ärger mit Santander Bank

verärgert über die Santander Bank

Verbraucherschützer haben wenig Freude daran. Die Angebote der Santander Bank aus Österreich können problemlos über das Internet abgewickelt werden. Positiv wirken sich die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank aus. Viel zum Ärger der Frau, die dringend Geld für ihren Urlaub brauchte.

Ratenzahlungsversicherung

DAS FALL: Wie sollte Erich Bartl (70) die 2569,37 EUR Forderungen seiner verstorbenen Ehefrau ausgleichen? Im Jahr 2008 nahm Maria Bartl (?62) aus Oberwiesenthal im Erzgebirge ein Kreditgeschäft mit der Santander Consumer Bank auf und schloss eine Ratenversicherungspolice für den Fall des Todes ab. "Ich habe das der Bank unverzüglich gemeldet. Danach kümmert sich die Krankenkasse um den Rest."

Zweimonatig später wies Credit Life International, Venlo (Holland), die Performance zurück. Die Rentnerin sollte informieren, wie sie nun den ausstehenden Saldo von 2.569,37 EUR zahlen will. Als Erich Bartl sich an die Versicherungsgesellschaft wenden musste, verlangte er eine Aufklärung. Doch kein Versicherungsschutzbetrag existiert bei bekannter schwerer Krankheit oder Unfallfolge, weshalb sich der Versicherungsnehmer innerhalb der letzen zwölf Monaten vor Versicherungsbeginn medizinisch berät oder behandelt hat.

In seiner Eigenschaft als Erbin wurden die offen stehenden Ansprüche der Bank nun auf ihn übertragen! Credit Life International schrieb: "Angesichts der außergewöhnlichen Gegebenheiten sind wir gewillt, den verbleibenden Kreditbetrag von 2569,37 EUR unverzüglich mit der Santander Consumer Bank zu begleichen.

Bank- und Kontoprobleme bei Santander (Überweisung)

Hatte die Santander Bank in jüngster Zeit Probleme mit diesem Fort? Sie haben bei mir mein Bankkonto von einem " regulären " Bankkonto auf ein " Sparkonto " übertragen, obwohl ich es nicht wollte. Ich sagte doch, ich sagte dir schon, ich will das Geld nicht.

Ich habe mein Account erst vor mehr als einer Kalenderwoche per Telefax gelöscht. Es ist außerordentlich, dass Sie ein Account nicht innerhalb einer Kalenderwoche schließen können. Jede Bank kann das tun.

"Die Diskretion ist billig." Falls die Kreditinstitute die Bestimmungen im Nachhinein nach Bedarf abändern wollen.

Sollten Bestimmungen auf Kreditkarten gegen geltendes Recht verstossen, sind diese ineffizient. Die Gefahr, dass Vertragsformulierungen oder in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen (AGB) nicht zulässig sind, besteht ausschließlich bei der Bank. Die Santander Consumer Bank hat sich bemüht, dieses Prinzip zu nutzen: Sollte ein Teil des Vertrags ungültig oder nicht vollstreckbar sein, kann die Santander Consumer Bank nach ihrem billigen Ermessen eine Klausel ersetzten, die dem Sinn der ungültigen Klausel am nächsten kommt.

Deshalb haben die Marktbeobachter die Santander Consumer Bank erfolgreich gewarnt. Der Konsument ist ohne Rechtswissen der Bank ausgeliefert", sagt Gruppenleiterin Carmen Friedrich. Die Bedingungen (z.B. Preis, Zinsen) kann ein Dienstleister nur dann im Nachhinein ändern, wenn die vertraglichen Bedingungen diesbezüglich konkret isierte Regelungen vorsehen. Der Wechsel zur Interpretationsvorschrift des 315 BGB oder zum "billigen Ermessen" geht davon aus, dass die Belange beider Vertragsparteien und das in Vergleichsfällen Gewöhnliche zu berücksichtigen sind, um zu einer gerechten, d.h. gerechten Regulierung zu gelangen.

