Entgeltumwandlung Rechner

Vergütungsumwandlungsrechner

Eine Entgeltumwandlung im Rahmen der beruflichen Vorsorge ist grundsätzlich für alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten möglich. Hinweis: Diese Rechner basieren auf den Annahmen der Mitgliedergruppe F. Welche Alternativen gibt es zu einer Entgeltumwandlung über das Vereinigte Königreich? Mit dem Deferred Compensation-Rechner der Direktversicherung kann im Einzelfall die genaue Einsparung ermittelt werden.

Betriebsrente (Entgeltumwandlung)

Sie haben als Mitarbeiter das Recht, über Ihren Dienstgeber Vorsorge für das hohe Lebensalter zu treffen. Auf Wunsch Ihres Arbeitgebers können Sie die Beitragszahlungen zur Betriebsrente von Ihrem Bruttogehalt abziehen. FÃ?r Sie ist dieser Weg durch die Steuer- und Sozialversicherungseinsparungen (innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenzen) deutlich gÃ?nstiger als der private Abschluss einer Rente.

Für Ihren Auftraggeber ist dies nicht einmal mit Mehrkosten in der Hannoveraner Rentenskasse mitverantwortlich. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen darin, dass aufgrund eines vergleichsweise niedrigen Verzichts auf das Nettolohn ein verhältnismäßig hoher Brutton für die Alterssicherung genutzt werden kann. Bei der Einzahlung von Beiträgen aus Ihrem Nettolohn in eine PKV können Sie diesen Zweck nicht aufgreifen.

Oftmals bewilligen die Unternehmer ihren Arbeitnehmern gar einen Subventionszuschuss von bis zu 20%, da sie die Arbeitgeberbeiträge zu den Sozialversicherungsbeiträgen sparen. Hier findest du den entsprechenden Preis mit weiteren Erklärungen. Weiterführende Angaben zur Entgeltumwandlung sind auch in unseren Prospekten zu lesen.

Pensionsfonds für Mitarbeiter

Begünstigen Sie die öffentliche Unterstützung für die betriebliche Altersversorgung. Verpassen Sie nicht Ihren Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung und nehmen Sie die öffentliche Unterstützung durch die Sparkassen-Pensionskasse in Anspruch. Derzeit können Sie bis zu acht Prozentpunkte der allgemeinen westlichen Einkommensschwelle in Ihren Pensionskassenvertrag einbringen. Da sind 520 EUR im Monat.

Vier Prozentpunkte der Einkommensgrenze in der Pensionsversicherung sind weiterhin von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Derzeit also 260 EUR pro Monat. Dank des "Bruttonettoeffekts" der Entgeltumwandlung können Sie z. B. jeden Monat 100 EUR in die Sparkassen-Pensionskasse einbezahlt bekommen und nur etwa die Hälfe des Betrages selbst bezahlen. Wird eine Altersrente aus abgabenfreien Renten gebildet, muss sie bei der Ausschüttung besteuert werden.

Innerhalb der oben angeführten Limits sind auch die Beitragszahlungen an die Rentenversicherung von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Für die Leistung aus der Betriebsrente müssen die Angehörigen der gesetzlichen Krankenversicherungen in der Auszahlungsphase einen Beitrag zur Rentenversicherung und zur Krankenpflegeversicherung leisten.

Ansprüche auf Entgeltumwandlung

Das obligatorische Arbeitgebergeld für die Entgeltumwandlung ist gültig und trifft nahezu alle Unternehmer. Die Unternehmer müssen bis spaetestens 2022, in vielen Faellen bereits im naechsten Jahr, die Entgeltumwandlung ihrer Beschaeftigten bis zu einem Hoechstbetrag ihrer Einsparungen an Sozialversicherungsbeitraegen subventionieren. Jedem Mitarbeiter steht ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung zu. Daraus folgt, dass der Unternehmer es ihm gestatten muss, einen Teil seines Gehalts für den Ausbau der beruflichen Vorsorge zu nutzen.

