4000 Euro Kredit Sparkasse

Viertausend Euro Kreditsparkasse

Bei Einzelkreditbeträgen von EUR 1.000,00 bis EUR 80.000,00 können Sie den Sparkassen-Online-Kredit für Ihre Ziele und Wünsche nutzen. Nachteilig ist, dass der Sofortkredit oft nur bis zu 5.000 Euro beträgt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 21. April 2009 entschieden, dass bestimmte Vereinbarungen in Sparkassenverträgen ungültig sind. Bestätigen", sagt Ulrich Kempf, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin. Ihres Vertrages - mit bis zu 90,11 Euro, wenn Sie verheiratet sind, wie die Mauls.

Leverkusen: Sparkasse vergibt fast zwei Millionen Euro an Aufsichtsratsmitglieder

Der Leverkusener Bankprofessor Ralf Jasny kritisiert: "Dieses Verhalten hat definitiv einen Geschmack." Die Sparkasse Leverkusen hat 2014 anscheinend etwas mehr als zwei Mio. Euro an Mitglieder des Vorstands gespendet, vor allem als Darlehen. Im Jahr 2014 werden an die dort aufgeführten 23 Vorstandsmitglieder rund 113.000 Euro gezahlt. Danach lautet der Wortlaut: "Vorschüsse und Darlehen (einschließlich Eventualverbindlichkeiten) in einer Gesamthöhe von 2.006.293,47 Euro wurden gewährt".

Die Überwachung des Vorstands der Sparkasse erfolgt durch den Aufsichtsrat. Das steht im Gesetz über die Sparkassen. Das hat für den "Bankprofessor" Ralf Jasny (Frankfurt, FH) "definitiv einen Geschmack", auch wenn es gesetzlich erlaubt ist: "Ich selbst zum Beispiel würde mein eigenes Zuhause nicht von der Hausbank finanziert bekommen, die ich überwachen soll", sagte Jasny am gestrigen Tag auf Bitten.

Prof. Jasny, der alle vorliegenden Jahresberichte der Skibanken für 2014 bewertet hat, bestätigt: "Leverkusen bildet da keine Ausnahmen. Dieselbe Kreditpraxis gibt es auch bei anderen Sparkassen." Auf so etwas muss nur im Amtsblatt hingewiesen werden: In den Jahresberichten auf ihrer Internetseite kann die Sparkasse diese Angabe unterlassen. Die Sparkasse berichtet für 2013 fast 2,2 Mio. Euro als Kredit.

Der Vorstand sagte am gestrigen Tag, es gäbe keine besonderen Kreditbedingungen und die BaFin habe die Zuteilung aufmerksam beobachtet. In einem neuen Bürgerbegehren wird die geschäftspolitische Ausrichtung der Sparkasse inzwischen einer kritischen Prüfung unterzogen. Die frühere Stadträtin Dr. Uwe Becker (ÖDP) verlangt eine Änderung der geschäftspolitischen Leitlinien. Die Sparkasse habe 2014 nur 500.000 Euro des Gewinns (nach Steuern) an die City überwiesen, aber bevor der Nachsteuergewinn mehr als 450 einzelne Maßnahmen nach Belieben mit rund 1,4 Mio. Euro unterstützt habe, bemängelt er.

Damit wird ein großer Teil der Mittelzuweisung "in den Geltungsbereich des Betriebsgeschäfts der Sparkasse verlagert", "wo er kein Geschäft hat", sagt Becker.

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Bei der Sparkasse Jena-Saale-Holzland handelt es sich um eine in Thüringen ansässige Sparkasse mit Hauptsitz in Jena. Es ist eine öffentlich-rechtliche Einrichtung und gehört dem Landesverband Hessen-Thüringen an und ist am I. Januar 1995 durch die Fusion der Stadtroda- und Eisenberger Landesbanken mit den Jenaer Landesbanken entstanden. Geschäftsbereich und verantwortliche Stelle sind die Landeshauptstadt Jena und der Kreis Saale-Holzland.

