Hypothek Definition

Definition der Hypothek

? Hypothek Als Hypothek wird die Verschuldung eines Grundstücks mit grundpfandrechtlichem Recht zur Absicherung einer Reklamation angesehen. Das Hypothekargeschäft räumt dem Pfandgläubiger ein Nutzungsrecht ein, wenn der Gläubiger die Forderungen nicht begleicht. Die Hypothek arkreditgeberin kann nicht auf Bezahlung aus der Hypothek anstrengen. Sie kann nur auf Vollstreckungstoleranz bestehen.

Die Hypothekenschuldnerin kann jedoch die Vollstreckung nach 1142 BGB durch Bezahlung abwehren, auch wenn sie nicht diejenige ist.

Das Grundpfandrecht wird durch Vereinbarung und Eintrag im Kataster begründet. Wenn das Grundpfandrecht eingetragen ist, müssen der Kreditgeber, die Höhe der Forderungen und, wenn die Forderungen verzinst sind, der Zins, wenn andere Sozialleistungen zu zahlen sind, ihr Betrag in das Kataster eingetragen werden. Im Falle der so genannten Buchstabenhypothek muss auch der Grundschuldbrief vom Zahlungspflichtigen an den Zahlungsempfänger übergeben werden.

Bei der Hypothek handelt es sich um ein zusätzliches Sicherheitsmittel. Seine Existenz hängt von der Existenz der Forderungen ab. Das Pfandrecht umfasst die Produkte und andere Gegenstände, die vom Land getrennt sind. Gegen die individuelle Durchsetzung durch Drittgläubiger ist der Haftungsverbund der Hypothek durch das Vollstreckungsrecht durchgesetzt. Wenn der Kreditgeber mit dem Objekt zufrieden ist, verfällt die Hypothek.

Bei der Begleichung der durch die Hypothek gesicherten Forderungen durch den persönlichen Debitor wird die Hypothek zu einer Eigentümer-Hypothek. Ein sehr detaillierter Rechtstext ist der Hypothek gemäß 1192 BGB zugeordnet. Das Pfandrecht wird jedoch erst durch die Grundbucheintragung in das Kataster zu einer eigentlichen Verbindlichkeit. Neben Bauten und Grundstücke umfasst die Verbindlichkeit aus Hypotheken auch den Erlös daraus.

Hier entstanden um 800 v. Chr. die ersten Grundpfandrechte, bis hin zur Gerichtsbarkeit des Kaiserreichs um 146 v. Chr.... Der Begriff Hypothek bezeichnet einfach nur "Pfand". Schon die Römer bauten ihr ganzes Wertsystem auf Hypothekarkrediten auf. Demgegenüber ist der Sicherheitennehmer die Person, die eine Darlehenssicherheit, eine Hypothek, z.B. eine Hausbank, ein Kreditunternehmen "aufnimmt".

Die Sicherungsvereinbarung ist ein nicht finanzieller Auftrag, sie ist zwingend, d.h. zwingend, sie ist nach dem Schuldrecht zwingend erforderlich: Der Bürge wird der Sicherungsnehmerin eine bestimmte Höhe der Kreditsicherheit stellen oder einbehalten; die Sicherungsnehmerin wird die Sicherungsleistung nur im Rahmen des dargestellten Sicherungszwecks übernehmen.

Gemäß 1192 1a BGB ist der Terminus "Sicherheitsvertrag" seit Anfang 2008 in Kraft und wird als juristischer Terminus verstanden. Wenn für eine Hypothek eine Zweckbestimmung erstellt wird, handelt es sich in der Praxis um eine so genannte "schmale" Erklärung des Sicherungszwecks. Dies ist die tatsächliche Sicherungsanordnung, z.B. eine Sicherungsübertragung. Abhängig vom Fortbestand der Kreditforderung, wird diese als Nebensicherheit bezeichnet, wenn Geltungsbereich und Wirksamk.

Genau die Ansprüche, die ihm damit gegen den Zahlungspflichtigen eingeräumt werden, sind schriftlich festgehalten und in der oben genannten Zweckerklärung festgehalten. Gemäß 1142 BGB kann der Debitor die Zwangsvollstreckung durch Begleichung der Schuld abwenden. Der Anwalt begreift eine Hypothek nur als Sicherungsrecht an Immobilien. Bei Hypothekarkrediten und auch bei besonderen finanziellen Belastungen wird diese Kennzahl häufig verwendet.

Die Hypothek hat auch aus literaturwissenschaftlicher Sicht eine große Ausstrahlung. Damit wurde der NS als "schwere Hypothek" für die expandierende Föderative Republik bezeichnet.

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