Kredit ohne Schufa ohne Arbeit

Anrechnung ohne Schufa ohne Arbeit

Die Deutschen nach Angaben über den Kredit ohne Schufa oder den Kredit trotz.... werden so arbeiten, können Sie auch mit einem solchen Kredit annehmen.

Sie haben ein regelmäßiges Einkommen aus der Beschäftigung. Sie können sich an Kreditgeber wenden, die auch mit negativer SCHUFA arbeiten.

Die Schufa - Statement zur laufenden Medienpräsenz

Derzeit sind wir wieder mit einer unsachgemäßen und fehlerhaften Darstellung von Spiegel Online und Bayerischem Rundfunk (BR) zu konfrontieren, die auch von anderen medialen Einrichtungen angenommen wurde. Damit unterstützen Spiegel und BR weiterhin aktiv die OpenSCHUFA-Kampagne, die sich nach eigenen Aussagen die Mission gestellt hatte, die SCHUFA zu "knacken", d.h. die Partiturformel offenzulegen.

Die aktuelle Meldung zeigt, dass die Aktion ihr Zielvorhaben weit überschritten hat, da nur 2.800 Menschen ihre personenbezogenen Angaben gemacht haben. Bei 67,5 Mio. Menschen, die bei der SCHUFA gelagert werden, entspricht dies einer Befragung von nur 0,0042 vH. Die Kampagneninitiatoren und die Analysten selbst gestehen in der laufenden Auswertung ein, dass die Probe nicht charakteristisch ist und beschreiben sie auch als verzerrt: "Der Datenbestand repräsentiert nur einen kleinen, stark deformierten Teil der Konsumenten in Deutschland - MÃ??nner sind Ã?berrepräsentiert, Ã?ltere Menschen zu wenig.

"Das bedeutet im Klartext, dass die Probe einfach nicht geeignet ist, gültige Aussagen über das SCHUFA-Verfahren zu machen. Nichtsdestotrotz deuten die Berichte darauf hin, dass die Ergebnisse "einen beispiellosen Überblick über das Herz von Deutschlands wichtigstem Wirtschaftsauskunftei" sowie "wichtige Schlussfolgerungen über das Funktionieren des Schufa-Scorings" geben. Das Reporting basiert jedoch nicht nur auf einer unangemessenen Datenmenge.

Die SCHUFA hatte dies in ihrer detaillierten Medienaussagen klar zum Ausdruck gebracht und auch eine angemessene Auseinandersetzung mit Fakten und gültigen Forschungsergebnissen gefordert. Der Bericht ist vor allem aus folgenden Gruenden unzutreffend: Es wird in der Berufswelt erkannt, dass Kreditbewertungsverfahren eine bedeutende Rolle für die Wirtschaft, die Konsumenten und die Allgemeinheit haben.

Mehrere voneinander unabhängigen Berichte zeigen beispielsweise, dass das Vorhandensein von Credit Scoring den Zugriff auf Kredite vereinfacht, insbesondere für Gruppen von Personen, die sonst wenig oder gar keinen Zugriff auf Kredite haben würden. Dies hätte unbedingt dargestellt werden müssen, denn es macht deutlich, dass die SCHUFA als maßgeblicher Kreditwürdigkeitsgeber den Zugriff auf Kreditgeschäfte und damit die Teilnahme ermöglicht.

In einer marktwirtschaftlichen Ordnung erfüllte das Scoring - insbesondere das Kreditscoring - eine bedeutende Transparenz- und Treuhandfunktion für beide Seiten des Marktes"; z.B. S. 18: "Im Unterschied zu [....] noch verhältnismäßig neuen Anwendungsbereichen des Scorings finden seit vielen Jahrzehnten verbraucher- und marktorientierte Diskussionen über die volkswirtschaftliche Relevanz des Kreditscorings im Finanzbereich statt.

Ausgehend von dem allgemein positiven Studienstand lassen sich die Vorteile des Credit Scoring für die gesamte Gesellschaft kurz zusammenfassen: Die Nutzung von Credit Scores verringert den Kreditausfall; sie reduzieren die Transaktionsgebühren und sind daher für das Funktionieren der Finanzmärkte von Bedeutung (Schröder et al., 2014). Darüber hinaus können Bonitätsbeurteilungen dazu dienen, Informationsasymmetrien zwischen Schuldnern und Darlehensgebern zu reduzieren und eine Rationierung zu vermeiden, da die für die Kreditgewährung ausschlaggebenden Daten über den potentiellen Schuldner dem Darlehensgeber zur Verfügung stehen (Schröder et al., 2014).

"In der aktuellen Berichtserstattung wird dies jedoch nicht berücksichtigt. Darüber hinaus werden in der Darstellung nur die Resultate des Berichts über die Offenheit in einseitiger Weise dargestellt. Im Gegensatz dazu wird in der Meldung das bereits auf S. 26 zum Themenbereich Transparenzen von Scoringverfahren aufgeführte ignoriert: "Die SCHUFA hat bereits im Rahmen der oben genannten Erklärung zur OpenSchufa-Kampagne im Feber auf den Zusammenhänge zwischen dem allgemeinen Interesse an verlässlichen Bonitäten und den damit einhergehenden Vertraulichkeitsinteressen verwiesen.

