Immobilienkredit Deutsche Bank

Grundstücksdarlehen Deutsche Bank

Ich war heute bei der Deutschen Bank und musste mich komplett "nackt" machen. Appartements in deutschen Städten sind überteuert, warnt die Bundesbank. Tricks bei der Deutsche Bank: Die Finanzmarktkrise hat noch immer ihren Sinn.

Im US-Markt sind Milliardenverfahren gegen die Bank ausstehend. Wahrscheinlich hat auch kein einzelner Deutsche Bank-Manager gedacht, dass er 2018 noch für das Spital schädlich sein könnte. Er leitete ein Team, das für Immobilienfinanzierungen bei der Deutsche Bank zeichnete. Hier könnte der Deutsche, wie er in den USA heißt, wieder aufholen: Zwischen 2006 und 2007 nahm er die Anleger mit, indem er Wertpapiere auf der Grundlage fauler Immobiliendarlehen bündelte, versicherte, bewarb, verkaufte und ausgab.

Alle diese Informationen sind in Dokumenten zu einem Kompromiss enthalten, den die Bank 2016 mit dem US-amerikanischen Justizdepartement geschlossen hat. "â??Deutsche Bank hat nicht nur Anleger irregeführt: Von der Deutschen Bank wurden 7,2 Mrd. USD gezahlt, hauptsächlich für einen Opferkredit. Die Einigung wurde als befreiender Schlag für die Bank angesehen: Das Bundesjustizministerium hatte nur bis zu 20 Mrd. verlangt, so dass einige an den Aktienmärkten mit Zahlungsunfähigkeit spekulieren.

Der Vorjahresvergleich hat auch dazu geführt, dass die Verantwortlichkeit der Bank heute lückenlos belegt ist. Dazu gehörten starke Fondsmanager wie Schwarzrock, die Allianz-Tochter Pimco, aber auch die deutsche DS-Bank AG, die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, die alle RMBS-Wertpapiere erworben hatten und sich alle beschwerten. Die Deutsche Bank steht in beiden Faellen vor einer Allianz rund um den Schwarzfels.

Sie verkaufte die giftigen Wertpapiere nicht selbst, sondern führte die Wertpapierdepots als Treuhänder. Der Anwalt argumentiert, dass die Bank verpflichtet war, ihre Mandanten sofort zu benachrichtigen, wenn drohende Ausfälle vorlagen. Aber die Deutschen nicht. Die Deutsche Bank habe ihre Kundschaft jedoch nicht verwarnt, so die Klägerin vor Gericht. Für den Fall, dass die Deutsche Bank ihre Kundschaft nicht warnt.

Übrigens, beinahe alle Wall Street Banken haben sich an diversen Arten von großen Immobilienbetrug beteiligt. In den USA wurden JPMorgan Chase, Citigroup, Credite Suisse und viele andere mit Geldbußen von knapp 180 Mrd. USD und in der EU von 20 Mrd. USD belegt. In dem derzeit in Kalifornien anhängigen Prozess spricht die Klägerin nun von einem Verlust von 75,7 Mrd. USD, meint die Deutsche Bank selbst in ihrem Jahresbericht 2017.

Dabei hat sie sich bemüht, die Jury dazu zu bewegen, den gesamten Vorgang abzubrechen - obwohl sie einige der Probleme aus der Welt schaffen konnte, ist der Vorgang unaufhaltsam: Ein Bußgeld von 75 Mrd. USD, die Höhe ist Utopie, es würde das Ende der Bank bedeuten. Ein Bußgeld von 75 Mrd. USD. In der Regel verlangen Zivilkläger in den USA Mondsummen, um in einem weiteren Ausgleich signifikant geringere Beträge zu vereinbaren.

