Bargeld Postbank

Barmittel Postbank

Die Postbank ist ein Finanzinstitut, das kostenlose Geldverkäufe anbietet. Kunden der Cash Group beziehen kostenlos Bargeld! Andererseits werden Kreditkarten verwendet, um Bargeld kostenlos abzuheben. Ältere Menschen bevorzugen Bargeld aus Automaten.

Wie kann ich mit der Girokarte der Postbank gratis Bargeld beziehen?

In Deutschland betreibt die Postbank 855 Niederlassungen. Darin befindet sich ein Geldautomat, an dem Bargeld gratis abhebeln kann. In allen großen Metropolen findet der Kunde auf jeden Falle eine Postbank Niederlassung mit Bankautomaten. Ist eine Postbank Niederlassung nicht in unmittelbarer Nachbarschaft, können die Kundinnen und Kunden auch an den Automaten der Cash Group Bargeld beziehen und unentgeltlich bei ihnen einziehen.

Zur Cash-Gruppe zählen die Commerzbank, die Commerzbank, die Deutsche Bundesbank und die Sparkasse. Über die Cash Group können Postbank Kartenkunden in Deutschland an über 7000 Automaten Bargeld beziehen. Postbank Kundinnen und Servicekunden können bei den nachfolgend aufgeführten Kreditinstituten kostenlos Bargeld beziehen:

Postbank Digital Studie 2018: Jeder fünfte Bundesbürger benutzt das Handy / Auch .....

Bonne (ots) - Die Wichtigkeit des mobilen Bezahlens wächst relativ allmählich, aber kontinuierlich. Laut der stellvertretenden Postbank Digital Study 2018 verwenden bereits 20 Prozentpunkte der Bundesbürger die Möglichkeit des mobilen oder kontaktlosen Bezahlens. Das bedeutet, dass sich der Verbrauch im Verhältnis zu 2016 vervielfacht hat. Im Alter von 18-34 Jahren bezahlen 28 Prozentpunkte der Bevölkerung - mehr als jeder Vierte - mindestens vereinzelt auch berührungslos per Handy oder Kreditkarte.

19 Prozentpunkte der Bürger wollen in naher und ferner Zukunft die neuen Zahlungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen erproben. Jede dritte Person kann sich gar ausmalen, dass sie in der Folgezeit per Sprachsteuerung eine Übertragung auslöst. Die deutsche Geldliebe ist ungebrochen: 80 Prozentpunkte der Bevölkerung können sich nicht ausmalen, dass die physische Landeswährung unter keinen Umstaenden abgeschafft wird.

Während die Bundesbürger im weltweiten Durchschnitt noch sehr oft in bar zahlen, gibt es in Deutschland mittlerweile eine Vielzahl von alternativen Zahlungsmethoden, die unter dem Oberbegriff Handyzahlung zusammengefaßt werden. Dazu gehören sowohl der Geldtransfer mit Hilfe von Anwendungen als auch die kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten mit Near Field Technology (NFC) im Einzelhandel. Zu diesem Zweck verwenden 31 Prozentpunkte der Untersuchungsteilnehmer mit mobiler Zahlungserfahrung Mobilfunkdienste wie paysdirekt oderayPal.

28% der Nutzer von mobilen Zahlungssystemen nutzen Smartphone-Apps mit NFC-Schnittstelle für die Bezahlung in Einzelhandelsgeschäften wie Geschäften und Tankstellen, während 24% Bank oder Kreditkarte mit NFC-Funktion nutzen. Es wird erwartet, dass das berührungslose Zahlen am Point of Sale in den kommenden Wochen immer wichtiger wird. Aber auch das Verbraucherinteresse ist groß: Jeder Fünfte will in naher Zukunft die Möglichkeiten des mobilen Bezahlens ausprobieren.

"Aufgrund des zunehmenden Bekanntheitsgrades und der wachsenden Zahl von ausgereiften Lösungsansätzen wird das Thema mobiles Bezahlen in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnen", sagt Thomas Mangel, Chief Digital Officer der Postbank. "â??Merklich mehr von den rund 700.000 Anwendern unserer ganzheitlichen Bank-App'Postbank Finanzassistent' nutzend, setzen bereits die Funktionen des mobilen Zahlungsverkehrs ein. "Größtes Kaufinteresse haben auch die Untersuchungsteilnehmer an solchen Bankanwendungen, die das Handyzahlung unterstützen und in Zukunft einsetzen wollen.

Darauf folgt die Smartphone-Zahlungstipps anderer Provider wie Google Pay, gefolgt von der kontaktlosen Zahlung per NFC-fähiger Bank oder Karte auf dem dritten Platz. Die Begeisterung für diese Sache liegt bei acht Prozentpunkten, weitere 29 Prozentpunkte schliessen den Einsatz einer solchen LÖsung in den kommenden Jahren nicht aus. Jeder zweite von 61 Prozentpunkten, die sich die Verwendung von mobilem Zahlen für den eigenen persönlichen Gebrauch noch nicht einmal ausmalen konnten, gibt den Anlass an, warum sie zu wenig über diese Möglichkeiten wissen.

Einer von vier beschwert sich darüber, dass es immer noch zu wenige Dealer gibt, die das kontaktlose Zahlen anbietet. Auch wenn es im internationalen Vergleich seit langem gängige Praxis ist, auch kleine Summen mit Kreditkarte oder Handy zu zahlen, sind die Deutschen immer noch sehr auf physisches Kapital angewiesen. Mit einer überwiegenden Mehrzahl von 81 Prozentpunkten ist der bargeldlose Arbeitsalltag - insbesondere ältere Menschen - nicht vorstellbar.

Wo sich 30 Prozentpunkte der Digital Natives im Alter von 18 bis unter 35 Jahren ein geldloses Wohnen vorstellten, sind es nur 15 Prozentpunkte der Älteren. 73 Prozentpunkte der Teilnehmer gaben als größten Nachteil an, dass sie zu abhängig von der Technologie seien. Darüber hinaus mögen 65 Prozentpunkte nicht, dass die digitalen Vorgänge tragbare Rückstände haben.

Darüber hinaus glauben 62% der Befragten, dass dies das Risiko erhöht, zum Opfer der Internetkriminalität zu werden. In der Postbank Digital Study 2018 wurden im Rahmen der Postbank Digital Study im Frühjahr dieses Jahrs 3.100 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger miteinbezogen. Mit dieser Untersuchung erforscht die Postbank zum vierten Mal in Folge, welche Entwicklung sich in den einzelnen Bereichen des dt. Lebens in Hinblick auf die Numerierung im Allgemeinen und zu finanzwirtschaftlichen Themen im Besonderen abzeichnet.

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