Berliner Volksbank Kredit

Kredit der Berliner Volksbank

Dr. Frank Günther, Berliner Volksbank eG (Bank Times: Credit). Bargeldloser Zahlungsverkehr international möglich Das ist die ausschließliche Karte im Golddesign, inklusive eines umfassenden Versicherungspakets und Rückerstattungen. Mit der ClassicCard steht eine klassiche Karte zur Verfügung, die international als Zahlungsinstrument anerkannt ist. Wähle aus vier unterschiedlichen Motiven für deine individuelle Karte.

Mit der wiederaufladbaren Karte haben Sie den idealen Partner für Jugendliche. Einfach zu laden, vollständige Steuerung, weltweite Akzeptanz. Benutzen Sie den exklusiven Service und Fahrkomfort auf weltweiten Fahrten - VISA PLATINUM PLATIN+ macht´s möglich.

Der Vorteil des VR-PrivatGiro Activ der Berliner Volksbank

Die Berliner Volksbank bietet mit dem VR-PrivatKonto Activ ein Kontokorrent, das sich besonders für Kunden eignet, die Online-Banking vorziehen oder nur wenige Anmeldungen mit Dienstleistung wünschen. Die Produktpalette des VR-PrivatGiro Active umfasst das gesamte Leistungspaket der Girokonto-Dienstleistungen. Der reguläre Kontoführungsaufwand beträgt 6,00 EUR, der um 4,00 EUR gekürzt wird, wenn ein monatlicher Bareingang von 1.250 EUR als Entgelt, Löhne oder Pension auf dem Account eingegangen ist.

Darüber hinaus räumt die Berliner Volksbank ihren Mitgliedsunternehmen einen weiteren Kostenvorteil von 2,00 zu. Die Berliner Volksbank bietet Ihnen daher im Zuge Ihrer Zugehörigkeit ein kostenloses Lohnkonto im klassischen Sinne an. Mit der VR-BankCard können Sie an über 350 Automaten in Berlin und Brandenburg sowie an rund 19.000 Automaten in ganz Deutschland im BankCard Service der Volksbanken in Berlin und Brandenburg kostenfrei Geld beziehen.

Die Berliner Volksbank bietet ihren Kundinnen und Kunden eine große Vielfalt an Motiven und viele Vorzüge ("gegen Gebühr"). Sie können hier z.B. zwischen Sport-BankCards und der Capital Zoo BankCard wählen, die Rabatte und andere Vorzüge bieten: Rabattzinsen von 9,97% p.a. Kreditkartenrückerstattungen von bis zu 84,00 und mehr.

Auf Anfrage können Sie auch eine Kredit-, VR-ClassicCard, VR-ReiseCard und VR-GoldCard auswählen.

Die Volksbank Berlin-Friedrichstadt lag mit diesen Orten in der Nähe des Gendarmenmarktes nicht nur im Herzen Berlins, sondern damals auch unmittelbar im Bankenviertel Deutschlands.

Die Volksbank Berlin-Friedrichstadt lag mit diesen Orten in der Nähe des Gendarmenmarktes nicht nur im Herzen Berlins, sondern damals auch unmittelbar im Bankenviertel Deutschlands. Am darauffolgenden Tag war die Volksbank Berlin-Friedrichstadt vorläufig auf dem Gelände der Zentralalkasse Norddeutsche Volkbanken, Bruderstraße 3, untergebracht, bis auch dieses Haus am 19. Mai 1944 bombardiert wurde.

Einige Tage später konnte die Hausbank in die Werderstrasse 34 umziehen. Mitten in Berlin gelegen, unweit von Bruderstraße, Jägerstraße und Reichsbank. Jetzt bleibt nichts anderes mehr, als die Reichsstadt zu hinterlassen, wo kaum ein einziger Baustein auf dem anderen war. Der Umzug der Volksbank ist in die Schoenhauser Str. 155, Eckhauser Str. 1, in die Unterlage.

Der Stadtkommandant von Berlin gab am 28.04.1945 den Auftrag, alle Kreditinstitute zu schließen. Auch die Volksbank Friedrichstadt stand unter diesem Auftrag und dem Geheimbefehl des Amtmannes. Sie gehörte wie die Königliche Bank auch zur Zentralalkasse NDV. Am 16. Januar 1946 trat sie in die Gründungsphase der Berliner Volksbank ein.

Ihre Geschäftsräume und Mitarbeiter wurden als Niederlassung in die neue Hausbank eingegliedert, was nicht mit einem Zusammenschluss der beiden Häuser gleichzusetzen war. Eine solche Verschmelzung wurde nicht durchgeführt, wie dies bei der Königlichen Postbank der Fall war. Die Friedrichstädter Niederlassung der Berliner Volksbank wurde aus heute nicht mehr verständlichen Gruenden am 30. November 1946 eroeffnet.

Die Aufteilung Berlins durch die Besatzer in vier Bereiche und die wesentlich schwerwiegendere Spaltung durch die Devisenreform von 1948 führten dazu, dass ehemalige Abgeordnete und Partner sich entschieden, eine neue Hausbank zu gründen. Bereits in den 1930er Jahren hatte sich das Geschäftsfeld westlich von Berlin erweitert. Kreditvergaben erfolgten zunächst für den Wohnungsbau, die Behebung von kriegsbedingten Schäden und an vertriebene Kunsthandwerker, die so Unterstützung für einen Neubeginn erfuhren.

In diesem Geschäftsfeld hat sich die Nationalbank in den ersten Jahren schnell stabilisiert. Schon bald wurde die Ferienwohnung in der lietzenburgischen Strasse 14 für den Bankenbetrieb zu eng und die Hausbank zog in ihre ersten geeigneten Büroräume in der Hausnummer 88 wenige Blocks weiter. Durch das kontinuierliche Expansionstempo der Sparkasse wurde die Hauptverwaltung in der Nürnbergstraße bald zu eng.

Mit dem Mord an Ulrich C. C. C. Jancke zum Jahreswechsel 1984/1985 wurde der Sparkasse ein schrecklicher Rückschlag verpasst. In das neue Zentralgebäude verlegt, nahm die Nationalbank ihr hoch angesehenes Kunstengagement auf, das heute über die Landesgrenzen von Berlin und Brandenburg hinaus bekannt ist. Zudem hat die Nationalbank eine eigene Veranstaltungsreihe organisiert und Institutionen wie die Dt. Opernhaus, die Nationale Galerie und die Berliner Festwochen gefördert.

Weniger als ein Jahr nach dem Mauerfall, am 3. Oktober 1990, wurden beide Bundesländer wiedervereinigt. Bereits ein Jahr später eröffnete die Sparkasse eine Filiale in Potsdam und überschritt damit die Grenze zu Berlin. Danach folgte die Fusion mit der RZB Strausberg und der Volksbank Frankfurt/Oder sowie die Gründung der Luxemburger Filiale.

Die Repräsentantenversammlungen beider Kreditinstitute haben am 11. Juni 1999 die Verschmelzung zurückwirkend zum 1. Januar 1999 und damit die neue Berliner Volksbank eG beschließen lassen.

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