Arbeitslos Krankenversicherung

Erwerbslose Krankenversicherung

Wie normale Arbeitnehmer sind auch die Arbeitslosen verpflichtet, eine gesetzliche Krankenversicherung abzuschließen. In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Punkte zum Thema "Krankenversicherung für Arbeitslose" zusammengefasst und erklärt, worauf die Betroffenen achten müssen. Arbeitslosen-Krankenversicherung für Erwerbslose Gesetzliche Versicherung & ArbeitsloseWer bezahlt die Krankenversicherungsbeiträge? Für arbeitslos Gekündigte werden die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge vom Arbeitsamt (ALG I) oder der Arbeitsvermittlung (ALG II) erstattet. Das bedeutet, dass Erwerbslose bei Erhalt der Leistungen ihren vollständigen Leistungsschutz beibehalten.

Selbst die Inanspruchnahme einer Teilzeitbeschäftigung von bis zu 165 EUR hat nichts daran geändert, dass die Erwerbslosen ihr Brot verdienen können.

Bereits seit dem Jahr 2015 können die Kassen einen erfolgsabhängigen Zuschlag erhebt. Bei ALG I-Kunden wird diese von den Arbeitsvermittlern in vollem Umfang erstattet. Hinweis: Der Leistungsanspruch auf Beitragszahlung entsteht nur für den Zeitpunkt des Leistungsbezugs. Weitere Zahlung der Beitragszahlungen bei Sperfrist / ALG II - Religionsreduzierung Wird aufgrund einer Sperfrist zeitweise kein Arbeitsentgelt bezahlt oder das ALG II - Religionsgebühr reduziert, werden von den Behörden dennoch weiter die Beitragszahlungen an die Krankenversicherung übertragen, im ersten Falle mit einer Verspätung von einem Jahr.

Wichtigster Bestandteil für die Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs ist eine angemessene Mitteilung an die Krankenversicherung, in der die Arbeitslose, der Eintrittszeitpunkt und die geänderte Erwerbssituation mitgeteilt werden. Daran ändert auch die gleichzeitige Ausübung einer Teilzeitbeschäftigung von bis zu 165 EUR bei gleichzeitiger Beschäftigung nichts. Die Berechtigung zur Zahlung von Beiträgen entsteht nur für denjenigen Zeitabschnitt, in dem die Leistung bezogen wird.

Wenn wegen einer Sperrefrist zeitweilig kein Arbeitsentgelt bezahlt wird oder der ALG II - Regelwerk minimalisiert wird, werden durch die Behörden dennoch weiter die Beitragszahlungen an die Krankenversicherung übertragen, im ersten Falle mit einer Verspätung von einem Kalendermonat. ist auch bei Arbeitslosenarbeitslosigkeit problemfrei möglich, sofern die üblichen Bedingungen für einen Kassierwechsel vorliegen.

Im Falle von Arbeitslosenzahlen sind alle Ansprüche auf Leistungen der GKV unbeschränkt. Damit werden die Angehörigen der GKV auch ohne pflichtversicherungspflichtige Anstellung allen anderen Versicherungsnehmern gleich behandelt und haben das Recht auf eine gesetzlich vorgeschriebene Vorsorge. Das betrifft alle ärztlichen Leistungen und Rezepte sowie alle Ersatzleistungen im GKV-System wie Krankengeld, Schwangerschaft oder Geburtsgeld.

Werden hier alle Ihre Anfragen zur Arbeitslosenversicherung aufbereitet? Falls nicht, können Sie auch das Krankenversicherungsforum besuchen. Zahlreiche Krankenversicherungsexperten beaufsichtigen das Gremium und liefern genaue Informationen. Für ALG I werden die monatlich anfallenden Prämien der privaten Krankenversicherung von den Arbeitsämtern in gleicher Weise gezahlt, wie sie für eine GKV zu entrichten wären.

Das Bundessozialgericht hat seit 2011 ein richtungsweisendes Urteil zur Problematik der Beitragsübernahme der privaten Krankenversicherung für Hartz IV gefällt. Dementsprechend sind die Ausgaben für die private Krankenversicherung für Hartz IV-Empfänger von den Arbeitsagenturen zu tragen. Privat versicherte ALG I-Empfänger können, sofern sie unter 55 Jahre alt sind, eine Rückgabe an die GKV beantragen.

Auf eine Rückführung in das GKV-System besteht kein Rechtschutz. Jeder, der ALG II (Hartz IV) als Privatkrankenversicherung erhält und versichert ist, kann keinen Änderungsantrag zum Krankenversicherungssystem einreichen. Bei der bisherigen privaten Krankenversicherung (PKV) gilt im Wesentlichen die Verpflichtung, dem Versicherungsantrag im Grundtarif nachzukommen. Empfänger des Arbeitslosengeldes II können bei ihrer privaten Krankenkasse zum einen eine Beitragsreduzierung und zum anderen beim Leistungserbringer einen Beitrag zur Deckung Ihrer privaten Krankenversicherung einfordern.

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