Bei der Santander Consumer Bank-Klausel für die Kreditkarte handelt es sich nicht um einen isolierten Fall. Andere Kreditanstalten bemühen sich ebenfalls, einen einseitigen Einfluss auf ein bereits bestehendes vertragliches Verhältnis auszuüben. Der kontroverse Begriff "Billigkeitsrecht" wird in mehreren Punkten verwendet, wie die Marktaufsichtsexperten festgestellt haben. Angemessene Ermessensklauseln wurden unter anderem bei den Gebühren für Bankdienstleistungen, den Zinsen und Nebenleistungen für Kreditkarten festgestellt.

"Solche Rezepturen haben wir bei Instituten aller Arten und Größenordnungen gefunden, von der Santander Consumer Bank über die Berlinische Bank bis zur Österreichischen Post AG und Brandenburg.", so Friedrich weiter. "â??Viele dieser Bestimmungen wurden bereits fÃ?r unzulÃ?ssig befunden. Beispielsweise wurden alle Kreditinstitute kontaktiert, die die Gebühren für Bankgeschäfte auf einer "fairen Ermessensbasis" festsetzen wollten.

Sämtliche beteiligten Provider haben eine schriftliche Zusicherung abgegeben, dass sie die Bestimmungen aus ihren Unterlagen löschen und nicht mehr nutzen werden. Weshalb sind diese Bestimmungen verbraucherfeindlich und oft rechtswidrig? Nach Auffassung der Marktbeobachter enthalten Bestimmungen, die Finanzinstituten ein "billiges Ermessen" garantieren, keine eindeutigen und verständlichen Regelungen für beide Vertragsparteien. Auf diese Weise können sie die Kreditanstalten unilateral begünstigen.

Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Rechtsprechung: Je nach Anwendungsbereich der Bestimmungen gibt es bereits klare Beurteilungen der Zulässigkeit. Einerseits gibt es die Möglichkeit der Einwilligung. Wo wird " Billiges Wahlrecht " angewendet? Klauen mit "billigem Ermessen" findet man in finanziellen Produkten und Dienstleistungen an verschiedenen Orten. Die Marktbeobachter haben im Zuge einer Studie zu Kontokorrentkonten und Ausweisen bereits vier Felder ermittelt (eine detailliertere Fassung ist in einem PDF verfügbar): Bankgebühren ("Gebühren"): Was nicht in Preis- und Leistungsverzeichnissen aufgeführt ist, sollte trotzdem fakturierbar sein.

Die Bank sollte in der Lage sein, die Zinskonditionen nach ihrem "billigen Ermessen" (und nicht mit Rücksicht auf eine eindeutige Zinsanpassungsregel) anzupassen. Für ihre Kontokorrentkredite hat die Degussa Bank AG eine solche Bestimmung verwendet, die Raiffeisenbank im Stifland eG eine vergleichbare Bestimmung in Verbraucherkreditverträgen. Die Kommanditgesellschaft hat sich das Recht zur Festsetzung oder Änderung des Zinssatzes für Tagesgeld und Sparbücher "nach pflichtgemäßem Ermessen im Sinne von 315 BGB" gewährt.

Definition von Zusatznutzen für Kreditkarten: Die Kreditanstalten wenden "Billigkeitsklauseln" an, auch wenn es um die Leistungsanpassung per se geht. Kommanditgesellschaft für die Ermittlung und Abstimmung der mit ihren Karten verknüpften zusätzlichen Dienstleistungen (wie z. B. Versicherungs- und andere Leistungspakete) nach "billigem Ermessen". Manche Kreditanstalten wollen sogar ganze Vertragskomponenten nach "Billigkeit" angleichen, wie das Beispiel der Santander Consumer Bank AG aufzeigt.

In den Kartenbestimmungen für die Kreditkarte hat die Bank eine nicht zulässige Bedingung verwendet. Dies ermöglichte es ihr, eine "unwirksame oder undurchführbare Regelung durch eine Regelung zu ersetzten, die nach billigem Ermessen dem mit der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung angestrebten Ziel so nah wie möglich kommt".

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