Sie ist Teil der Finanzgruppe und damit auch Mitglied im Haftpflichtverbund der Sparkasse Jena-Saale-Holzland. Die Bank stellt den Fortbestand der Kreditinstitute sicher und stellt sicher, dass sie auch im Falle der Zahlungsunfähigkeit von einzelnen Sparbanken alle ihre Verpflichtungen einhalten kann. Mit der landesweiten Sparkasse, offenen Deka-Fonds und Versicherungspolicen mit der Sparkassenversicherer schließt die Sparkasse einen Bausparvertrag ab.

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland kooperiert mit der Deutsche Vermietung im Leasingbereich. Als Zentralbank für die Sparkassen fungiert die Landesstiftung Hessen-Thüringen. Die Anfänge der Sparkasse in Jena gehen auf das Jahr 1833 zurück und sind stark mit der Großherzogin Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach verknüpft, die 1821 die Errichtung der ersten Sparkasse im Herzen des Herzogtums Weimar mitwirkte.

Im damaligen Eisenberg und Stadtroda, die beide zum damaligen Sachsen-Altenburger Land gehören, wurden 1828 und 1838 die lokalen Landessparkassen errichtet. Schon vorher hatte der Richter und Bürgermeister mit anderen Stadtbewohnern zusammengearbeitet, um eine eigene Sparkasse zu gründen. Der Sparkassenverband hatte am 16. Juli 1833 eine Gründungssitzung und eine eigene Statuten.

Es wird 1 Gramm für das Sparbuch bezahlt. Mit Datum vom 7. Mai hat der Grossherzog Karl Friedrich der Jenaer Sparkasse das Recht auf eine milde Gründung übertragen. Bereits im Folgejahr 1834 erzielte die Fundación einen Jahresüberschuss von 27,1 Takten sowie 286 Sparern mit 9131 Takten und weiteren 8425 Takten an gewährten Darlehen.

Durch 1860 hatte sich die Gesamtzahl der Retter auf 4463 erhöht, mit Einzahlungen von 328.157 Taler. Die 462 Bausparer, die der Bausparkasse über fünf Mio. DM zur Verfügung gestellt werden. Im Laufe der nächsten zehn Jahre stieg die Gesamtzahl auf 17.451 Bausparer mit einer Einlage von über acht Mio. Marsch. Seit 1905 gibt es Bestrebungen, in Wenigenjena im Osten der Saale eine Sparkasse zu gründen.

Zur Vermeidung einer zweiten Institution sollte die Stiftung in eine kommunale Sparkasse umgestaltet werden. Durch den Satzungsbeschluss der neuen Stadt Sparkasse vom 16. August 1912 und die Stiftung vom 18. August 1912 gab es nun zwei Sparbanken in Jena. 2239 Bausparer hatten nach einem Jahr 547.508 DM investiert.

1913/14 wurden neue Niederlassungen in 20.000 Einwohnern in 20.000 Einwohnern in 20.000 Einwohnern in Zwätzen erbaut. Während des Kriegs war die Stadt Sparkasse Ansprechpartner für das Rote Kreuz und die "Thüringer Kriegerversicherung auf Gegenseitigkeit" sowie die "Reichs-Sammelstelle von entsbewalichem Strom und Gas " für die Besten der Nationaltiftung für Hintergrundwaffen e der im Kriegsgefallenen " (Reichssammelstelle für entbehrliches Geld und Sterbegeld für das Beste der Bundesstiftung für die Überlebenden der im Schlachtgetüteten). 1916/17 wurden Transfers und Checks eingeführt, im folgenden Jahr die Skipassenstiftung.

Im Jahr 1918 wurde die Stadt Sparkasse dem Sparkassen- und Giroverband Sachsen/Sachsen-Anhalt und Thüringen angegliedert. Das Einlagenvolumen betrug fünf Mio. DM. Mittlerweile hatten 35.926 Kundinnen und Kundschaft mit der Gründung mehr als 27 Mio. DM eingespart. In Deutschland hatten beide Institutionen mit der Teuerung zu tun, die erst 1923 mit einer Devisenreform und der EinfÃ??hrung der Reizmark endete.

