Commerzbank Zinsen

Anteil Commerzbank

Feldberichte auf dem Topzins-Konto der Commerzbank AG Nach Rücksprache mit einem langjährig tätigen "kompetenten" Commerzbank-Mitarbeiter habe ich am 18. Juli 2012 ein Top-Zinskonto eingerichtet. Es galt eine Erhöhung der Bedingungen auf einen Zinssatz von 999,99 EUR - 0,5% und eine Erhöhung der Einlagen auf 1,0% ab einem Zinssatz von 5.000,00 EUR. Im Vertrauen darauf, dass ich auf mein hinterlegtes Kapital mindestens 1% Zinsen erhalte, habe ich mein Sparbuch bei der Postbank geschlossen und ein Call-Geldkonto eröffne.

Ende 2012 erhielt ich meinen Bankauszug mit dem Zinsauszug für das Jahr 2012. 1% Zinsen auf mein hinterlegtes Kapital habe ich für einen Tag nicht bekommen. Also ging ich in den Laden und fragte, wie es war? Die Zinsen sind unterschiedlich, wurde mir gesagt, und es ist einfach so....!

daraufhin hat mich mein Kundenbetreuer angerufen, der bei dem oben genannten Investmentgespräch anwesend war. Das versprochene Interesse wollte sie sich nicht merken (sie muss jeden Tag mit ihrem Kollegen zusammenarbeiten), aber sie versprach mir einen Telefonanruf vom Investment Manager. In unserem Gespräch zu dieser Zeit beschwerte sie sich immer wieder über den 1%igen Zinssatz und sagte für einen Augenblick nicht, dass er noch niedriger sein könnte - und so wird ein Top-Zinskonto genannt!

Die Frau sagte mir auch, dass die Vorauszahlungszinsen auf meinem Postkonto "es sind nur 40,00 Euro" seien. Letztendlich habe ich mehr als 100,00 EUR gezahlt - aber es ist nicht ihr Gehalt, mit dem sie hinübergesprungen ist. Möglicherweise wird die erwartete Welle von Entlassungen in der Commerzbank die Beschäftigten zu einer solchen Unaufrichtigkeit führen.

Der Verlust von Geld und Zinsen schmerzt mich sehr und ich fühl mich täuschend betrogen. In einer Commerzbank-Niederlassung habe ich im Januar 2011 ein Kontokorrent aufgesetzt. In unserem Investmentgespräch teilte mir der Mitarbeiter mit, dass von der Commerzbank derzeit ein Zinssatz von 2% für eine Top-Zinsanlage bis max. EUR 26.000 über sechs Monaten besteht.

Dann las ich im Netz, dass das Zinsdatum bereits bei 2% vergangen war, aber nach einer Anfrage bei der Arbeitnehmerin, die dann ihren Kollegen benachrichtigte, wurde mir gesagt, dass der Zinssatz noch bei 2% liegt. Dann habe ich einen Befreiungsbeschluss erlassen, wonach der Zinssatz innerhalb von sechs Wochen eingehen soll.

Ich war am 31.12. 2011 natürlich sehr erstaunt, als ich bemerkte, dass mir nicht ein Zinssatz von 2%, sondern nur ca. 1,23% zuerkannt wurde.

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