Kontoauflösung Postbank

Kontenschließung Postbank

Hier finden Sie alle Fragen und Antworten zur Kontoauflösung. Buchung der Rekordkontoauflösung durch die Postbank - WISO Steuer-Sparbuch Es geht um Folgendes: Im Monat April schloss die Postbank mein Firmenkonto, weil es nur rot war, und ich habe die Erklärungen eingetragen. Jetzt ist das Fehlbetrag kompensiert und die Reklamation an einen Anwalt oder ein Inkassounternehmen weitergereicht worden.

Ein geeignetes Account dafür kann ich im Konzernkontenplan nicht finden. Bei den Teilzahlungen an dieses Inkassounternehmen kann es sich um "sonstige Betriebskosten" handeln? Der Account wurde aber im Monat Juni geschlossen und ist kurz vor 10:00 Uhr! Wahrscheinlich muss ich so fortfahren und diese Reservierung danach oder vorübergehend ergänzen, damit ich überhaupt vorankommen und sie bei Bedarf später berichtigen kann.

Der Mehrpreis für die Forderungen des Inkassounternehmens auf der einen Seite und die bloße Abwicklung des Postkontos auf der anderen Seite. Sie kennen den Endbetrag der Zusatzkosten nicht im Voraus. Trotzdem schulden Sie die Übernahme der Zusatzkosten in erster Linie zivilrechtlich. Buchen Sie daher im Jahr 2012 für eine Weile die Teilzahlungen an das Inkassounternehmen zu "allgemeinen Kosten" oder ähnlichem (per Bankeinzug oder Bargeld) und buchen Sie dann die weiteren Teilzahlungen bis zur vollständigen Rückzahlung auf das Postbank-Konto in Soll (wiederum per Bankeinzug oder Bargeld).

Die letzte Zahlung, bis alle ruhen, dann kommen wir auf "allgemeine Kosten" oder dergleichen zurück. Innerhalb der Zusatzkosten müssen Sie nicht zwischen verschiedenen Kostenstellen abgrenzen. Wenn Sie gut verdienten, nehmen Sie so viel Zusatzkosten wie möglich in das Jahr 2012, aber wenn Sie sowieso nicht einkommensteuerpflichtig sind, aber damit rechnen können, dass das Jahr 2013 zu einer Einkommenssteuerpflicht führen könnte, wird das Steueramt dies im gegenteiligen Fall annehmen und so viel wie möglich von der Rückstandsrückzahlung der Postbank in die Teilzahlungen bis 2012 aufnehmen (Postbank durch Bargeld oder neue Bank).

Weshalb sind Sie noch auf der Suche nach Sonderkonten als Überschussrechner im Jahr 2012? Die Postbank-Saldoverrechnung hat keine Auswirkungen auf die EÜR, da sie "Vermögensverschiebungen" bewirkt. Dagegen haben die Zusatzkosten nach wie vor einen unverminderten Einfluss auf das "Ergebnis", und gerade diesen Effekt übt die Rechnung "Allgemeine Kosten" aus. Der Mehrpreis für die Forderungen des Inkassounternehmens auf der einen Seite und die bloße Abwicklung des Postkontos auf der anderen Seite.

Sie kennen den Endbetrag der Zusatzkosten nicht im Voraus. Trotzdem schulden Sie die Übernahme der Zusatzkosten in erster Linie zivilrechtlich. Buchen Sie daher im Jahr 2012 für eine Weile die Teilzahlungen an das Inkassounternehmen zu "allgemeinen Kosten" oder ähnlichem (per Bankeinzug oder Bargeld) und buchen Sie dann die weiteren Teilzahlungen bis zur vollständigen Rückzahlung auf das Postbank-Konto in Soll (wiederum per Bankeinzug oder Bargeld).

Die letzte Zahlung, bis alle ruhen, dann kommen wir auf "allgemeine Kosten" oder dergleichen zurück. Innerhalb der Zusatzkosten müssen Sie nicht zwischen verschiedenen Kostenstellen abgrenzen. Wenn Sie jedoch sowieso nicht einkommensteuerpflichtig sind, aber damit rechnen können, dass das Jahr 2013 zu einer Einkommenssteuerpflicht führen könnte, wird das Steueramt dies im gegenteiligen Fall annehmen und so viel wie möglich von der Rückstandsrückzahlung der Postbank in die Teilzahlungen des Jahres 2012 (Postbank durch Bargeld oder Neubank) aufnehmen.

