Ablebensversicherung Kredit

Todesfallversicherung Kredit

als für Personen, die "nur" ein Darlehen sichern müssen. Vorteile der Sterbeversicherung Im Falle des Todes bezahlt die Risiko-Lebensversicherung eine vertragsgemäße Deckungssumme. Auch die verschiedenen Anbieter von Todesfallversicherungen bieten sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen. Ungeachtet der Versicherer in Österreich sind jedoch die Versicherungssummenhöhe und die Dauer der Risiko-Lebensversicherung entscheidend und müssen daher sorgfältig abgewogen werden. Eine wichtige Bedeutung hat auch das Lebensalter des Versicherten, insbesondere in der Todesfallversicherung bei der Immobilienfinanzierung.

Werden Bankkredite in Gestalt von Baufinanzierungen vergeben, führt dies zu einer höheren monatlichen Last für den Darlehensnehmer, da mont. die Darlehensraten zu zahlen sind. Weil das exakte Familieneinkommen ermittelt wird und vor der Kreditgewährung eine Haushaltsabrechnung geführt wird, sollte dieser zusätzliche Finanzaufwand kein Hindernis sein. Bei Einkommensverlust (Tod eines Kreditnehmers) ändert sich das Haushaltseinkommen jedoch deutlich und es kann zu nicht überbrückbaren Finanzierungsengpässen kommen, die zu einem Zwangsverkauf der zu finanzierenden Liegenschaft führen können.

Dabei wird die Deckungssumme der Restschuld-Versicherung an die Angehörigen ausgezahlt und der ausstehende Darlehensbetrag kann ausgezahlt werden. Unsere Finanzexperten informieren Sie über die Höhe der Deckungssumme und die Dauer Ihrer Lebensversicherung und suchen den passenden Schutz für Ihr Finanzierungsprojekt. Sie können auch unseren Bonitätsvergleich der österreichischen Kreditinstitute verwenden, um vorteilhafte Zinssätze und Bedingungen für Ihre Baufinanzierung zu errechnen.

Es gibt zwei Arten von Garantien

Ein Kredit wird von einer Hausbank nur dann gewährt, wenn sichergestellt ist, dass der Darlehensnehmer ihn innerhalb einer festgelegten Zeitspanne zurückzahlen wird. Die das Darlehen gewährende Hausbank kann daher für den Falle der Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers oder der Nichterfüllung seiner Darlehensverpflichtungen, d.h. der Bezahlung der Darlehensrate oder der Zinszahlungen, eine Sicherheit zu seinen Gunsten bereitstellen.

Je nach Kreditwürdigkeit und Kredithöhe können verschiedene Sicherungsinstrumente in Frage kommen. In erster Linie benötigen Kreditinstitute personengebundene Wertpapiere, d.h. der Darlehensnehmer oder sein Garant garantiert mit seinem ganzen Vermögensgegenstand, dass die Rückzahlungspflicht erfüllt wird. Daher überprüfen die Kreditinstitute zunächst die Kreditwürdigkeit ihrer Schuldner und Garantien.

Zuerst einmal gibt es den "Bürgen und Zahler", erläutert AK-Verbraucherschützer Christian Prantner. "Dies ist die strikteste Art der Garantie. Mit dieser Garantieform kann die Hausbank als Garant und Zahlungspflichtiger wählen, ob sie das Geldbetrag vom Debitor - dem tatsächlichen Darlehensnehmer - oder von mir als Garant erhält", sagt Prantner.

Nur wenn die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner oder Schuldner fehlgeschlagen ist oder der Einzug der Forderung aussichtslos ist, kann die Hausbank vom Bürgen Gelder erhalten", so Prantner weiter. Sie können die Banksparbücher, Wertschriften oder einen Vertrages als Verpfändung sowie ein Haus oder eine Immobilie als Sicherheit bereitstellen.

Aber auch bewegliches Eigentum wie Kraftfahrzeuge, Rechte aus Gehaltsansprüchen oder Versicherungen können als Kreditschutz genutzt werden. "Die billigste Möglichkeit ist es, der Hausbank eine vorhandene Versicherungspolice anzubieten. Der Anspruch der Hausbank durch Pfand oder Abtretung - natürlich sollte die Höhe der Deckungssumme und die Dauer auf das Darlehen abgestimmt sein", sagte der Verbraucherschützer.

Gibt es keine vorhandene Absicherung, bietet die Bank selbst als Kreditsicherheit unterschiedliche Formen der Sicherstellung an. Laut Prantner ist die so genannte Kreditrestschuldversicherung die kostengünstigste Option. "Die Kreditnehmerin bezahlt eine verhältnismäßig niedrige Prämienzahlung. Prinzipiell gilt, dass die versicherte Summe abfällt. Mit steigender Laufzeit des Kreditvertrages und sinkender Kredithöhe verringert sich also auch die Deckungssumme und damit auch die Versicherungsprämie", erläutert Prantner.

Eine Todesfallversicherung ist vergleichbar mit einer Restkreditversicherung, jedoch mit dem Vorteil, dass sich die Deckungssumme nicht ändert. Sie haben also hier eine feste Deckungssumme. Laut AK-Experte ist sie über die ganze Dauer gleich geblieben, auch wenn der Darlehensbetrag kontinuierlich sinkt. "Nur der Tod wird in diesem Falle gedeckt.

Im Falle des Ablebens des Kreditnehmers wird die Deckungssumme mit dem Ableben des Kreditnehmers einforderbar. Das Eröffnungsguthaben ist gedeckt. Dabei ist dieser Preis sicherlich billiger als eine Lebens- und Todesfallversicherung. "Allerdings würden die Kreditinstitute diese gerne weiterempfehlen oder einfordern mit der Begründung, dass bei der puren Lebens- oder Guthabenversicherung am Ende der Frist keine Zahlung geleistet wird und die Beiträge praktisch ohne Rücksicht gezahlt werden würden.

Andererseits hat der Darlehensnehmer auch im Falle des Erlebens im Rahmen einer Kapital- und Todesfallversicherung Anspruch auf eine Entschädigung - mit anderen Worten, er spart auch bar. Allerdings sollten sich die Schuldner fragen, ob es ökonomisch vertretbar ist, Kreditschutz und Sparen zu ineinandergreifen. Sie sollten sich laut Prantner darüber im Klaren sein, dass es sich nicht um eine flexible Form des Sparens handelt: "Es ist daher von Bedeutung zu wissen, dass die Hausbank von Ihnen fordert, eine Todesfallversicherung abzuschließen.

Dies bedeutet, dass der im Darlehensvertrag angegebene Zins die Aufwendungen für die Kapitallebensversicherung berücksichtigt werden müssen. "Prinzipiell gilt: Alle Darlehenssicherheiten müssen im Darlehensvertrag aufgeführt sein. Außerdem sollten Sie mehrere Offerten erhalten und miteinander abgleichen, bevor Sie einen Darlehensvertrag abschließen.

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