Spätestens 1925 erreichte das Sparguthaben bei der Rattsparkasse wieder eine Millionenmarke. Im selben Jahr wurde mit der Firma Carl Zeiss eine Einigung erzielt, die es ermöglicht, die Löhne der Mitarbeiter auf das Sparkonto zu übertragen. Zur Förderung des Sparens bei Kleinkindern und jungen Menschen richtete die Stadt Sparkasse bis 1928 an allen Jenaer Hochschulen automatische Spargeräte ein.

Für Anfänger gab es ein Sparkonto mit einer reichweitenstarken Note als Kredit. Im Jahr 1930 stieg die Einlage der Sparkasse auf 8,8 Mio. RG. Als 1931 beide Sparbanken in öffentlich-rechtliche Institute überführt wurden, musste die Stiftung Sparkasse 750.000 RM von der Akzeptanz- und Bürgschaftsbank ausleihen. Sie hat die Wirtschaftskrise überstanden, ohne sich zu verschwenden.

Mit der Machtergreifung durch die nationalsozialistischen Parteien in Deutschland 1933 waren für beide Sparbanken die Integration in die nationalsozialistischen Wirtschaftsstrukturen und der faktische Unabhängigkeitsverlust verbunden, während das Konzept der Eigenverwaltung formell anstand. Im gleichen Jahr wurde die thüringische Muster-Sparkassenordnung verabschiedet, mit der sie satzungsgemäß in eine "gemeinnützige öffentlich-rechtliche Institution mit eigener Rechtspersönlichkeit" umgestaltet wurde.

Damit konnte die Stadtteilgesellschaft auch einen Teil des Jahresüberschusses für wohltätige Zwecke an die Stadtverwaltung abführen. Beide Sparbanken wurden mit dem Reichskreditgesetz von 1934 als Kreditanstalten anerkannt. Im folgenden Jahr fand die Umrüstung auf die Kassen als Zahlungssystem statt und auf Weisung des Volkskommissars für Kredit Friedrich Ernst wurden die Zinsen für Spargelder einheitlich festgesetzt.

So konnte die Stadt Sparkasse die Kautionen auf über zehn Mio. RM steigern und 1936 5000 RM für die Einrichtung einer kommunalen Pensionskasse spenden. Die 1921 begründete Stadt Bank wurde auf Anweisung der Aufsicht 1938 mangels ausreichender liquider Mittel in die Stadt-Sparkasse aufgenommen. Während des Angriffs der alliierten Luftangriffe am 20. Mai 1945 wurde das Haus der Innenstadtsparkasse vernichtet, die dann in der Berufsschule in der paradiesischen Straße 6 untergebracht werden musste.

Die Sparkasse wurde mit dem Inkrafttreten der unbedingten Abtretung am 9. März 2008 aufgelassen. Im Auftrag der Staatsbehörde wurde 1947 die Stiftungungssparkasse liquidiert und alle Aktiven und Depots unter die Kontrolle der Stadt-Sparkasse gestellt. Der Hauptsitz mit 70 Beschäftigten befand sich in der 5. Straße und wurde im Juli 1948 in den Westzonen für nichtig befunden, woraufhin die russische Militärverwaltung entschied, spezielle Coupons auf die Geldscheine der RMS-Mark anzubringen.

Es wurden 61.026 Umtauschanträge mit einem Gesamtvolumen von über 16 Mio. RM bearbeitet, was in etwa der Zahl der gehaltenen Depots entspr. entspricht. Es kam am Stichtag 31. Dezember 1951 zur Fusion mit den Kreisparkassen von Stadtroda und Eisenberg, die jedoch am 11. Dezember 1952 wieder auflöst wurde. Auch das Sparkassensystem in der DDR wurde mit den administrativen Reformen und der Bildung der Landkreise neu organisiert.

Damit hatte die Sparkasse, die nun der Nationalbank der DDR untergeordnet war, in der gesamten Autonomen Gemeinschaft eine de facto monopolistische Stellung bei der Bewältigung des Tagesgeld-, Spar- und Kreditgeschäfts für die Bürger. Die Sparkasse war bei der Neueinführung der Geldscheine im Jahr 1957 für den Landkreis Jena-Land verantwortlich, während die Dt. Notbank das Stadtrevier belieferte.

