslich in Österreich ansässig sind, ist keine TIN zu erfassen.

Bei der Eröffnung eines neuen Kontos oder Depots ab dem Stichtag 31. Dezember 2016 ist es zwingend erforderlich, einen einzigen Auszug Ihres(e) Steuerwohnsitzes(e) und die entsprechende(n) Steueridentifikationsnummer(n) vorzulegen. Sie als bestehender Kunde (Ihre Konten/Depots wurden vor dem Stichtag 31. Dezember 2016 eröffnet) sind verpflichtet, innerhalb einer Übergangszeit von bis zu 2 Jahren Auskunft zu erteilen, wenn das Kreditinstitut über relevante Berichtsnachweise verfügt.

Ungeachtet dessen ist es für alle Mandanten ratsam, ihren steuerlichen Wohnsitz einschließlich TIN einmal anzugeben, um falsche oder lückenhafte Anzeigen zu vermeiden. Wenn sich der definierte Kundenstatus ändert (z.B. durch einen Wohnsitzwechsel, Klassifizierung der Gesellschaft, marktbeherrschende Persönlichkeiten usw.), muss der neue Kundenstatus dem Kreditinstitut durch Einreichung einer neuen Selbstanzeige mitgeteilt und nachgewiesen werden (z.B. durch eine Wohnsitzbescheinigung, offizielle Unterlagen, etc.).

Haben Sie Ihren Wohnsitz in einem am CRS beteiligten Land, werden Sie je nach Eröffnungszeitpunkt Ihrer Depots und Depots erst ab 2017 registriert. Wie kann ich mehr über meinen Steuerwohnsitz erfahren? Der Steuerwohnsitz wird in der Regel durch die Bestimmungen des jeweiligen Landes geregelt.

Rechts- und Steuerberatung darf nur von Repräsentanten gewisser Fachgruppen ausübt werden. Als Orientierungshilfe dienen auch die Beratungszentren des Finanzamts oder das Onlineportal der OECD (Automatic Exchange Portal). Dementsprechend ist es dem Kreditinstitut nicht gestattet, Sie bei der Festlegung oder Feststellung Ihres Steuerwohnsitzes zu unterstützen. Haben Sie Ihren Wohnsitz in einem anderen Land als Österreich, ist das Kreditinstitut dazu angehalten, Ihre Angaben einmal im Jahr an das Steueramt zu übermitteln.

Gleiches trifft zu, wenn Sie Ihren steuerlichen Wohnsitz in Österreich haben, aber zugleich andere wirtschaftliche Steuerresidenzen im Ausland haben. Dafür empfängt Österreich von in Österreich wohnhaften Steuerpflichtigen Konten- und Depotsdaten aus anderen am CRS teilnehmerländern. Wie gehe ich vor, wenn ich meinen Steuerwohnsitz nicht deklariere? Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2016 möchte ich Kundin der Nationalbank werden oder ein eigenes Bankkonto oder Wertpapierdepot eröffnen:

Die Deklaration des ( "tax residence") einschließlich der entsprechenden TIN(s) ist ab dem Jahr 2016 nach dem Common Reporting Standards Act (GMSG) bei der Eröffnung eines Kontos/Depots rechtlich erforderlich, wie sie seit dem Jahr 2014 insbesondere für den US-Steuerwohnsitz und die US-TIN gemäß der Definition im FATCA-Abkommen erforderlich ist. Von den Finanzinstituten dürfen ohne Angabe des Auftraggebers keine neuen Bank- oder Depotkonten eröffnen werden.

Ein Konto/Depot darf erst eröffnet werden, nachdem der/die Steuerwohnsitz(e) und die TIN(s) durch Einreichung einer Selbstanzeige erklärt wurden. Bevor ich am oder nach dem ersten Tag 2016 zum ersten Mal bei der Nationalbank tätig wurde, wurde ich Kunde: Im Falle von Portfoliokonten/Depots (eröffnet vor dem Stichtag 31. Dezember 2016) hat der Anleger auch den/die Steuerdomizil(e) und die TIN(s) durch Einreichung einer Selbstanzeige zu melden, wenn das Kreditinstitut dies verlangt, wenn es für die Meldung relevante Hinweise gibt, dass die Konten/Depots vor dem Stichtag des Jahresabschlusses 2016 eröffnet wurden.

Im Rahmen dieser Selbstanzeige kann der Anleger die der BayernLB bekannt gewordenen Angaben überprüfen oder mit entsprechenden Unterlagen dementieren. In jedem Fall wird ohne Steueranmeldung ein Bericht auf der Grundlage der vom Kreditinstitut vorgelegten Nachweise erstellt.

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