Kfz Auslandsversicherung

Kfz-Auslandsversicherung

Ergänzungsversicherungen können den Schutz der Kfz-Versicherung durchaus sinnvoll ergänzen. Schadenversicherung im Ausland - eine sinnvolle Ergänzung zur Kfz-Haftpflichtversicherung Die Deckung von Schäden im In- und Auslande ist hilfreich, wenn bei einem Auslandsunfall Abwicklungsprobleme auftreten. Tritt ein Unglück im Verbreitungsgebiet ein, für das der Versicherte nicht verantwortlich ist, ist es nicht ungewöhnlich, dass Schadenregulierungsprobleme auftreten. Häufig sind die Versicherungssummen der Kfz-Haftpflichtversicherung im In- und Ausland wesentlich geringer als in Deutschland.

Damit kann es dazu kommen, dass man nach einem Unglück tadellos auf den entwickelten Ausgaben liegt. Dies kann durch den Schutz vor Schäden im Inland verhindert werden. Die ausländische Schadenversicherung trägt dazu bei, nicht von Ihnen zu vertretende Schadensfälle im In- und Ausland zu regulieren und erhöht die Deckungssumme! Oftmals gibt es Probleme bei der Schadenregulierung im In- und Ausland, z. B. weil es oft keine Versicherungsverpflichtung außerhalb der EU gibt!

Anders als bei der Mallorca-Polizei, die Leihwagen mit einem entsprechenden Schutz versehen, besteht der ausländische Schadensschutz für das zugelassene Auto! Sind die bei einem Auslandsunfall entstandenen Aufwendungen nicht durch die Krankenkasse der verursachenden Person gedeckt oder ist der Deckungsumfang unzureichend, wird der Verletzte oft auf einem Kostenberg zurückgelassen. Ist jedoch eine ausländische Schadenversicherung vereinbart, greift der eigene Versicherungsgeber in diese Fälle ein.

Inwiefern kann eine ausländische Schadenversicherung geschlossen werden? Die Fremdschadensversicherung ist eine Ergänzung zur üblichen Kfz-Haftpflicht. Daher ist es beim Abschluß einer Kfz-Versicherung sinnvoll, sich die Offerten zum ausländischen Verlustschutz genauer anzusehen und sich für eine Versicherung zu entschließen, die einen kostenlosen ausländischen Verlustschutz bietet. Die ausländische Verlustsicherung ist eine Ergänzung der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung.

Allerdings werden die Landesgrenzen in der EU in den nächsten Jahren vereinheitlicht, so dass ausländischer Verlustschutz und Mallorca-Politik immer mehr überflüssig werden. Doch bis dahin ist der Schutz ausländischer Forderungen noch zu empfehlen - vor allem in Staaten wie Griechenland, Moldawien oder Bosnien-Herzegowina, wo die Deckungsbeiträge im Vergleich zur EU noch sehr niedrig sind. Zudem deckt die Auslandshaftpflichtversicherung oft nicht die Abschreibung des Fahrzeuges, sondern auch die Aufwendungen für Sachverständige, Rechtshilfe und gerichtliche Verfahren.

Bei einer Deckungslücke im Ausland greift der dt. Versicherungsträger im Schadenfall ein, so dass der Versicherte in die gleiche Lage versetzt wird, als wäre die für den Unfall verantwortliche Person in einer inländischen Kfz-Versicherung mitversichert. Dieser ausländische Schadensschutz kann mit den meisten Kfz-Versicherungen zusätzlich zum Haftungsvertrag vereinbart werden, wofür die jährlichen Aufwendungen zwischen 20 und 50 EUR ausmachen.

Auch in der Kfz-Versicherung des Gegners bei nicht vom Versicherungsnehmer zu vertretenden Unglücken ist die Mallorca-Versicherung gegen Undercoverage geschützt. Im Gegensatz zum ausländischen Schadenschutz gelten die Mallorca-Versicherungen jedoch für Mietfahrzeuge und nicht für das tatsächlich versicherungspflichtige Auto. Diese zusätzlichen Schutzmaßnahmen sind in den meisten Haftpflichtversicherungen bereits enthalten. Die Mallorca-Politik wirkt sich nicht nur auf die spanische Halbinsel aus - die vielen Unglücke von deutschen Urlaubern mit Leihwagen hatten erst vor einigen Jahren zur EinfÃ??hrung dieses Services und auch zur Benennung fÃ?hrt.

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