Aber nur ein Dezehntel der Gesamtsumme wäre ein ernsthaftes Hindernis für die Bank. Selbst unter Christian Sewing, der seit Anfang des Jahres im Amt ist, geht die Marktkapitalisierung zurück, innerhalb von 12 Jahren waren es 32 Prozentpunkte, jetzt sind die Frankfurts noch bei rund 27 Mrd. Euro gehandelt. Demgegenüber hat die Spanierin eine Marktkapitalisierung von 102 Mrd. USD, während die US-Bank JPMorgan Chase mit einer Marktkapitalisierung von 387 Mrd. USD die aktuell am stärksten bewertete der Welt ist.

Wahrscheinlich werden die US-Klagen kein Problem sein, denn kaum jemand hat auf seinem Bildschirm, wie viel die Bank dort spielt. In der Deutschen Bank gibt es verschiedene andere Klagen, wie z.B. die Beeinflussung von Zinsen wie Euribor und Lipr. Doch allein der kalifornische Prozess hat das Potenzial, alle auf den Holzweg zu bringen.

Weil die Bank das Wagnis nicht ernst genommen hat. Für den Falle, dass sie aufgrund der Gruppenklagen weitere Billionen Dollar auszahlen muss, werden nicht genügend Reserven gebildet. Sie besteht daher im Wesentlichen aus "Eventualverbindlichkeiten". Für die RMBS-Prozesse baut die Bank daher wahrscheinlich keine Reserven auf, da sonst die Schäden der letzten drei Jahre noch größer gewesen wären.

Es ist daher möglich, dass sie seit Jänner 2017 an einer der Allgemeinheit unbekannten Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main beteiligt ist. "Verdächtig sind Vorstandsmitglieder und Aufsichtsratsmitglieder der DS. Fuelmich bekämpft seit Jahren die Deutsche Bank, die in den 1990er Jahren zumindest 4000 überteuerte Schrottgrundstücke an Privatanleger ausgab.

Nun beschuldigen Bondorf und Fuelmich die Bank, "ihre lange Reife für die Insolvenz" zu verbergen, weil sie gegen ihre Verpflichtung verstoßen hat, genügend Reserven zu schöpfen und diese Informationen zu publizieren. Die Risikovorsorgepraxis der Bank steht darüber hinaus im Einklang mit allen einschlägigen Rechtsvorschriften und wird von den Wirtschaftsprüfern der Bank im vorgegebenen Umfang durchgesetzt.

Deshalb erwarten wir, dass das Strafverfahren eingestellt wird", sagt ein Pressesprecher der Deutsche Bank auf Wunsch. Aber eines macht den Unterschied: Schwarzrock klagt nicht nur gegen die Deutsche Bank, der Fond ist auch mit 6 Prozentpunkten an den Aktien der Bank beteiligt. Wenn die Bank aus dem Schwarzfels mehrere Billionen Dollar herausquetschen müsste, würde der Schwarzfels zugleich beschädigt werden, weil der Aktienkurs der Dt. Bank weiter stark gefallen ist.

Möglicherweise wird diese Kombination die Bank retten, jedenfalls was den kalifornischen Versuch betrifft. Aber vielleicht macht sich Schwarzrock diese zunutze, denn mit einem noch niedrigeren Marktwert könnte eine teilweise Übernahme der Bank durch andere Wall Street-Banken durchgesetzt werden. Aber vielleicht wird das Ende der Bank in ihrer jetzigen Gestalt nicht einmal weitere Milliarden Bußgelder erfordern: Die beiden Rating-Agenturen Standard & Poor's und Moody's haben sowieso mit einer weiteren Herabstufung ihrer Bonitätseinstufung gedroht, und drei große Banken prognostizieren für diese Handelswoche einen weiteren Rückgang der Preise.

"Die" Deutsche Bank ist eine Problembank", sagte der Geldgeber Steve Eisman diese Handelswoche der Bloomberg News Agency und riet ihr, auf weiter sinkende Preise zu wetten. Über der Deutsche Bank kreist die Geister.

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