Weshalb sind Sie noch auf der Suche nach Sonderkonten als Überschussrechner im Jahr 2012? Die Postbank-Saldoverrechnung hat keine Auswirkungen auf die EÜR, da sie "Vermögensverschiebungen" bewirkt. Dagegen haben die Zusatzkosten nach wie vor einen unverminderten Einfluss auf das "Ergebnis", und gerade diesen Effekt übt die Rechnung "Allgemeine Kosten" aus. Aufgelöst wurde im Monat März 2012 und die letzten Tranche habe ich im Monat Oktober 2012 gezahl.

Für meine EÜR verwende ich das Wiso Steuersparbuch (jetzt 2013 für 2012) mit dem Kontenplan EKR03. Die Kontoabrechnung ist ein gedanklicher Geldzugang auf dem Account, nicht aber ein Geschäftsertrag. Darf ich die Teilzahlungen an das Inkassounternehmen noch als Spesen ausweisen? Die Gesamtsumme errechnet sich aus der Hauptleistung der Postbank, den darauf entfallenden Zinserträgen, der Geschäftsvergütung des Inkassounternehmens, seinen pauschalen Auslagen und der auf beide Gegenstände entfallenden Umsatzsteuer.

Das alles zusammen vollständig (in 6 Raten) an das Inkassounternehmen. Die Postbank auch nicht, denn sie hat die Forderungen an das Inkassounternehmen weitergeleitet. "Die allgemeinen Ausgaben"? Meinen Sie "sonstige Betriebskosten " (Konto 4900) (natürlich auf das zugehörige Kassenkonto)? Lediglich die Bürokosten oder alles? Bei der Postbank habe ich nichts bezahlt, ich habe alles an das Sekretariat bezahlt!

Bei den Zusatzkosten habe ich überhaupt nicht differenziert, sondern nur zwischen dem Hauptfall und den Zusatzkosten. Es war mir nur wichtig und notwendig zu wissen, wie ich die Abwicklung des Postkontos (nicht von mir selbst!) auf der einen Seite und die Ratenzahlung in EKR03 auf der anderen Seite erfassen kann. Ich kann ein Kostenstellenkonto nicht als Account für die Abrechnung verwenden.

Daher muss ich ein ergebnisneutrales und für unternehmensneutrale (?) Geldeingänge/Kredite geeignetes Konzept berücksichtigen. "Die Postbank-Saldoverrechnung hat keine Auswirkungen auf die EÜR, da sie "Vermögenswerte verschiebt". Auf der anderen Seite haben die Zusatzkosten einen unverminderten Einfluss auf das "Ergebnis", und gerade diesen Effekt realisiert das Kostenkonto "Allgemeine Kosten": "Könnte es sein, dass wir hier über Kreuz sprechen?

Der Abrechnungsbetrag wurde von der Postbank als Forderungen an das Inkassounternehmen überwiesen. Dort habe ich dann den gesamten Betrag aus der Außenstände und die Nebenkosten in Teilbeträgen ausgezahlt. Ich muss es wissen, wenn ich nicht das Gleichgewicht halten muss. Ich kann dann die Teilzahlungen vollständig unter den 4900 "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" erfassen, wenn das korrekt ist.

Wenn ich aber den Kontostand nicht eintrage, wie kann ich die Tarife erläutern und begründen? Einen neuen Account erstellen? P.S.: Ich habe nun den Kontoabschluss auf das Girokonto 1371 "Verrechnungskonto, zur erfolgsneutralen Gewinnermittlung" verbucht und die Leasingraten auf 1371 und 4900 aufgeteilt, nur dass es nun einen Ausgleich gibt und laut Heyl-Brief der Kunde (Postbank) auf einen Teil der Schadenersatzforderung verzichten muss.

Ich denke, das bedeutet, dass der Kollege Heyl nichts aufgibt, sondern nur die Postbank. Nach Angaben des Kontoauszugs war ohnehin ein Geldbetrag von etwa 1 EUR übrig und etwas Offenes, das in gewisser Weise anders ausgewogen war. Die Nummer-1000 nennen Sie "Kasse + Bank", die Nummer-4000 "Erfolgswirksame Aufwendungen", die Nummer-8000 "Erfolgswirksame Erträge". Ein phantasievoller "theoretischer Geldeingang" bei der Postbank ist eine typisch gewerbliche Vermögensumschichtung: Ein Bankinstitut geht, ein anderes gibt.

In den Rechtsanwalts- und Inkassoprozessen müssen Sie darüber nachgedacht und herausgefunden haben, welche dieser Prozesse Sie je nach Ihrer Geschäftstätigkeit bereichert oder verarmt hat. Dann verpacken Sie alles nacheinander auf das 4.000er Depot, das zu den ergebniswirksamen Aufwendungen und alles auf das 8.000er Depot, das zu den ergebniswirksamen Ergebnissen zählt.

Und wenn ich dich beraten durfte, dann am Ende: Denk gut nach, aber vergeude keine Zeit mit einer unbeliebten Buchführung.

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