Die Publikation wäre vor allem ein Anleitungshandbuch für die Manipulation durch unwillige Zahlungsempfänger und für betrügerische Personen, die die Schutzmaßnahmen zur Aufdeckung von Betrug umgangen haben. Diese Tatsache wurde trotz unserer wiederholten Bezugnahme in der Erklärung auch den Leserinnen und Leser sowie den Betrachtern nicht bewusst gemacht. Es wird auch festgehalten, dass die SCHUFA die Kalkulationsmethode bereits im Jahr 2010 allen Datenschutzverantwortlichen der Bundesländer und des Staates offenbart hat und damit für ausreichend Klarheit sorgt.

Die Aufsicht stellt sich damit als "Treuhänder" beider Parteien dar und garantiert die Richtigkeit der Kalkulationsmethode. Im 17. Jahresbericht der Bundesregierung über die Tätigkeiten der für den Schutz der Daten im nicht-öffentlichen Sektor in Hessen verantwortlichen Kontrollbehörden (Landtagsdrucksache 16/3650, S. 11) steht auch: "Aufgrund des Sachverständigengutachtens gibt es keine Bedenken mehr über die wissenschaftliche Natur des von der SCHUFA verwendeten Scoringverfahrens".

Hat jedoch ein Konsument, wie im Report gezeigt, aufgrund seiner tatsächlichen Kredittätigkeit nur drei Leistungskonten hinterlegt, so ist er nicht nur durch diese gekennzeichnet. Das Fehlen von Informationen ist auch eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass der Konsument keine Karte besitzt, kein aktuelles oder zurückgezahltes Guthaben hat, kein Zahlungsausfall vorliegt usw.

Somit wird die Kredittätigkeit oder -historie des Betroffenen wesentlich genauer dargestellt als die Verfasser des Berichts. Kritik übt die Meldung auch daran, dass die SCHUFA mehrere Jahre lang Negativinformationen aufbewahrt, "auch wenn der Betreffende die Sache als schon lange beendet betrachtet". Einerseits ist es für eine gültige Vorhersage nicht ausschlaggebend, ob ein Konsument einen gemeldeten Ausfall für unsachgemäß erachtet, sondern ob die Fakten zeigen, dass der Ausfall ausgeglichen ist oder nicht.

Gleiches trifft auf die Aufbewahrung von Daten zu, die im Report zur Resteentlastung ausdrücklich kritisiert werden. Der Leser/Betrachter wird hierdurch um die wesentlichen Tatsachen gebracht und erweckt so den falschen Anschein, dass die Aufbewahrungsdauer der Features von der SCHUFA unabhängig und beliebig auswählbar sei. Das Reporting erweckt den Anschein, dass die SCHUFA oder ihre Geschäftspartner ein Recht daran haben oder akzeptieren würden, Konsumenten vom Zugriff auf Kredite oder Kreditgeschäfte auszunehmen.

Umgekehrt: Seit der Unternehmensgründung vor 91 Jahren geht es im SCHUFA-Verfahren - unter Einhaltung der rechtlichen Vorgaben - darum, die Teilnahme am Kreditgeschäft zu erleichtern und nicht um den Ausschluß von diesem (siehe auch https://www.schufa.de/de/ueber-uns/unternehmen/aufgabe-wirtschaft/). Sie steht im Wettstreit mit anderen Lieferanten.

Es besteht keine Informationspflicht gegenüber der SCHUFA. Dennoch entscheiden sich immer mehr Firmen für eine Kooperation mit der SCHUFA - das beweist die Weiterentwicklung unserer Unternehmenskennzahlen eindrucksvoll. Ausschlaggebend dafür ist die von der SCHUFA bereitgestellte QualitÃ?t, die durch vergleichende Tests in Betrieben immer wieder bestÃ?tigt wird.

Dazu trägt auch die seit vielen Jahren gleichbleibend gute Kreditrückzahlungsquote von 97,8 Prozentpunkten bei; diese im internationalem Maßstab extrem gute Rate wäre ohne die Hochwertigkeit der SCHUFA Bonitätsinformationen nicht möglich gewesen. Darüber hinaus verwenden die Gesellschaften vor allem die von der SCHUFA zur Verfügung gestellten Daten, um - auf der Grundlage der von ihr gebotenen Güte und Selektivität - die Untergruppen zu bestimmen, denen noch kalkulierbare und vertretbare Risken angeboten werden können, vor allem bei der Untersuchung von besonders risikoreichen Kundschaftgruppen.

Angesichts des Ziels von Unternehmern, in einem hoch kompetitiven und preissensitiven Konkurrenzkampf das Geschäft zu erleichtern, sind auch Diskriminierungsvermutungen unsinnig; dies würde zwangsläufig bedeuten, dass "gute" Kunden (Gruppen) ungerechtfertigt von Kredittransaktionen auszunehmen sind. Weder die SCHUFA noch die Gesellschaften haben ein diesbezügliches Interessen.

Schlussfolgerung: Die Falschauslegung von Tatsachen, das Auslassen von Tatsachen, das Zurückhalten von wesentlichen Äußerungen Dritter zum SCHUFA-Verfahren sowie das Nichtberücksichtigen von relevanten Inhalten vorhandener Expertenmeinungen führt zu fehlerhafter und damit irreführender Darstellung. Die folgenden Angaben und Tatsachen sowie der Text des Sachverständigengutachtens des Sachverständigenrates sind die Grundlage für eine sachliche Beurteilung der Tatsachen.

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