Darlehen Schweiz

Ausleihung Schweiz

Nun werden Schweizer Kredite zu Top-Konditionen vergeben. Die der Schweiz. Das Tätigkeitsfeld des NFP umfasst grundsätzlich alle Gebiete der Schweiz mit Ausnahme von:...

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Zuschüsse und territorialer Umfang - Welche Zuschüsse werden im Zuge der NFP vergeben?

Die NFP können zur Gewährung von Beiträgen, Darlehen und Steuervergünstigungen für A-Fonds verwendet werden. Im Prinzip zahlen der Staat und die Stände jeweils die halbe finanzielle Unterstützung (kantonale Äquivalenz). Bei der Steuererleichterung bestehen Sonderregelungen. Der Betrag der Zuschüsse und Darlehen hängt von den Gesamtauswirkungen des Projekts ab. Für die Ausarbeitung, Realisierung und Bewertung von Initativen, Förderprogrammen und Vorhaben, die zumindest eine der nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: Förderung des Unternehmertums in einer bestimmten Gegend, Stärkung der Innovationskraft einer bestimmten Gegend, Regionalentwicklung sträger wie Regionalmanagement, RIS-Management, Kantonsorganisationen oder supranationale Einrichtungen spielen eine bedeutende Vorbildfunktion bei der Realisierung des NFP.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leiten, begleiteten und unterstützten Verfahren und Einzelprojekte, die Innovationen, Wertsteigerung und Wettbewerbsfähigkeit erzeugen oder ausweiten. Aufgrund ihrer Wichtigkeit können Zuschüsse auch für ihre Dienstleistungen und Ausgaben vergeben werden. Für Infrastrukturvorhaben mit Zusatznutzen können niedrigverzinsliche oder unverzinsliche Darlehen vergeben werden. Für die Förderung von Basisinfrastrukturprojekten sind vor allem die Kantone und Kommunen zuständig und werden seit 2008 von der NFA durchgesetzt.

Welche Region ermöglicht die Finanzierung von Projekten mit NFP-Mitteln? Es können Zuschüsse für Vorhaben, Studiengänge, Projekte und Infrastrukturprojekte vergeben werden, die ihre Hauptwirkung im NFP-Bereich haben. Im Prinzip deckt der Umfang des NFP alle Bereiche der Schweiz ab mit Ausnahmen der grossen Agglomerationen Zürich, Basel, Bern, Lausanne und Genf gemäss den Resultaten der Erhebung 2000; der Stadtkantone Zürich, Zürich, Zugs, Solothurns, Basel-Stadts, Basel-Landes, Aargau und Genf.

Die Stände können im Zuge ihrer NFP-Umsetzungsprogramme eine Ausweitung dieses Umfangs anstreben. Wird das Projekt in allen Ständen nach den selben Kriterien selektiert und mitfinanziert? Nein, es gibt je nach verwendetem Land unterschiedliche Werte. Die Frage, welche Vorhaben im Zuge des NFP gefördert werden können, richtet sich nach den spezifischen Zielsetzungen des betreffenden Bundeslandes oder der Landes.

Es ist daher möglich, dass ein Projekt in einem Wohnkanton der Planung entsprechend ist und NFP-Mittel erhalten hat, aber nicht das gleiche oder ähnliche Projekt in einem anderen Wohnkanton. Im Programmzeitraum 2016-2023 soll auch die Promotion von interkantonalen Projekten weiter intensiviert werden. Näheres über den Umfang des NFP erfahren Sie in der Richtlinie vom 29. Juni 2007 über die Raumordnung (VRP).

Die Schweiz hat sich seit 1992 an diversen EU-Programmen zur Unterstützung der grenzübergreifenden, länderübergreifenden und länderübergreifenden Kooperation in Europa mitwirkt. Die einzelnen Projekte sind seit 2007 unter dem Dach der European Territorial Cooperation (ETC) gebündelt. Seit 2008 wird die Beteiligung der Schweiz an den ETC-Programmen Interreg, ESPON und URBACT vom Bundesrat über die Neue Regionale Politik (NRP) unterstützt.

In der Zwischenzeit sind die Bereiche Interkulturelle Zusammenarbeit, ESPON und SRBACT wesentliche Säulen der Neuen Regionalen Politik (NRP). Das NFP kann im Kanton Basel im Kanton Basel schweizweit ausschliesslich solche Massnahmen unterstützen, die das Hauptziel des NFP - die Innovationsförderung, das Entrepreneurship und die Wertsteigerung - verfolg. Die länderübergreifenden Programminterna INTERREG B, ESPON und ARBACT unterstützen auch Vorhaben, die keine konkreten NFP-Ziele haben, aber von nationalem strategischen Wert sind.

Mit welchen Projekten wurden bisher NFP-Mittel gefördert? Zwischen 2008 und Ende 2015 wurden mehr als 1.800 Einzelprojekte mit NFP-Mitteln geförder. In der Projektdatenbank des NFP finden Sie eine kleine Auszug aus diesen Projekten. Das SECO hat in Kooperation mit den Kantonalen Behörden auch diverse Massnahmen als "exemplarisch" für die Ziele des NFP bezeichnet - diese sind auch in einer eigenen Datenbasis aufgelistet.

Die Unterstützung eines Projekts im Sinne des NFP ist abhängig von den einzelnen Ständen und deren Prioritäten. Die Steuererleichterung kann im regionalpolitischen Bereich Industrieunternehmen oder produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen eingeräumt werden, die in strukturell schwachen ländlich geprägten Gebieten neue Arbeitsplätze schafft oder umbaut. Der Steuernachlass für die direkte Bundesbesteuerung ist auf höchstens 10 Jahre projektbezogen ("Steuerharmonisierungsgesetz") begrenzt.

Diese werden nur erteilt, wenn der Kunde in gleichem Maße teilnimmt. Der Rat nahm am gestrigen Tag eine Änderung der im Zuge der Regierungskonferenz am kommenden Tag (1. Juni 2016) im Bereich der Steuervergünstigungen an. Es wird eine betragsmäßige Höchstgrenze eingeführt, so dass die Steuererleichterung immer im angemessenen Verhältnis zur Anzahl der vorgesehenen Arbeitsplätze steht. Zum Anwendungsbereich der Steuererleichterung gehören seit dem I. Juni 2016 die 93 strukturschwächsten Regionalzentren (siehe Anwendungsgebietskarte).

In 19 Bezirken befinden sich die jeweiligen Bezirke, die rund 10 Prozentpunkte der schweizerischen Bevölkerungszahl abdecken. Die Antragstellung für die Steuererleichterung im raumordnungspolitischen Bereich wird von den Ständen durchgeführt. Weitere Informationen zu Steuerentlastungen siehe: die Regelung vom 2. Juli 2016 über die Gewährung von Steuerentlastungen im regionalpolitischen Bereich, die WBF-Verordnung vom 2. Juli 2016 über die Definition der in die Anwendungsbereiche für Steuerentlastungen einbezogenen Kommunen, Was, wenn das NFP nicht ausreicht?

Neben dem NFP gibt es eine breite Palette anderer finanzieller Unterstützung für Regionalentwicklungsprojekte. Einen Überblick über die finanzielle Förderung des Bundes und anderer Einrichtungen, Verbände und Privatpersonen gibt die folgende Aufstellung und verweist auf weiterführende Hinweise.

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