Dies kann in einer Erstversicherung, einer Pensionskasse oder einem Pensionskassenvertrag steuer- und sozialversicherungs-frei geschehen, dann überrascht das Betriebsrenteversicherungsgesetz (BRSG; seit 01.01.2018 in Kraft), weil der Dienstgeber an der Gehaltsumwandlung seiner Mitarbeiter teilnehmen muss. Er kann aber auch fordern, dass die Entgeltumwandlung von Riester gefördert wird. Gibt es im Unternehmen keine Entgeltumwandlung, kann der Mitarbeiter den Abschluss einer direkten Versicherung für ihn nachfragen.

Die Arbeitgeberin kann aber auch eine Vorsorgeeinrichtung oder eine Vorsorgeeinrichtung angeben - in Zukunft kann sie auch auf ein vorhandenes Modell der Sozialpartner zurückgreifen (reiner beitragsorientierter Plan mit "Zielversorgung"). Für die Wahl von Provider und Tarifen ist prinzipiell der Auftraggeber verantwortlich. Besteht bereits eine betriebliche Altersversorgung, die die Moeglichkeit einer Entgeltumwandlung im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Anwartschaftsanspruchs vorsieht (dies kann dann auch eine Hilfskasse oder eine Direktverpflichtung sein), so ist der gesetzliche Anspruch erfuellt.

Beteiligt sich der Mitarbeiter beispielsweise an der Entgeltumwandlung zugunsten einer direkten Zusage seines Arbeitsgebers, kann er nicht mehr den Abschluß einer direkten Versicherung fordern, solange der volle Betrag von 3.120 EUR in der direkten Zusage umgewandelt werden kann. Nutzt der Mitarbeiter einen Teil seines Bruttoeinkommens für die berufliche Vorsorge, speichert er Sozialversicherungsbeiträge und nur die später erbrachten Rentenleistungen sind beitragspflichtig. In diesem Fall werden nur die späten Rentenleistungen berücksichtigt.

Ebenso sichert der Auftraggeber seinen Beitrag zu den Sozialversicherungsbeiträgen, den er bei Zahlung seines regulären Gehalts zahlen müßte. In etlichen Pensionsplänen ist bereits ein Arbeitgeberzuschuß für Entgeltumwandlungen vorgesehen, der zum Teil explizit oder nur bedingt aufgrund dieser Sparmaßnahmen gewährt wird. In Zukunft wird das Recht den Unternehmer verpflichten, 15 Prozentpunkte des Umwandlungsbetrags des Arbeitnehmers beizutragen.

Grundvoraussetzung ist, dass die Entgeltumwandlung in der Erstversicherung, der Rentenversicherung oder der Rentenversicherung erfolgt. Im Rahmen der direkten Zusage und des Unterstützungsfonds sind Zuwendungen für aufgeschobene Vergütungen nach wie vor freiwilliger Natur, wenn auch erwünscht. Im Jahr 2019 kommt erstmalig die Subventionspflicht zur Anwendung. Vorhandene Konversionsverträge sollen ab 2022 gefördert werden. Überschreitet das Arbeitnehmereinkommen die Bemessungsschwellen der GKV, ist eine Beschränkung des zu zahlenden Arbeitgeberbeitrags möglich, da der Beitrag nicht über der tatsächlichen Einsparung der Sozialversicherungsbeiträge durch den Auftraggeber liegen muss.

Das Arbeitgebergeld kann aber auch rechtlich sicher umgesetzt werden, ohne das Ganze nach Belieben zu erschweren. Benötigt wird lediglich eine unternehmensinterne Verordnung über die Durchführung des Fördermittels, die z.B. in einer Unternehmensvereinbarung die Einzelheiten des Arbeitgebersubventions für die Entgeltumwandlung festlegt. Der Anspruch des Arbeitnehmers auf den Beitrag kann ohne aufwändige Kalkulationen vollständig befriedigt werden, ohne dass eine Entgeltumwandlung nach dem " Bewässerungsdosenprinzip " erfolgt, was zu geringen oder gar keinen Einsparungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen seitens des Arbeitgebers führt.

In der PBG Renten-Beratungs-Gesellschaft GmbH werden ein mehrstufiger arbeitsrechtlicher Leistungskurs im bAV in verständlicher und interaktiver Weise sowie zweistufige Einzeltermine zum betrieblichen Rentenstärkungsgesetz angeboten.

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