Kontogebühren bei der Postbank

Postbank Kontogebühren

Für die anderen von der Postbank angebotenen Girokonten fallen ebenfalls Kontoführungsgebühren an. Bei fast allen anderen wird es teurer sein. Kontogebühren: Postbank fordert Auszahlung für Bankkonto an In Zukunft werden mehrere tausend Postbank Kunden für ein Bankkonto bezahlen müssen. Gute fünf Mio. Postbank Kunden müssen ihre Denkweise überdenken.

Sie müssen vor allem bezahlen. Was die Postbank nämlich am gestrigen Tag als "neues Kontomodell" für den kommenden Monat ankündigte, ist eine Aufpreiserhöhung. Die Chief Product Officer der Nationalbank, Susanne Klöß, hat versucht, sich zu beruhigen: "Bei uns wird es weiterhin ein kostenfreies Bankkonto geben", sagte sie der dpa.

Dabei handelt es sich jedoch um recht marginale Gruppen in der Kundschaft: Jugendliche unter 22 Jahren und etwas wohlhabendere Konsumenten mit guten Einkünften, die jeden Monat 3000 EUR und mehr auf ihr Bankkonto einfließen. Sogar für Kundinnen und Privatkunden, die ihr Bankgeschäft nur noch im Internet abwickeln, wird es in Zukunft eine Gebühr von 1,90 EUR pro Monat geben. Dieser " Giro direct " Account ist vor allem in der Preiskalkulation von neuem.

Das " Giro Plus-Konto " verbleibt, das sowohl Online- als auch Filialgeschäfte erlaubt. Diese wird in Zukunft 3,90 EUR pro Tag kosten. Dies ist ein Pluspunkt für rund eine Millionen Kunden der Postbank, die bisher weniger als tausend EUR pro Kalendermonat erhalten haben. Bisher mussten sie 5,90 EUR pro Jahr ausgeben.

Jeder, der einen größeren Kassenbon hatte, konnte dieses Depot kostenlos verwalten und verwalten mit dem Ziel, die Kosten zu senken. Die genannten 3,90 EUR sind ab dem Stichtag des Jahres 2010 ausstehend. Für andere Postkonten berechnet die Hausbank 0,99 oder sogar 1,50 EUR pro Einzahlungsschein. "Damit wird es für uns immer schwieriger, mit dem laufenden Geschäft zu bezahlen", sagte Klöß. "Es ging daher auch darum, die angestrebte Abtrennung von Postbank und Deutsche Postbank durch einen eventuellen IPO von den Kostennachteile zu befreien.

Meistens werden die negativen Zinssätze durch höhere Servicepreise, z.B. für die Kundenbetreuung, ausgeglichen. aber seit dem Wintersemester kosten sie 1,50 EUR pro Teil. Das Prepaid-Karten um zehn EUR auf jetzt 39,90 EUR jährliche Gebühr, die Gold-Karte um den selben Wert auf 99,90 EUR, die Standardkarte um fünf EUR auf 39,90 EUR.

Für Privatpersonen wird das laufende Konto weiterhin kostenfrei geführt, wenn pro Monat mind. 1200 EUR eingehen. Wenn Sie unter 1200 EUR bleiben, bezahlen Sie 7,90 EUR. Jeder, der mit einem Kassenbon kommt und eine Überweisung vornehmen will, muss ab dem Stichtag des Jahres 1,00 statt 0,40 EUR anrechnen. Gleichzeitig wird die Kontobuchungsgebühr für das laufende Konto um einen EUR auf 3,95 EUR pro Monat angehoben.

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