Darf Bank Bearbeitungsgebühren Kredit Nehmen

Möglicherweise werden Bankbearbeitungsgebühren gutgeschrieben.

Darf ein Mini-Jobber einen Kredit aufnehmen? Der BGH verbietet KreditgebührenWas können Kunden ihrer Bank entgegensetzen? Im Gegenteil, diese Bearbeitungsgebühr wurde dem Kunden von der Bank einseitig in unzulässiger Weise auferlegt. Allerdings erheben einige Banken Kontogebühren.

Ab wann darf eine Bank Bearbeitungsgebühren für ein Darlehen erheben?

Grundsätzlich muss ein Auftraggeber für die Abwicklung von Aufträgen oder Abrechnungen Entgelte aufbringen. Die Bearbeitungsgebühren können je nach zu verarbeitendem Betrag unterschiedlich hoch sein. Bei Krediten ist es den Kreditinstituten jedoch nicht mehr erlaubt, Honorare zu erheben. Allfällige Kreditgesuche oder Kreditabwicklungen können daher nicht mehr als gebührenpflichtig gebucht werden.

Das Landgericht Bonn hat nun auch entschieden, dass Kreditinstitute keine Entgelte für die Abwicklung von Darlehensanträgen mehr erheben dürfen. Um sicherzustellen, dass Sie immer den günstigsten Kredit erhalten, vergleiche alle Preise mit unseren Preisvergleichsrechnern für Ratenkredit, Autokredit oder Baudarlehen. Wolfgang Büser arbeitet nach rund dreißig Jahren im Öffentlichen Dienst als Dozent für Volkshochschulen, als Fachjournalist für Tages-, Wochen- und Monatsschriften.

In der Morgensendung der ARD, im ZDF, in zwei staatlichen Fernsehsendern und diversen Radiosendern berät und unterstützt er die Verbraucher immer wieder. Darüber der Welt", Mr im ZDF-" Streit um drei", ZDF-"Kerner" and SAT.1-Frühstücksfernsehen. Unsere Rechtsexpertin veranschlagt folgende Beurteilung: Bankrecht: Die Kreditvergütung kann nicht nur sehr hoch, sondern auch gar nicht hoch sein.....

Weshalb können Kreditinstitute auch in Zukunft Bearbeitungsgebühren erheben?

Gegen die Bank für Tirol und Vorarlberg hat der VKI eine exemplarische Anfechtungsklage erhoben, weil er Bearbeitungsgebühren für Darlehen erhebt - und diese auch nicht mehr erhoben hat. Die Kreditinstitute belasten zum Ärgernis der Verbraucher die Organisation der Kreditbearbeitungsgebühren. Der Verband der Verbraucherzentralen (VKI) hat daher die Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) verklagt. Für Konsumentenkredite erhebt das Kreditinstitut eine Verarbeitungsgebühr von 2,5 Prozentpunkten und für hypothekenbesicherte Konsumentenkredite eine Vergütung von 1,0 Prozentpunkten.

Größere Nachteile für den Verbraucher? Vorbildlich war das Bundesgerichtsurteil, das die Kreditbearbeitungsentgelte für illegal hielt. Erstens kam das Bundesgericht zu dem Schluss, dass eine grobe Diskriminierung der Verbraucher daraus resultiert, dass der Betrag, ungeachtet des eigentlichen Verarbeitungsaufwands, auf dem Prozentsatz des bewilligten Kreditbetrags basiert. Der grobe Nachteil war nach Angaben des Gerichts auch, dass die Bank die Gesamtkosten an den Verbraucher weitergibt.

Die Kreditwürdigkeitsprüfung, die Antragsbearbeitung und der Vertragsschluss wurden nicht nur im Sinne der Darlehensnehmer, sondern auch im Sinne der Finanzierungsbank durchgeführt. Bearbeitungsgebühren sind daher nicht zulässig. Mit den heute üblicherweise anfallenden, von der Laufzeit unabhängigen Bearbeitungsgebühren sind erhebliche Nachteile für die Verbraucher verbunden. Der Kunde ist nicht nur mit den Kosten, sondern auch mit den Kosten für die Abwicklung konfrontiert. Im Falle einer vorgezogenen Darlehensrückzahlung würde die Bank die anteilig gezahlte Bearbeitungsentgelt nicht erstatten.

Anders als in Deutschland sind daher zeitlich unabhängige pauschale Bearbeitungsgebühren legal. Insofern ist auch die Bearbeitungspauschale enthalten. Auch Kredit- und Abwicklungsgebühren sowie Maklerprovisionen werden im Rahmen des Gesetzes als erlaubte Vergütungskomponenten explizit erwähnt. Auf dieser Grundlage kommt der Oberste Gerichtshof zu dem Schluss, dass das österreichische Recht Gebühren für die Gewährung von Krediten zulässt, die unabhängig von der Fälligkeit sind, und dass auch eine wertorientierte Abrechnung möglich ist.

Die OGH fährt fort: "Die Hoehe der Bearbeitungsgebuehr wird auch von den Kundinnen und Verbrauchern als Entscheidkriterium angesehen. Der Kunde erkundigt sich nach dem Betrag und viele von ihnen bemühen sich, die Gebühren durch Verhandlungen zu mindern. Darüber hinaus ist die Bearbeitungsentgelt als Effektivzinssatz anzugeben und bildet damit eine sinnvolle Grundlage für die Entscheidungsfindung als einheitlicher Maßstab.

"Die Wahl des OGH macht Sinn" Thomas Seeber, Bankfachmann bei der renommierten Kanzlei Kunz Schima Wallentin Rechtsanwälte: "Die Wahl ist richtig und vernünftig, da sie eine Mischung aus Aufwand und Zins verhindert. Somit ist eine unmittelbare Verrechnung der anfallenden Aufwendungen weiterhin möglich. "Die Ausgaben waren nachweisbar. Die Kreditinstitute müssten immer aufwändigere Auditprozesse durchlaufen und dürften dann die anfallenden Gebühren nicht an ihre Auftraggeber abwälzen.

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