Ende der 80er Jahre wurden 86.000 Kontokorrentkonten bei der Sparkasse unterhalten. Die großen westfälischen Banken Bayernische Vereinigung, Bayernische Hypotheken- und Wechselbank, Commerzbank, Bayern, Deutsche Bundesbank und Commerzbank sowie die in Jena eröffnete Filiale der Commerzbank, Deutschland und der Commerzbank stehen fortan im unmittelbaren Konkurrenz mit der Sparkasse. Im Rahmen der simultanen EinfÃ??hrung der DS-Mark wurden 140.000 KonvertierungsantrÃ?ge mit einem Gesamtvolumen von 959 Mio. DEM bearbeitet.

Josef Schmitz übernimmt am I. Jänner 1991 die Geschäftsführung der Sparkasse. Im Laufe des Monats Novembers waren zwei weitere Bankautomaten und 19 Auszugsdrucker in den Niederlassungen verfügbar. In den Jahren 1992 bis 1994 wurden in anderen Stadtteilen von Jena und den angrenzenden Kommunen wie Drackendorf, Hümmelshain und Camburg neue oder renovierte Büros erbaut.

Ende 1993 waren 400 Mitarbeiter und 53 Azubis in 20 Niederlassungen für die Sparkasse tätig. In 16 kleinen Kommunen im Jenaer Stadtteil wurde ein Mercedes-Benz Omnibus eingesetzt. Zum Jahresende wurden Ungereimtheiten bei der Vergabe von Darlehen bekannt, was zu Bilanzverlusten von 140 Mio. DEM für das Haushaltsjahr 1993 führte.

Die Fusion der beiden Stadtbanken Jena, Eisenberg und Stadtroda wurde am Stichtag des Jahres 1995 vom Thüringischen Staatsministerium für Wirtschaft und Technologie mit Wirkung zum Stichtag der Fusion am Stichtag genehmigt. Aus den ehemaligen Bezirken Eisenberg, Jena und Stadtroda wurde im Vorjahr im Rahmen der Bezirksreform in Thüringen der Kreis Saale-Holzland gebildet. Das neue Finanzinstitut, das inzwischen rund 660 Personen beschäftigt, erhielt den Titel "Sparkasse Jena-Saale-Holzland".

Der Sparkasse wurde eine neue BLZ von "830 530 530 30" zugewiesen. Ein zweites Büro wurde am Mittwoch, den 27. Januar, in Stadtroda eröffnet, eines in Jena-West am Donnerstag, den 16. Januar und ein weiteres in Crossen am Freitag, den 16. Januar. Mit der Sparkasse wurde der im Sommersemester 1998 durchgeführte Börsengang der Jenoptik und der Jenoptik AG mitfinanziert.

Mit dem Umzug in das neue Gebäude "City Carree" mit rund 4000 Quadratmetern Nutzfläche wurde im vergangenen Jahr begonnen und am Freitag, den 16. Mai, eingeweiht. Wie bei allen Finanzinstituten in Deutschland wurde der Euro am ersten Tag des Jahres 1999 als Büchergeld eingefuehrt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat im Feber 2000 wegen des 1994 bekannt gemachten Sparkassen-Skandals erstattet.

Im Jahr 2001 konnte die Sparkasse erstmalig wieder einen Gewinn in Millionenhöhe erzielen. Die neue Landeswährung war am 31. Dezember 2002 um 16:36 Uhr an den 53 Bancomaten der Sparkasse zu haben. In Erfurt, Weimar und Weinland sowie in Sömmerda fusionierten im Jahr 2003 die Krankenkassen zur Sparkasse Mitthüringen.

Auch die Sparkasse Friedrichshafen wollte ihre Unabhängigkeit bewahren und sah keine Verschmelzung mit anderen Finanzinstituten der Stadt vor. In der Sparkasse sind 43 Geschäftsstellen angesiedelt, davon acht in Jena, je zwei in Hermsdorf und Stadtroda und je eine in Bürgel, Camburg, Crossen an der Elster, Eisenberg und Kaahla. Sparkassen-Ranking 2017. In: German Savings Banks and Giro Association Financial Group.

Sparkassen-Ranking 2017. In: Finanzielle Gruppe Deutschland.

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